Mütter- und Schwangerenforum

Impfen- Der Infothread

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XxsprudelxX
1288 Beiträge
05.07.2012 12:27
@ Kibazwerg, danke für deinen Beitrag Ich habe ihn komplett gelesen und er überzeugt mich überhaupt nicht und das sind die Gründe:
1. Die Aussage "Umf angreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung." Da frage ich mich... Welche Studien? Von wem? und was wurde genau bewiesen? Denn ein gern genommenes Argument ist ja meistens, das es keine ausreichenden Studien gibt, weil keine Geld dafür da ist. Es exestieren nur positive Studien, die aber werden von Pharmaindustrien unterstütz. So, und nun kommt hier Herr xy und behauptet das irgendwas zweifelsfrei bewiesen ist, geht aber null darauf ein... für mich unglaubwürdig.
2. Aussage "Schon aus dem Blickwinkel der Wahrscheinlichkeit zu erkranken ist Impfen sinnlos. Wenn man die auftretenden Symptome nicht unterdrückt, verlaufen diese Kinderkrankheiten völlig harmlos und es ist keinerlei Behandlung nötig" , ha ha, das ich nicht lache. Wenn ich sowas höre, dann meine ich das da jemand keine Ahnung von den Krankheiten hat. Manche haben sogar schon Epedemien zur Folge gehabt, aber ja klar, die Wahrscheinlichkeit ist gleich null.
3. Aussage "Die Pharmaindustrie strebt, wie jedes profitorientierte Unternehmen, nur den wirtschaftlichen Erfolg an. Stimmt bestimmt, aber das heist nicht zwangsweise das alles schlecht ist. Sonst dürfte man GAR nichts mehr konumieren, da sich hinter jedem konsum ein wirtschafltiches handeln verbirgt, seis nun ein Medikament, ein homöopathisches Mittel, ein Arzt oder ein Heilpraktiker.
4. Aussage "Die Pharma-Unternehmen legen nicht nachweisbare und teilweise länderunterschiedliche Impfpläne vor, die von öffentlichen Stellen einfach übernommen werden. So etwas wird Manipulation genannt."
Was soll am Impfplan nicht nachweisbar sein? Man kann sich über die Impfung, über Inhaltsstoffe und Nebenwirkungen doch informieren. Und das es länderunterschiedliche Pläne gibt, ist doch irgendwie logisch. Weil nicht alle Krankheiten überall gleich auftreten. Ich fände es eher fragwürdig wenn alle pauschal wären und man die länderspezifischen Gegebenheiten außer Acht lassen würde.
**
So ich mach später mal noch weiter, will jetzt endlich mal die Krankheiten fertig posten und dann werde ich mir die Impfung und deren Inhaltsstoffe genau an schauen. Danke für deinen Beitrag
XxsprudelxX
1288 Beiträge
05.07.2012 12:43
Pneumokokken
Beschreibung
Pneumokokken sind Bakterien, die schwere Infektionen verursachen. Bei Säuglingen, Kleinkindern, älteren Menschen und Personen mit chronischen Grundleiden können sie besonders gefährlich werden.
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Ansteckung/Infektion
Die Pneumokokken werden durch endogene Infektion übertragen. ( endogen=entstehen von innen heraus)
*
Risiko in Deutschland
Weltweit sterben jährlich geschätzt 826.000 Kinder unter 6 Jahre an Pneumokokkeninfektionen. In D fallen lt. Ärztezeitung rund 75 t Menschen eine Lungenentzündung zum Opfer ( ob
alle durch Pneumokokken ausgelöst wurden, wird nicht genau beschrieben)
*
Verlauf
Pneumokokken können eine Vielzahl von Krankheiten hervorrufen, wie: Lungenentzündung, Hirnhautentzündung (Meningitis), Mittelohrentzündung (Otitis media), Nasennebenhöhlenentzündung, Hornhautentzündung.
*
Behandlung
Penicilline weiterhin Mittel der 1. Wahl zur Therapie von Pneumokokken-Infektionen. Eine Ausnahme bildet die Pneumokokken-Meningitis, da hier mit den schlecht liquorgängigen Penicillinen keine ausreichend hohen Wirkstoffdosen am Entzündungsherd erreicht werden. Bei Verdacht auf Pneumokokken-Meningitis sollte unmittelbar eine Therapie mit Cephalosporinen begonnen werden.
*
Quellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Pneumokokken
hich211
1856 Beiträge
07.07.2012 16:42
Zitat von Kibazwerg:

Hallo Ihr Lieben...
das hier habe ich gerade in einem anderen Thread gefunden...ist komplett GEGEGN Impfen, aber evtl. auch hier interessant???
Mein Sohn ist "krankheitsbedingt" gegen alles geimpft...wollte erst auch nicht Impfen lassen, aber dann hatten wir einen "lebensbedrohlichen Zwischenfall" und wurden daraufhin sogar von antroposophischer Klinik und Heilpraktikerin zu einzelnen Impfungen empfohlen...wäre unser kleiner Mann "gesund" gewesen, wir hätten vermutlich auch so wenig wie möglich und soviel wie nötig geimpft...hier nun der Bericht gegen Impfungen....
Impfungen können uns krank machen
Dieser Text wurde veröffentlicht am 02.10.2007 um 15:53 Uhr

Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.
Impfung - Der große Irrtum
Historisch gesehen, ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung.
Obschon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben. Zum Beispiel haben viele Eltern und Mütter in Salzburg und Oberösterreich die Behörden aufgefordert, ihnen doch einen wissenschaftlichen Beweis dafür zu liefern. Ein solcher wurde leider niemanden zugesandt, weil es eben auch keinen gibt. Es hört sich zwar unglaublich und unbegreiflich an, aber es stimmt.
Die Verantwortung tragen Sie, nicht die Ärzte
Viele Ärzte, insbesondere die Kinderärzte, impfen routinemäßig nach festgelegten Impfterminen. Wenn Sie als Eltern Fragen stellen oder sogar die Impfung ablehnen, wird meistens an Ihre Verantwortung appelliert und die Wirksamkeit der Impfungen als gegebene Tatsache dargelegt.
Schaden Impfungen unseren Kindern?
Immer wird die Angst geschürt. Wo bleiben die ethischen Grundsätze der Ärzte die das "Nicht schaden" beinhalten? Ihr Kind kann durch die Impfung schwer geschädigt werden. Die Gefahr, dass Ihr Kind durch die Impfung einen Schaden davonträgt ist um das vielfache größer, als die Möglichkeit, an der Krankheit selber zu erkranken, gegen welche geimpft wird.
-1-
Schon aus dem Blickwinkel der Wahrscheinlichkeit zu erkranken ist Impfen sinnlos. Wenn man die auftretenden Symptome nicht unterdrückt, verlaufen diese Kinderkrankheiten völlig harmlos und es ist keinerlei Behandlung nötig. (Außer Zuwendung und Liebe der Mutter bzw. Eltern).
Die Verantwortung tragen die Eltern
Die Verantwortung für Ihr Kind kann und wird Ihnen kein Arzt abnehmen, diese ist und bleibt immer bei Ihnen. Deshalb müssen Sie sich sehr genau informieren, um die richtige Entscheidung treffen zu können.
Die Pharmaindustrie strebt, wie jedes profitorientierte Unternehmen, nur den wirtschaftlichen Erfolg an. Mit den Impfungen werden sehr große Gewinne erzielt. Wir werden mit Argumenten, welche nicht nachgewiesen sind, und mit erschreckenden Schilderungen von Krankheiten, welche angeblich durch die Impfungen verhindert werden können, unter Druck und Angst gesetzt.
Seltene Zeckenimpfung in der Schweiz
Warum wird zum Beispiel in der Schweiz fast niemand gegen Zecken geimpft? Oder warum braucht man in der Schweiz die Zeckenimpfung nur alle 10 Jahre auffrischen? Oder wer macht die Plakate und Seiten füllenden "Angstwerbungen" für die Zeckenimpfung?
Manipulation durch Angst
Nicht das Gesundheitsministerium, sondern die Pharmaindustrie bzw. der Impfstoffhersteller wirbt intensiv mit Angstmache für Impfungen. Die Pharma-Unternehmen legen nicht nachweisbare und teilweise länderunterschiedliche Impfpläne vor, die von öffentlichen Stellen einfach übernommen werden. So etwas wird Manipulation genannt.
Vertrauen Sie auf die Natur & die Abwehrkraft Ihres
Körpers
Jeder Mensch kommt zwangsläufig jeden Tag mit vielerlei Dingen in Kontakt. Trotzdem werden wir und unsere Kinder nicht dauernd krank. Wir können auf unsere Abwehrkraft vertrauen. Noch dazu ist der Übertragungsweg für die meisten Krankheiten reine Theorie.
-2-
Stärken Sie Ihr Immunsystem und das Ihres Kindes mit einer gesunden Ernährung, stillen Sie mindestens 6 Monate voll, und noch so lange wie möglich zusätzlich, sorgen Sie für ein harmonisches Familienklima und vertrauen Sie auf die immensen Abwehrkräfte, welche damit gebildet werden.
Unbewiesene Impftheorie
Bedenken Sie, dass niemand den Nutzen einer Impfung wissenschaftlich beweisen kann. Jede Impfung ist ein massiver Eingriff in das Immunsystem. Die Impfung erzeugt, vor allem bei unseren Babys, einen immunologischen Schock. Dieser führt zu Infektanfälligkeit, Allergien, Entwicklungsstörungen, Autoimmunerkrankungen, Gehirnschädigungen und vielem mehr. Es ist sehr bezeichnend, dass Krankheiten, bei denen unser Immunsystem beeinträchtigt wird, mit den vermehrten Impfungen immer weiter zunehmen.
Schon Pasteur wusste, dass Impfungen nicht
funktionieren
Vieles von der schulmedizinischen Ansicht über Mikroben und Impfungen geht auf Louis Pasteur (1822-1895) zurück. Allerdings hatte er schon zu Lebzeiten Widersacher die seine Auffassung nicht teilten. Er wollte unbedingt seine Idee mit all seinen Forschungen beweisen (Zielforschung).
Inzwischen ist Pasteur definitiv als Wissenschaftsbetrüger überführt worden. Sein 10.000 Seiten umfassendes "Privatwerk", dass seit 1964 zugänglich ist, zeigt, dass er schon damals erkannt hatte, dass impfen nicht funktioniert, und er in Fachpublikationen bewusst gelogen hat. Viele Ärzte und Wissenschaftler wissen über dieses Thema Bescheid und warnen daher vor Impfungen.
Alarmglocken, die niemand hört
Bei uns sollten die Alarmglocken läuten, wenn wir begriffen haben, welche Behandlungsmethoden an uns und unseren Kindern angewandt werden. Gentechnische Impfstoffe gefährden zukünftige Generationen.
Seit neuestem werden Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen hergestellt und propagiert. Begeben wir uns damit nicht in Teufels Küche? Mikrobiologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka meint dazu: "So
-3-
genannte gentechnisch hergestellte Impfungen und Organismen werden vorgeblich mittels aktivierter Erbsubstanz, die in der Natur so nie vorkommt, hergestellt.
Erbsubstanz wird geschädigt
Die sogenannte aktivierte Erbsubstanz wird über die Haut - durch Impfungen - oder mit gentechnisch manipulierter Nahrung in den Körper transportiert und erreicht den Zellkern, wo sie aufgenommen und eingelagert wird. Das führt in Folge zum Bruch der Chromosomen.
Die große Tragik liegt nun darin, dass die aktivierte Erbsubstanz nicht nur die Körperzellen erreicht, sondern auch in den Ei- und Samenzellen eingelagert wird und in der Nachkommenschaft starke Missbildungen induziert, wie wir sie nach starker radioaktiver Bestrahlung sehen können. Gentechnische Impfstoffe führen zu einer irreversiblen Verseuchung der eigenen Erbsubstanz, das der Keimbahn, d.h. der Eizellen und Samenfäden, damit das der Kinder und aller daraus hervorgehender zukünftiger Generationen.
Beipackzettel werden nicht ausgehändigt
In den Beipackzetteln, welche Eltern aber praktisch nie zu Gesicht bekommen und deren Inhalt meistens nur der Arzt kennt, stehen viele der derzeit bekannten Nebenwirkungen. Aluminium-Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxyd, Antibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweiße und Gifte wie Formaldehyd sind in Impfstoffen zu finden.
In Möbeln verboten, in der Impfung erlaubt
Den Möbelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt. Unseren Kindern aber darf man es direkt in die Blutbahn spritzen. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung, die nur sehr schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden kann.
Hyperaktivität durch Impfung
Thiomersal führt bei den Kindern zu Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten, Sprachproblemen, Logik fehlt, große Unruhe. Diese Symptome werden von der Psychologen als sogenannte Hyperaktivität diagnostiziert und der Schulmedizin wie selbstverständlich mit weiteren
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Medikamenten behandelt. Aluminiumhydroxyd ist als Adjuvans (Verstärkerstoff) in vielen Impfstoffen enthalten. Prof. Dr. H. Spiess schreibt dazu: "Die Wirkungsweise von Adjuvanzien ist komplex und bisher noch nicht in allen Einzelheiten bekannt."
Versuchskaninchen Kind
Werden wir und unsere Kinder freiwillig als Versuchskaninchen missbraucht? Alle diese Begleitstoffe sind krebserregend, allergieauslösend, führen u.a. zu Blutdruckabfall, zu Magen- und Darmstörungen. Dr. J-F. Grätz der in seiner homöopathischen Praxis viele Impfschadensfälle behandelt, sagt auch, dass jede Impfung mehr oder weniger stark das Gehirn angreift. Zum Beispiel treten 75 % aller plötzlichen Kindstod Fälle, wenige Tage bis 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung auf.
Impfstoffe als künstlichen Gift-Cocktail
Impfstoffe ahmen keineswegs eine natürliche Infektion nach. Jeder Impfstoff ist ein "Cocktail' aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen, wie er in der Natur nie vorkommt. Meist werden Impfstoffe in Muskeln gespritzt. Muskeln sind von der Natur nicht zur Abwehr von eindringenden Erregern vorgesehen.
Überlegen Sie genau, ob Sie Ihr Kind impfen lassen!
Treffen Sie bewusst Ihre Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen oder nicht. Lassen Sie sich dafür genügend Zeit. Bei Zeitdruck verschieben Sie den Impftermin, um Zeit für Informationen zu gewinnen. Fragen Sie Eltern von ungeimpften Kindern. Nur Sie allein als Eltern können Verantwortung übernehmen. Informieren Sie sich.
Schädlichkeit seit 40 Jahren bekannt
Dr. med. G. Buchwald beweist nun schon seit 40 Jahren zweifelsfrei die Nutzlosigkeit und die Schädlichkeit der Impfungen. Er zeigt u.a. in seinen Statistiken für jede Krankheit die Anzahl der Erkrankungsfälle pro Jahr.
Bei allen Krankheitsstatistiken sieht man, dass der Höhepunkt immer zu Kriegszeiten ist, da viele Faktoren wie schlechte Ernährung, starke psychische Belastungen, verunreinigtes Wasser, usw. die Gesundheit des Volkes schädigen. Mit Besserung der Allgemeinlage und der oben
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genannten Faktoren sinkt auch die Anzahl der Erkrankungen und der damit verbundenen Todesfälle.
Und in jedem Diagramm von Dr. Buchwald (welche auf öffentliche Daten beruhen) sieht man sofort und deutlich, dass der Rückgang der Krankheitsfälle sich unbeeinflusst vom Einsetzen der Massenimpfungen fortsetzt.
Indien: Nach Massenimpfung folgte
Massenepidemie
Auch führte die WHO - Weltgesundheitsorganisation von 1968 bis 1971 einen riesigen Impftest in Indien durch. Dort wurden in einem großen Areal 364.000 Menschen gegen TBC geimpft. Doch welche Bestürzung unter den Experten: Im geimpften Areal, wo eigentlich TBC ausgerottet werden sollte, gab es mehr Erkrankungen und Todesfälle als im gleich großen ungeimpften Areal. Von den Nebenwirkungen der Impfungen ganz abgesehen.
Aber stellen Sie sich vor, die STIKO am Robert Koch Institut brauchte 27 Jahre um das Ergebnis dieses Tests bekannt zugeben und die TBC Impfung von den empfohlenen Impfungen abzusetzen. Und geimpft wird noch immer.
Was tun nach einer Impfung?
Wenn Sie sich bis jetzt impfen haben lassen oder Ihre Kinder impfen ließen, taten Sie das aus bestem Wissen und Gewissen. Sie sollten sich aber in jedem Fall mit diesem Thema beschäftigen und informieren, damit Sie in Zukunft in besserem Wissen entscheiden können.
Von Eltern die das erste Mal von dem hören, dass Impfungen nicht wirken, hört man oft: "Aber was ist, wenn mein Kind diese Krankheit dann bekommt?"
Zum einen können Sie sicher sein dass Sie oder Ihr Kind diese Krankheit auch dann bekommen hätten, wenn vorher geimpft wurde - Impfen schützt definitiv nicht!!
Zum anderen, vertrauen Sie auf Ihre Abwehrkräfte. Jede Krankheit hat einen Zweck. Gerade Kinderkrankheiten sind für die Entwicklung der Kinder im höchsten Maße förderlich, und meist völlig ungefährlich, und man sieht, welchen Entwicklungsschub Kinder nach so einer Erkrankung machen.
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Erkundigen Sie sich - Ihren Kindern zuliebe
Hingegen treten bei Impfungen Nebenwirkungen und Impfschäden auf. Hören Sie sich nur um, welche Probleme Kinder nach Impfungen haben, und ziehen Sie Ihre Schlüsse daraus.
Oft wird behauptet, dass die Reaktionen des Körpers auf die Impfungen (Schreikrämpfe, Fieber, Wesensveränderungen....), ein Zeichen dafür seien, dass das Immunsystem reagiert habe. Es ist jedoch eine Reaktion auf die hochgiftigen Inhaltsstoffe des Impfstoffes.
Ärzte fordern Aufhebung der Impfpflicht
Sogar in Amerika hat die AAPS, eine der führenden Standesorganisationen der Allgemeinärzte und Chirurgen, in der Generalversammlung vom 28.10. 2002 eindeutig und ohne Gegenstimmen beschlossen, eine Resolution zur Aufhebung der Impfpflicht zu erlassen. Als Grund wurde angeführt, dass man besorgt sei, über die vielen Nebenwirkungen der Impfungen, dass die Gefahr dieser Nebenwirkungen viel größer sei, als die Erkrankung selber, die Impfstoffe ungenügend getestet seien, usw.
Und darum sagt Dr. Buchwald treffend: Impfen schützt nicht - Impfen nützt nicht - Impfen schadet!
Quelle: initiative.cc
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
Impfen - Lizenz zum Geld drucken
Dieser Text wurde veröffentlicht am 23.01.2009 um 09:53 Uhr
In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Impfungen in unzutreffender Weise dargestellt, betont der Impfexperte Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war viele Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut tätig. Hierbei handelt es sich um die oberste Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen.
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Nutzen bisher nicht eindeutig belegt
Dr. Hartmann deutet einerseits an, dass die Gefahr, die von einer Impfung ausgeht, stark übertrieben dargestellt wird, andererseits seien die Impfungen jedoch auch nicht durchweg so effektiv, wie behauptet. Bislang existiert keine langfristig angelegte Studie, die den Nutzen und Erfolg von Impfungen eindeutig belegen könnte.
Propaganda-Kampagnen sollen Impfungen
verkaufen
Dr. Hartmann bezeichnet die Werbung für Impfungen als Propaganda- Kampagne, bei welcher medizinisch feststellbare Fakten bewusst fehl interpretiert werden. Besonders die Ständige Impfkommission (STIKO) zeige eine fortwährende Nähe zur pharmazeutischen Industrie.
Ärzte werden unter Druck gesetzt
Besonders kritisch äußert sich der Impfexperte zu der seitens der STIKO ausgesprochenen Drohung, Kinderärzten, die in einem nicht ausreichenden Maße Impfungen durchführen, die Zulassung zu entziehen.
Eltern werden unter Druck gesetzt
Durch die Androhung: nicht ausreichend geimpfte Kinder würden nicht eingeschult, werden auch die Eltern inzwischen massiv unter Druck gesetzt. Da Impfungen für die Einschulung der Kinder nicht vorgeschrieben werden können, entbehrt diese Ankündigung Gott sei Dank jedoch jeder gesetzlichen Grundlage.
Impfen ist eine Lizenz zum Gelddrucken
Für die Kostenexplosion im Gesundheitswesen sind Impfungen in einem hohen Ausmaß beteiligt. Die Zeitschrift "Naturarzt" vergleicht die Impfpraxis mit einer Lizenz zum Gelddrucken. Tatsächlich ist das Geflecht aus Industrie, Staat und Wissenschaft im Bereich der Impfförderung noch deutlicher sichtbar, als im weiteren Gesundheitswesen. Erstaunlicherweise macht dieser Umstand bislang weder die Vertreter der Krankenkassen, noch die meisten Patienten misstrauisch.
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Nebenwirkungen werden verschwiegen
Dass Impfungen zu Allergien und Autoimmunerkrankungen führen können, wird zwar häufig verschwiegen, ist aber allgemein bekannt. Zusätzlich gefährden sie die Entwicklung der betroffenen Kinder in neurologischer Hinsicht.
Da die meisten Ärzte sich bislang nur wenig mit Komplikationen bei Impfungen beschäftigt haben, fehlt ihnen die Sensibilität dafür, gesundheitliche Störungen auf diese zurückzuführen. Wenn sie dennoch einen entsprechenden Verdacht haben, unterlassen sie häufig die vorgesehene Fallmeldung, zumal sie in den meisten Fällen nicht ordnungsgemäß über eventuell bestehende Impfrisiken aufgeklärt haben.

Hier wird wie bei vielen Gegner nur gesprochen und nicht bewiesen!
Behaupten kann man ja viel...
XxsprudelxX
1288 Beiträge
07.07.2012 16:49
@hich
ja, das ist mir auch öfter aufgefallen. Ich glaube eher an wissenschaftliche Studien, als an unbewiesene Behauptungen.
Das Argument das oft kommt, das diese Studien selbst alle falsch sind, weil sie von Pharmafirmen gesponsert werden. Aber selbst das ist nur eine Behauptung und Vermutung, denn dafür gibt es auch keine Beweise.
XxsprudelxX
1288 Beiträge
07.07.2012 16:52
An alle die hier noch mit lesen
Ich werde nächste Woche wieder weiter posten, bin gerade wg. einer Freundin bischen im Hochzeitsstress sobald ich mit den Krankheiten durch bin (sind noch 2). Möchte ich hier posten, wie Impfungen funktionieren, was im Körper geschieht. Ich denke es ist auch mal interessant das zu wissen. Und dann hoffe ich auf gaaaanz viel pro und contra Argumente mit viel Infos zu Seiten und Büchern
Kibazwerg
5493 Beiträge
09.07.2012 22:20
Zitat von XxsprudelxX:

An alle die hier noch mit lesen
Ich werde nächste Woche wieder weiter posten, bin gerade wg. einer Freundin bischen im Hochzeitsstress sobald ich mit den Krankheiten durch bin (sind noch 2). Möchte ich hier posten, wie Impfungen funktionieren, was im Körper geschieht. Ich denke es ist auch mal interessant das zu wissen. Und dann hoffe ich auf gaaaanz viel pro und contra Argumente mit viel Infos zu Seiten und Büchern


dann mal viel Spass und danke für Deine Super Info´s
Fyra
15576 Beiträge
09.07.2012 23:00
Zitat von hich211:

Ich hab meine beiden Kinder und mich sowieso impfen lassen - gegen alles...
Ehrlicherweise muss ich jedoch zugeben, dass ich mich nur wenig damit auseinandergesetzt habe. Bevor es das Internet gab, wusste ich auch gar nicht, dass es "Impfverweigerer" gibt - und auch nicht warum.
Aber ich werde hier mitlesen, um mehr darüber zu erfahren.
Allerdings hab ich mich in letzter Zeit hier in einigen threads und im Netz bissl informiert, jedoch halte ich einige "Autoren" dieser Bücher nicht sehr vertrauenserweckend....
Heutzutage kann ja jeder Hinz und Kunz ein Buch veröffentlichen...mit welchem Hintergrund auch immer...
Und da wäre es schon wichtig zu wissen, wer hat wann wo welche Studien darüber gemacht. Aber da durchzublicken is ja schon ne Wissenschaft für sich.
Jedoch bin ich der Meinung, nur weil meine KInder und ich keine Impfschäden (GsD) erlitten haben, es sie nicht doch geben könnte.


Dein Sohn hat doch das Asperger Syndrom, oder? Impfkritiker fürchten einen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus....

Meine Quellen http://www.amazon.de/gp/product/images/393404803X/ ref=dp_image_0?ie=UTF8&n=299956&s=books

und

http://www.amazon.de/gp/product/images/3426874032/ ref=dp_image_z_0?ie=UTF8&n=299956&s=books
Fyra
15576 Beiträge
09.07.2012 23:02
Zitat von MiraJane22:

also ich habe mich jetzt noch nicht so sonderlich mit dem thema auseinander gesetzt.. ich habe mal für paar monate eine ausbildung beim kinderarzt gemacht und mit bekommen, dass die kinder geimpft wurden.
ich würde meine kinder auch impfen lassen, es ist doch eig. gut, dass es impfungen gibt sodass die kinder nicht krank werden. ich frage mich deshalb was dagegen spricht? weil die kinder danach vlt bisschen fieber bekommen können?
will keinen angreifen, jeder kann ja tun was er möchte, habe mich das einfach nur mal gefragt


Wenn du dich mal belesen möchtest

http://www.amazon.de/gp/product/images/3426874032/ ref=dp_image_z_0?ie=UTF8&n=299956&s=books

http://www.amazon.de/gp/product/images/393404803X/ ref=dp_image_0?ie=UTF8&n=299956&s=books
hich211
1856 Beiträge
12.07.2012 17:13
@Fyra
Dankesehr
Allerdings soll Autismus in dem Zus.hang ne Art "Wohlstandserkrankung" wie Diabetes sein...nur eben ausgelöst durch die Impfung...
Das bezweifle ich aber stark.
Nur weil in den letzten Jahren alles durchgeimpft wird und zufällig auch die Autismusfälle zunehmen...das ist kein Zusammenhang...und diese Studie, auf die sich alle beziehen von diesem Dr. Wakefield...die is doch gelinde gesagt ein Witz...soweit ich auf dieversen Seiten dazu gelesen hab
Meiner Meinung nach nehmen diese Fälle von erkanntem Autismus durch Aufklärung zu, nicht durch die Impfung.
XxsprudelxX
1288 Beiträge
17.07.2012 21:18
Meningokokken
Beschreibung:
Meningokokken sind intrazelluläre Bakterien. Sie besiedeln beim Menschen den Nasen-Rachen-Raum und können schwere Krankheiten auslösen.
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Ansteckung/ Infektion:
Meningokokken werden durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch beispielsweise beim Anhusten, Niesen oder Küssen übertragen. Sie heften sich mit Hilfe kleiner Fortsätze (Pili) an die Schleimhäute des Nasenrachenraumes, wo sie wochen- oder monatelang bleiben können.
*
Risiko in Deutschland:
Weltweit werden mehr als 90 Prozent der Meningokokken-Infektionen durch bestimmte Serotypen, Typ A, B, C, W135 und Y, hervorgerufen. In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 700 bis 800 Menschen an einer Meningokokken-Infektion, die zu etwa 70 Prozent der Erkrankungsfälle durch den Serotyp B verursacht wird. mit Abstand am häufigsten sind Säuglinge im ersten Lebensjahr betroffen. Auch heute noch sterben etwa zehn Prozent der Patienten.
*
Verlauf
Das Spektrum der Erkrankung reicht von leichten Verläufen mit spontaner Abheilung bis hin zu einem hochakuten Ausbruch, der trotz Behandlung in wenigen Stunden zum Tod führt. Bei Säuglingen kann neben dem fast immer auftretenden Fieber die Symptomatik zunächst wenig eindeutig sein: Apathie oder Unruhe, Nahrungsverweigerung und Berührungsempfindlichkeit. Bewusstseinstrübung, punktförmige Hautblutungen und Kreislaufkollaps sind Hinweise auf einen lebensbedrohenden Krankheitsverlauf (Waterhouse-Friderichsen-Syndrom). In schweren Fällen tritt der Tod schon innerhalb weniger Stunden ein. Treten die Bakterien in die Blutbahn über und überschwemmen den Körper mit ihren Giftstoffen, spricht der Arzt von einer Sepsis. Sie ist lebensbedrohlich.
*
Behandlung
Sind Meningokokken als Erreger nachgewiesen worden, ist das Antibiotikum der Wahl Penicillin G oder ein Cephalosporin der 3a -Generation (Ceftriaxon). Der Vorteil von Ceftriaxon ist das Erfassen weiterer bakterieller Meningitiserreger. Wichtig ist das frühzeitige Therapieren. Entscheidend ist eine möglichst frühe Behandlung mit Antibiotika. Trotz Behandlung können Komplikationen und Spätfolgen wie Hörverlust, Blindheit, Lähmungen oder Krampfleiden auftreten und für jeden zehnten Patienten kommt jede Hilfe zu spät.
*
Quellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Meningokokken
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http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/im pfungen/impfungen2/meningokokken-erkrankungen/
XxsprudelxX
1288 Beiträge
17.07.2012 21:28
Humane Papilomviren
Beschreibung:
Humane Papilomviren bilden eine Gruppe von DNA-Viren, die in mittlerweile mehr als 100 verschiedene Typen eingeteilt werden. Sie infizieren Epithelzellen der Haut und verschiedener Schleimhäute und können bei den infizierten Zellen ein unkontrolliertes tumorartiges Wachstum hervorrufen. Diese Tumoren sind meist gutartig und führen zur Warzenbildung an der betroffenen Haut- oder Schleimhautstelle (dem Ort der Infektion).
*
Ansteckung/Infektion
Die Infektion erfolgt hauptsächlich über Hautkontakt, bei bestimmten Virentypen primär durch ungeschützten Sexualverkehr (Genital-, Anal- oder Oralverkehr). Die HPV-Infektion ist daher eine der häufigsten durch Geschlechtsverkehr übertragenen Infektionen, oft jedoch bleibt die Ansteckung unbemerkt.
*
Riskiko in Deutschland
Bei Frauen unter 30 Jahren liegt die Infektionsrate bei bis zu 25 %. Bei über 30-Jährigen beträgt sie immer noch bis 8 %. Die HPV-Infektion heilt häufig innerhalb von Monaten bis hin zu anderthalb Jahren ab. Auch die generelle Immunitätslage der Frau spielt hierbei eine wichtige Rolle, daher haben Raucherinnen ein höheres Risiko.
*
Verlauf
Nach einer Infektion können Papillomviren oft jahrelang inaktiv bleiben. Dies gilt sowohl für die Low-risk- als auch für die High-risk-Viren. Das heißt, dass sich auch Wochen bis Monate bzw. bis zu einem Jahr nach einem Sexualkontakt sowohl von heterosexuellen wie auch homosexuellen Paaren Genitalwarzen bilden können und damit die Suche nach dem infektiösen Sexualpartner sehr erschwert wird. Die häufigsten Krankheitsfolgen sind Warzen, besonders Feigwarzen (Condylomata acuminata), und bei Frauen das Zervixkarzinom (Krebserkrankung des Gebärmutterhalses).
*
Behandlung
Eine spezifische Papillomvirus-Therapie gibt es gegenwärtig nicht. Bei vorliegenden Läsionen kommen im Wesentlichen chirurgische Eingriffe in Frage oder aber lokale Verätzungen. In der Regel wird mit der Entfernung der Läsion auch der Heilungsprozess eingeleitet, wenn auch Rückfälle (Rezidive) häufig sind.
*
Quellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Humane_Papillomviren
XxsprudelxX
1288 Beiträge
17.07.2012 21:34
Sooo, nun bin ich mit den Krankheiten durch, demnächst möchte ich mich mit der Impfung an sich befassen. Ich möchte aber nur mal kurz auf eine wahnsinnig spannende Diskussion hinweisen, auf die ich in einem anderen Forum gestoßen bin. Es handelt sich hierbei um ein impfkritisches Forum und die Diskussion findet zwischen einem (wahrscheinlich) Mediziner und einem Impfkritiker statt. Beide haben überzeugende Argumente und sind m.E. sehr gebildet.
*
Für alle die sich die Mühe machen---Was haltet ihr von dem Gespräch?
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http://www.impfschaden.info/de/component/ccboard/v iew-postlist/forum-7-pro-a-contra-impfungen/topic- 7721-bitte-lesen-impfschadeninfo-zieht-nachweislic h-falsche-schluesse-aus-studien.html
*
http://www.impfschaden.info/de/component/ccboard/v iew-postlist/forum-7-pro-a-contra-impfungen/topic- 7705-bangemachen-gilt-nicht-versuch-einer-wissensc haftlichen-antwort-auf-einen-impfkritischen-text.h tml
Jule_13
116 Beiträge
02.08.2012 15:29
Zitat von XxsprudelxX:

Kinderlähmung ( Polio )
Beschreibung
Kinderlähmung ist ein hochansteckende Infekionskrankheit, die in der Vergangenheit zu Massenerkrankungen ( Epedemien ) mit Todesfällen geführt hat. Die Polioviren befallen muskelsteuernde Nervenzellen des Rückenmarks, dies kann zu bleibenden Lähmunserscheinungen bis hin zum Tod führen.
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Ansteckung/ Infektion
Die Ansteckung entsteht fäkal-oral. Das heist: Polioerreger werden durch den Stuhl ausgeschieden und gelangen ( durch mangelnde Hygiene) ins Wasser od. an Nahrungsmittel und können so über den Mund wieder aufgenommen werden.
*
Risiko in Deutschland
In Deutschland erfolgte die letzte Ansteckung 1990. Die letzen 2 eingeschleppten Fälle 1992.
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Verlauf
Die Infektion mit Polio läuft meist ohne Symptome ab. Es sind 3 Krankheitsverläufe möglich: Die erste Krankheitsphase läuft ohne klassische Anzeichen der Kinderlähmung ab. Gehirn und Rückenmark sind nicht infiziert, es kann zu Fieber, Durchfall, Halsschmerzen kommen. In der 2. Krankheitsphase wird das Gehirn und Rückenmark infiziert, Symptome sind wie folgt: Fieber, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen. Bei 1-2 % der Polio-Infizierten verläuft die 2. Phase ohne typische Merkmale der Kinderlähmung. Bei 0,1 - 1 % entwickelt sich nach 1-2 Tagen nach Beginn der 2. Phase das typische Anzeichen der Kinderlähmung - asymetrische, bleibende Lähmungen, verbunden mit starken Rücken- Muskel- und Nackenschmerzen. Sind die Atemmuskeln betroffen, führt dies zur Atemlähmung und zum Tod.
Einen Polio hat meist einen symptomlosen Verlauf. Die klassische Kinderlähmung, der schwere Verlauf sind selten. Die Streblichkeitsrate liegt beim schweren Verlauf bei 2-20 %. Bei 50 % ist mit bleibenden Schäden zu rechnen.
*
Behandlung
Bei Kinderlähmung, zielt die Behandlung darauf ab, Sympthome zu lindern. Eine ursächliche Behandlung der Kinderlähmung ist nicht möglich.
*
*
Quellen
http://www.onmeda.de/krankheiten/polio.html
*
http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderl%C3%A4hmung



Eine weitere Info, die auf keinen Fall verschwiegen werden sollte: Bis 1998 gab es in Deutschland jährlich bis zu 3 Todesfälle....jedoch ausgelöst durch die Schluckimpfung, die dann vom Markt genommen wurde.
Jule_13
116 Beiträge
02.08.2012 15:34
Ungeimpfte Kinder sind gesünder....ich kenne einige durchgeimpfte Kinder, die Allergien, Neurodermitis, ADHS, Asthma, Konzentrationsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, komische Hautausschläge haben.
Im Gegensatz hierzu kenne ich ein paar ungeimpfte Kinder, die kerngesund sind.

Ein nettes Video hierzu http://www.youtube.com/watch?v=Ky9ObujvbXs

Meine Schwester (Sachsen-Anhalt) und die Tochter einer Freundin (Baden-Württemberg) sind beide in der Nacht nach der 6-fach-Impfung gestorben. Nach jahrelangem Recherchieren (denn 1993 und 1998 wusste man das noch nicht genau) haben wir erfahren, dass bei 1 von 10.000 Kindern (ich glaube es sind weit mehr) das Gehrin anschwillt und verhärtet und somit das Kind stirbt.
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