Mütter- und Schwangerenforum

Impfen- Der Infothread

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XxsprudelxX
1288 Beiträge
01.07.2012 20:02
Kinderlähmung ( Polio )
Beschreibung
Kinderlähmung ist ein hochansteckende Infekionskrankheit, die in der Vergangenheit zu Massenerkrankungen ( Epedemien ) mit Todesfällen geführt hat. Die Polioviren befallen muskelsteuernde Nervenzellen des Rückenmarks, dies kann zu bleibenden Lähmunserscheinungen bis hin zum Tod führen.
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Ansteckung/ Infektion
Die Ansteckung entsteht fäkal-oral. Das heist: Polioerreger werden durch den Stuhl ausgeschieden und gelangen ( durch mangelnde Hygiene) ins Wasser od. an Nahrungsmittel und können so über den Mund wieder aufgenommen werden.
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Risiko in Deutschland
In Deutschland erfolgte die letzte Ansteckung 1990. Die letzen 2 eingeschleppten Fälle 1992.
*
Verlauf
Die Infektion mit Polio läuft meist ohne Symptome ab. Es sind 3 Krankheitsverläufe möglich: Die erste Krankheitsphase läuft ohne klassische Anzeichen der Kinderlähmung ab. Gehirn und Rückenmark sind nicht infiziert, es kann zu Fieber, Durchfall, Halsschmerzen kommen. In der 2. Krankheitsphase wird das Gehirn und Rückenmark infiziert, Symptome sind wie folgt: Fieber, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen. Bei 1-2 % der Polio-Infizierten verläuft die 2. Phase ohne typische Merkmale der Kinderlähmung. Bei 0,1 - 1 % entwickelt sich nach 1-2 Tagen nach Beginn der 2. Phase das typische Anzeichen der Kinderlähmung - asymetrische, bleibende Lähmungen, verbunden mit starken Rücken- Muskel- und Nackenschmerzen. Sind die Atemmuskeln betroffen, führt dies zur Atemlähmung und zum Tod.
Einen Polio hat meist einen symptomlosen Verlauf. Die klassische Kinderlähmung, der schwere Verlauf sind selten. Die Streblichkeitsrate liegt beim schweren Verlauf bei 2-20 %. Bei 50 % ist mit bleibenden Schäden zu rechnen.
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Behandlung
Bei Kinderlähmung, zielt die Behandlung darauf ab, Sympthome zu lindern. Eine ursächliche Behandlung der Kinderlähmung ist nicht möglich.
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Quellen
http://www.onmeda.de/krankheiten/polio.html
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http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderl%C3%A4hmung

XxsprudelxX
1288 Beiträge
01.07.2012 20:07
Zitat von nicicoly:

Hallo Sprudel,

du gibst dir ja echt viel Mühe, toll!

Allerdings ist Wikipedia wohl nicht unbedingt die zuverläßigste und inhaltlich glaubhafteste Quelle.

LG Nicicoly


Danke
Deswegen nehme ich noch eine andere Quelle und Vergleiche, bei Uneinstimmigkeiten zwischen beiden google ich noch ein bischen. Aber diese zwei sind die Hauptquellen. Wenns dann an die "Beweise" der pro und contra Aussagen und wissenschaftliche Studien geht, werde ich noch ander und einige Quellen mehr hin zu ziehen. Es geht momentan nur um die Krankheit und ich lasse bewusst alle Kommentare zur Impfung bei der Krankheitsbeschreibung weg. Und ich muss auch sagen, das sich die Aussagen bzg. Krankheit und Verlauf immer mit dem decken, was ich sonst recherhiert habe.
01.07.2012 21:11
Zitat von XxsprudelxX:

Zitat von nicicoly:

Hallo Sprudel,

du gibst dir ja echt viel Mühe, toll!

Allerdings ist Wikipedia wohl nicht unbedingt die zuverläßigste und inhaltlich glaubhafteste Quelle.

LG Nicicoly


Danke
Deswegen nehme ich noch eine andere Quelle und Vergleiche, bei Uneinstimmigkeiten zwischen beiden google ich noch ein bischen. Aber diese zwei sind die Hauptquellen. Wenns dann an die "Beweise" der pro und contra Aussagen und wissenschaftliche Studien geht, werde ich noch ander und einige Quellen mehr hin zu ziehen. Es geht momentan nur um die Krankheit und ich lasse bewusst alle Kommentare zur Impfung bei der Krankheitsbeschreibung weg. Und ich muss auch sagen, das sich die Aussagen bzg. Krankheit und Verlauf immer mit dem decken, was ich sonst recherhiert habe.


Alles klar, dann weitermachen
Vanillababe86
624 Beiträge
02.07.2012 09:58
Huhu wollte mal fragen ob jemand gegen Rotaviren geimpft wurde?
mein Kinderarzt hatte mir das nicht einmal gesagt das es die Impfung gibt.
XxsprudelxX
1288 Beiträge
02.07.2012 12:04
Hib (Haemophilus Influenza Typ b)
Beschreibung
Hib ist eine bakterielle Infektionskrankheit. Befallen sind vorallem die Schleimhäute und die Atemwege.
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Ansteckung/ Infektion
Die Ansteckung erfolgt von Mensch zu Mensch durch Tröpcheninfektion ( Husten, Niesen, etc.). Von der Hib-Erkrankung sind besonders Kinder unter 5 Jahren bedroht und sie zählt zu einer der schwersten Bakteriellen Infektionen der ersten 5 Jahre. Einer Infizierter muss nicht erkrankt sein, kann aber andere anstecken.
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Risiko in Deutschland
1990 sank die Zahl der Erkrankungen drastisch ab, von 1400 - 2000 auf 247 1992. 2004 wurden nur noch 77 Fälle gemeldet. Es besteht für Hib keine Meldepflicht.
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Verlauf
Im Anfangsstadium tritt eine fieberhafte Infektion im Nasen-Rachen-Raum auf. Die Infektion kann eine Mittelohr- Nasennebenhöhlneentzündung, aktur Bronchitis und eine Lungenentzündung hervorrufen. Bei einem schweren Verlauf kann eine eitrige Hirnhautentzündung ( Meningitis ). Selbst bei Behandlung mit Antibiotika beträgt die Todesrate noch mehr als 5 %. Ca. 5 % der Kinder sind nach einer HIb-Hirnhautentzündung körperlich und geistig schwerstbehindert.
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Behandlung
Hib wird mit Antibiotika behandelt. Eine rechtzeitige Behandlung ist von entscheidender Bedeutung.
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Quellen
http://www.g-netz.de/Gesundheit_A-Z/Index_E-H/Hib/ hib.shtml
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http://de.wikipedia.org/wiki/Haemophilus_influenza e_b-Infektion
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http://www.kiel.de/leben/gesundheit/infektionsschu tz/informationsblaetter/Infoblatt_HiB.pdf
XxsprudelxX
1288 Beiträge
02.07.2012 12:30
Hepatitis B
Beschreibung
Hepatitis B ist eine der am häufigsten vorkommenden Infektionskrankheiten. Bei Hepatitis B handelt es sich um eine ansteckende Leberentzündung
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Ansteckung/Infektion
Die Übertragung erfolgt über das Blut oder andere Körperflüssigkeiten wie Sperma. Weil mehr als die Hälfte aller Fälle in D auf sexuelle Übertragung zurück zuführen ist, handelt es sich um eine Geschlechtskrankheit.
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Risiko in Deutschland
In D sind 250.000 - 650.000 T chronische Virusträger. Offiziell werden in D 5000 Neuinfektionen pro Jahr gemeldet.
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Verlauf
Ein Drittel aller Hepatitis B-Erkranungen verlaufen Symptomlos und bleiben unerkannt. Wenn Hepatitis B zu Anzeichen führt, handelt es sich meist um allgemeine Symptome ( Müdigkeit, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit. In jedem dritten Fall treten im Anschluss darauf typische Symptome einer Gelbsucht auf ( Gelbfärbung der Haut, Augen, dunkelfärbung des Urins). Eine akute Hepatitis B kann in eine chronische Erkrankung übergehen. Die Betroffenen sind dauerhaft ansteckend, haben ständig gering erhöhte Leberwerte und können bei schwierigem Verlauf Folgeerkrankungen wie Leberkrebs entwickeln.
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Behandlung
Die meisten Hepatitis B Erkrankungen verlaufen günstig und heilen von alleine. Bei einer aktuen ( erst kürzlich angesteckten) Hepatitis B reichen Maßnahmen zur Linderung der Symptome. Bei einer chronischen Erkrankung stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung, jedoch schlagen die Patienten unterschiedlich darauf an, oder bilden gar Resistenzen gegen das Medikament. Wenn Hepatitis B so schwer verläuft das es zum Versagen der Leber führt, ist eine Lebertransplantation erforderlich.
*
Quellen
http://www.onmeda.de/krankheiten/hepatitis_b.html
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http://de.wikipedia.org/wiki/Hepatitis_B#Verbreitu ng
XxsprudelxX
1288 Beiträge
02.07.2012 12:56
Masern
Beschreibung
Masern ist eine hochansteckende Infektionskrankheit, dir vorallem Kinder betrifft. Sie äußert sich durch die typischen roten Hautfelcken und ruft Fieber und einen schlechte Allgemeinzustand vor.
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Ansteckung/Infektion
Die Übertragung des Virus erfolgt durch Körperkontakt od. Tröpfcheninfektion.
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Risiko in Deutschland
In den 1990 gern wird von 50.000 Fällen pro Jahr ausgegangen. Mittlerweile ist die Zahl der Erkrankungen stark auf unter 1000 Erkrankungen geschrumpft. Masern ist meldepflichtig.
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Verlauf
Bei Masern werden 2 aufeinander folgende Stadien unterschieden.
*Das Vorläuferstadium* kennzeichnet sich durch allgemeine Symptome wie: Müdigkeit, Fieber, Bauchschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen. Am 2.-3. Tag treten an der Wangenschleimhaut weißliche, kalkspritzerähnliche, fest haftende Beläge auf. Zu diesem Zeitpunkt steigt das Fieber erstmals stark an. Das Vorläuferstadium dauert etwa 3-4 Tage.
*Das Hauptstadium*kennzeichnet sich durch einen 2. steilen Fieberanstieg. Die Symptome des Vorläuferstadiums verstärken sich. Zusätzlich tritt ein Hautausschalg auf. Wenn keine Komplikationen auftreten, erholt sich der an Masern Erkrankte, sobald der Hautausschlag abklingt. Die Erholungsphase dauert etwa 2 Wochen. Bei Masern können viele zusätzliche Komplikationen auftreten wie: Mittleohrentzündung, Lungenentzündung, Entzündung des Gehirns ( eher selten)
*
Behandlung
Es gibt kein Medikament das die Ursache von Masern bekämpft, es werden lediglich die Symptome behandelt. Masern kann bis zum 4. Tag nach der Ansteckung mit einer Impfung bekämpft werden.
*
Quellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Masern
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http://www.onmeda.de/krankheiten/masern.html
*
yiska
5003 Beiträge
02.07.2012 15:27
Hey Sprudel!
Du machst dir ja voll die Mühe

Hier noch ein Link der wie ich finde noch einige Fragen beantwortet.(pro)

http://www.medix.ch/dossiers/impfungen%20f%C3%BCr% 20kinder%20und%20jugendliche.pdf

lg yiska
yiska
5003 Beiträge
02.07.2012 16:07
zum Thema Contra:
geht fast 2 Stunden..sollte man sich in Ruhe anschauen....puh

http://www.drfischeronline.com/64/impfung-baby-kle inkinder-sinn-unsinn-nebenwirkungen/
Aduja
28754 Beiträge
02.07.2012 16:19
Zitat von yiska:

zum Thema Contra:
geht fast 2 Stunden..sollte man sich in Ruhe anschauen....puh

http://www.drfischeronline.com/64/impfung-baby-kle inkinder-sinn-unsinn-nebenwirkungen/

Aber bitte dazu auch folgendes lesen:
http://www.ratioblog.de/entry/die-140-suenden-der- anita-petek-dimmer/
Sie braucht nämlich sehr häufig Scheinargumente.
yiska
5003 Beiträge
02.07.2012 16:28
Zitat von Aduja:

Zitat von yiska:

zum Thema Contra:
geht fast 2 Stunden..sollte man sich in Ruhe anschauen....puh

http://www.drfischeronline.com/64/impfung-baby-kle inkinder-sinn-unsinn-nebenwirkungen/

Aber bitte dazu auch folgendes lesen:
http://www.ratioblog.de/entry/die-140-suenden-der- anita-petek-dimmer/
Sie braucht nämlich sehr häufig Scheinargumente.

ja, darauf bin ich gleich danach gekommen...
XxsprudelxX
1288 Beiträge
03.07.2012 11:54
Mumps
Beschreibung
Mumps ist eine hochansteckende Viruserkrankung, dir vorallem im Kindesalter vorkommt. Bei Mumps kommt es neben allgemeinen Krankheitssymptomen in erster Linie zur Entzündung der Ohrspeicheldrüse.
*
Ansteckung/Infektion
Mumps ist hoch ansteckend und wird durch Tröpfcheninfektion ( Husten, Niesen etc.) übertragen. Jungen erkranken häufiger als Mädchen.
*
Risiko in Deutschland
In D besteht nur für die neuen Bundesländer Meldepflicht. Im Jahr 2003 gab es 104 Erkrankungen, was einer Inzidenz von 0,8/100000 Einwohner entspricht.
*
Verlauf
Etwa 30 bis 40 Prozent der Mumps-Infektionen lösen keine Symptome aus. Im Anfangsstadium verursacht Mumps Symptome wie Appetitlosigkeit, Unwohlsein und eventuell Kopf- und Gliederschmerzen. Nach ein bis zwei Tagen tritt eine schmerzhafte Schwellung der Ohrspeicheldrüse (Parotitis) auf und es entstehen die charakteristischen "Hamsterbacken" mit einer Anhebung des Ohrläppchens. In 20 Prozent aller Fälle tritt diese Schwellung nur einseitig auf und die zweite Seite schwillt erst nach weiteren zwei bis drei Tagen an. Mumps kann verschiedene Symptome hervorrufen und andere Erkrankungen auslösen. Die wichtigste ist eine Entzündung der Hirnhaut, die sogenannte Meningitis. Stärkere Kopfschmerzen können ein Hinweis darauf sein. Bei Männern kann begleitend eine Hodenentzündung (Orchitis) auftreten
*
Behandlung
Eine spezifische Mumps-Therapie, also eine Bekämpfung des Virus mit Medikamenten, ist nicht möglich. Ziel ist es, die Symptome mit fiebersenkenden Medikamenten (Antipyretika), Schmerzmitteln (Analgetika) oder kühlenden Umschlägen zu lindern.
Tritt während einer Mumps-Infektion eine schwere Hirnhautentzündung (Meningitis) auf, ist zur Therapie eine stationäre Behandlung im Krankenhaus nötig.
*
Quellen
http://www.onmeda.de/krankheiten/mumps.html
*
http://de.wikipedia.org/wiki/Mumps
XxsprudelxX
1288 Beiträge
03.07.2012 12:03
Röteln
Beschreibung
Röteln sind eine Viruserkrankung, die meist im Kindesalter auftritt. Typische Röteln-Symptome sind Fieber, ein fleckiger Hautausschlag und geschwollene Lymphknoten.
*
Ansteckung/Infektion
Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion, zum Beispiel durch Husten oder Niesen. Röteln sind hochansteckend.
*
Risiko in Deutschland
Da eine Meldepflicht in Deutschland nur in den neuen Bundesländern besteht, kann die aktuelle Verbreitung nur hochgerechnet werden. Aus den in Deutschland gemeldeten Zahlen ergab sich für das Jahr 2003 eine Inzidenz von 0,33 Fällen pro 100.000 Einwohnern
*
Verlauf
Röteln äußern sich anfangs nur durch milde Symptome wie vergrößerte schmerzlose Lymphknoten, entzündete Schleimhäute und leichtes Fieber. Nach kurzer Zeit ist das typische Anzeichen der Röteln zu sehen: ein kleinfleckiger Hautausschlag. In dieser Phase der Röteln treten als zusätzliche Symptome vergrößerte, oft schmerzhafte Lymphknoten auf – besonders im Nacken und hinter den Ohren. Weitere mögliche Symptome der Röteln sind zum Beispiel: Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Bindehautentzündung (Konjunktivitis), vergrößerte Milz. Röteln verlaufen bei Kindern in der Hälfte aller Fälle ohne Symptome. Und auch wenn bei einem Kind Krankheitszeichen auftreten, sind diese Röteln-Symptome selten schwerwiegend. Erwachsene dagegen entwickeln bei einer Infektion mit dem Rötelnvirus öfter Komplikationen.
*
Behandlung
Bei Röteln zielt die Therapie darauf ab, die vorliegenden Beschwerden zu lindern: Gegen Fieber kommen fiebersenkende Medikamente zum Einsatz (z.B. Paracetamol oder Ibuprofen), gegen eine Gelenkentzündung (Arthritis) helfen entsprechend Entzündungshemmer. Eine ursächliche Röteln-Behandlung, also die gezielte Bekämpfung des Rötelnvirus, steht nicht zur Verfügung.
*
Quellen
http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6teln
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http://www.onmeda.de/krankheiten/roeteln.html

XxsprudelxX
1288 Beiträge
04.07.2012 12:23
Windpocken (Varizellen)
Beschreibung
Windpocken (Varizellen) sind eine sehr ansteckende Viruskrankheit. Typischerweise tritt schubweise ein Hautausschlag am ganzen Körper auf.
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Ansteckung/Infektion
Windpocken sind sehr ansteckend und werden über Tröpfcheninfektion übertragen ( Niesen, Husten etc. ). Meist sind Kinder zwischen 2 und 6 Jahren betroffen.
*
Risiko in Deutschland
Windpocken waren damals mit 750000 Fällen die häufigste impfpreväntable Erkrankung. 90 % aller Jugendlichen waren bis zum 14 Lebensjahr infiziert. Mittlerweile ist die Zahl der Erkrankungen stark zurück gegangen ( leider finde ich dazu keine genauen Zahlen).
*
Verlauf
Windpocken verursachen Kopf- und Gliederschmerzen
leichtes Fieber (selten über 39°C)
Ausschlag (Exanthem): kleine, runde oder ovale, rote Flecken, Hauterhebungen, Bläschen und Schorf, die sich über Rumpf. Der Ausschlag führt zu starkem Juckreiz am ganzen Körper.
Bei Windpocken halten die Symptome für eine Dauer von etwa zehn Tagen an.
*
Behandlung
Die Windpocken-Therapie ist in der Regel unproblematisch und beschränkt sich auf Maßnahmen, welche die vorhandenen Beschwerden lindern. Erkrankt ein sonst gesundes Kind an Windpocken (Varizellen), verlaufen sie meist mild. Bei unkomplizierten Windpocken erfolgt die Therapie also rein symptomatisch, die Virusinfektion an sich wird nicht bekämpft. Ziel der Behandlung ist es, den Juckreiz zu verringern und Infektionen mit Bakterien zu vermeiden, die entstehen können, wenn das Kind die Varizellen-Bläschen aufkratzt oder aufschürft.
*
Quellen
http://de.wikipedia.org/wiki/Windpocken
*
http://www.onmeda.de/krankheiten/windpocken-defini tion-1376-2.html
Kibazwerg
5493 Beiträge
04.07.2012 22:46
Hallo Ihr Lieben...
das hier habe ich gerade in einem anderen Thread gefunden...ist komplett GEGEGN Impfen, aber evtl. auch hier interessant???
Mein Sohn ist "krankheitsbedingt" gegen alles geimpft...wollte erst auch nicht Impfen lassen, aber dann hatten wir einen "lebensbedrohlichen Zwischenfall" und wurden daraufhin sogar von antroposophischer Klinik und Heilpraktikerin zu einzelnen Impfungen empfohlen...wäre unser kleiner Mann "gesund" gewesen, wir hätten vermutlich auch so wenig wie möglich und soviel wie nötig geimpft...hier nun der Bericht gegen Impfungen....
Impfungen können uns krank machen
Dieser Text wurde veröffentlicht am 02.10.2007 um 15:53 Uhr

Es herrscht die allgemeine Meinung, dass Impfen ein Segen ist, und uns vor Krankheiten schützt und unserer Gesundheit förderlich ist. Diese Behauptung wird durch die Pharmaindustrie, Ärzte und viele andere wirtschaftlich interessierte Kreise mit Erfolg gestützt. Beim näheren Hinsehen wird jedoch deutlich, dass die Impfung uns keineswegs vor der Krankheit schützt; im Gegenteil: sie macht uns krank.
Impfung - Der große Irrtum
Historisch gesehen, ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt, liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung.
Obschon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben. Zum Beispiel haben viele Eltern und Mütter in Salzburg und Oberösterreich die Behörden aufgefordert, ihnen doch einen wissenschaftlichen Beweis dafür zu liefern. Ein solcher wurde leider niemanden zugesandt, weil es eben auch keinen gibt. Es hört sich zwar unglaublich und unbegreiflich an, aber es stimmt.
Die Verantwortung tragen Sie, nicht die Ärzte
Viele Ärzte, insbesondere die Kinderärzte, impfen routinemäßig nach festgelegten Impfterminen. Wenn Sie als Eltern Fragen stellen oder sogar die Impfung ablehnen, wird meistens an Ihre Verantwortung appelliert und die Wirksamkeit der Impfungen als gegebene Tatsache dargelegt.
Schaden Impfungen unseren Kindern?
Immer wird die Angst geschürt. Wo bleiben die ethischen Grundsätze der Ärzte die das "Nicht schaden" beinhalten? Ihr Kind kann durch die Impfung schwer geschädigt werden. Die Gefahr, dass Ihr Kind durch die Impfung einen Schaden davonträgt ist um das vielfache größer, als die Möglichkeit, an der Krankheit selber zu erkranken, gegen welche geimpft wird.
-1-
Schon aus dem Blickwinkel der Wahrscheinlichkeit zu erkranken ist Impfen sinnlos. Wenn man die auftretenden Symptome nicht unterdrückt, verlaufen diese Kinderkrankheiten völlig harmlos und es ist keinerlei Behandlung nötig. (Außer Zuwendung und Liebe der Mutter bzw. Eltern).
Die Verantwortung tragen die Eltern
Die Verantwortung für Ihr Kind kann und wird Ihnen kein Arzt abnehmen, diese ist und bleibt immer bei Ihnen. Deshalb müssen Sie sich sehr genau informieren, um die richtige Entscheidung treffen zu können.
Die Pharmaindustrie strebt, wie jedes profitorientierte Unternehmen, nur den wirtschaftlichen Erfolg an. Mit den Impfungen werden sehr große Gewinne erzielt. Wir werden mit Argumenten, welche nicht nachgewiesen sind, und mit erschreckenden Schilderungen von Krankheiten, welche angeblich durch die Impfungen verhindert werden können, unter Druck und Angst gesetzt.
Seltene Zeckenimpfung in der Schweiz
Warum wird zum Beispiel in der Schweiz fast niemand gegen Zecken geimpft? Oder warum braucht man in der Schweiz die Zeckenimpfung nur alle 10 Jahre auffrischen? Oder wer macht die Plakate und Seiten füllenden "Angstwerbungen" für die Zeckenimpfung?
Manipulation durch Angst
Nicht das Gesundheitsministerium, sondern die Pharmaindustrie bzw. der Impfstoffhersteller wirbt intensiv mit Angstmache für Impfungen. Die Pharma-Unternehmen legen nicht nachweisbare und teilweise länderunterschiedliche Impfpläne vor, die von öffentlichen Stellen einfach übernommen werden. So etwas wird Manipulation genannt.
Vertrauen Sie auf die Natur & die Abwehrkraft Ihres
Körpers
Jeder Mensch kommt zwangsläufig jeden Tag mit vielerlei Dingen in Kontakt. Trotzdem werden wir und unsere Kinder nicht dauernd krank. Wir können auf unsere Abwehrkraft vertrauen. Noch dazu ist der Übertragungsweg für die meisten Krankheiten reine Theorie.
-2-
Stärken Sie Ihr Immunsystem und das Ihres Kindes mit einer gesunden Ernährung, stillen Sie mindestens 6 Monate voll, und noch so lange wie möglich zusätzlich, sorgen Sie für ein harmonisches Familienklima und vertrauen Sie auf die immensen Abwehrkräfte, welche damit gebildet werden.
Unbewiesene Impftheorie
Bedenken Sie, dass niemand den Nutzen einer Impfung wissenschaftlich beweisen kann. Jede Impfung ist ein massiver Eingriff in das Immunsystem. Die Impfung erzeugt, vor allem bei unseren Babys, einen immunologischen Schock. Dieser führt zu Infektanfälligkeit, Allergien, Entwicklungsstörungen, Autoimmunerkrankungen, Gehirnschädigungen und vielem mehr. Es ist sehr bezeichnend, dass Krankheiten, bei denen unser Immunsystem beeinträchtigt wird, mit den vermehrten Impfungen immer weiter zunehmen.
Schon Pasteur wusste, dass Impfungen nicht
funktionieren
Vieles von der schulmedizinischen Ansicht über Mikroben und Impfungen geht auf Louis Pasteur (1822-1895) zurück. Allerdings hatte er schon zu Lebzeiten Widersacher die seine Auffassung nicht teilten. Er wollte unbedingt seine Idee mit all seinen Forschungen beweisen (Zielforschung).
Inzwischen ist Pasteur definitiv als Wissenschaftsbetrüger überführt worden. Sein 10.000 Seiten umfassendes "Privatwerk", dass seit 1964 zugänglich ist, zeigt, dass er schon damals erkannt hatte, dass impfen nicht funktioniert, und er in Fachpublikationen bewusst gelogen hat. Viele Ärzte und Wissenschaftler wissen über dieses Thema Bescheid und warnen daher vor Impfungen.
Alarmglocken, die niemand hört
Bei uns sollten die Alarmglocken läuten, wenn wir begriffen haben, welche Behandlungsmethoden an uns und unseren Kindern angewandt werden. Gentechnische Impfstoffe gefährden zukünftige Generationen.
Seit neuestem werden Impfstoffe aus gentechnisch veränderten Organismen hergestellt und propagiert. Begeben wir uns damit nicht in Teufels Küche? Mikrobiologe Dr. rer. nat. Stefan Lanka meint dazu: "So
-3-
genannte gentechnisch hergestellte Impfungen und Organismen werden vorgeblich mittels aktivierter Erbsubstanz, die in der Natur so nie vorkommt, hergestellt.
Erbsubstanz wird geschädigt
Die sogenannte aktivierte Erbsubstanz wird über die Haut - durch Impfungen - oder mit gentechnisch manipulierter Nahrung in den Körper transportiert und erreicht den Zellkern, wo sie aufgenommen und eingelagert wird. Das führt in Folge zum Bruch der Chromosomen.
Die große Tragik liegt nun darin, dass die aktivierte Erbsubstanz nicht nur die Körperzellen erreicht, sondern auch in den Ei- und Samenzellen eingelagert wird und in der Nachkommenschaft starke Missbildungen induziert, wie wir sie nach starker radioaktiver Bestrahlung sehen können. Gentechnische Impfstoffe führen zu einer irreversiblen Verseuchung der eigenen Erbsubstanz, das der Keimbahn, d.h. der Eizellen und Samenfäden, damit das der Kinder und aller daraus hervorgehender zukünftiger Generationen.
Beipackzettel werden nicht ausgehändigt
In den Beipackzetteln, welche Eltern aber praktisch nie zu Gesicht bekommen und deren Inhalt meistens nur der Arzt kennt, stehen viele der derzeit bekannten Nebenwirkungen. Aluminium-Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxyd, Antibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweiße und Gifte wie Formaldehyd sind in Impfstoffen zu finden.
In Möbeln verboten, in der Impfung erlaubt
Den Möbelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt. Unseren Kindern aber darf man es direkt in die Blutbahn spritzen. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung, die nur sehr schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden kann.
Hyperaktivität durch Impfung
Thiomersal führt bei den Kindern zu Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten, Sprachproblemen, Logik fehlt, große Unruhe. Diese Symptome werden von der Psychologen als sogenannte Hyperaktivität diagnostiziert und der Schulmedizin wie selbstverständlich mit weiteren
-4-
Medikamenten behandelt. Aluminiumhydroxyd ist als Adjuvans (Verstärkerstoff) in vielen Impfstoffen enthalten. Prof. Dr. H. Spiess schreibt dazu: "Die Wirkungsweise von Adjuvanzien ist komplex und bisher noch nicht in allen Einzelheiten bekannt."
Versuchskaninchen Kind
Werden wir und unsere Kinder freiwillig als Versuchskaninchen missbraucht? Alle diese Begleitstoffe sind krebserregend, allergieauslösend, führen u.a. zu Blutdruckabfall, zu Magen- und Darmstörungen. Dr. J-F. Grätz der in seiner homöopathischen Praxis viele Impfschadensfälle behandelt, sagt auch, dass jede Impfung mehr oder weniger stark das Gehirn angreift. Zum Beispiel treten 75 % aller plötzlichen Kindstod Fälle, wenige Tage bis 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung auf.
Impfstoffe als künstlichen Gift-Cocktail
Impfstoffe ahmen keineswegs eine natürliche Infektion nach. Jeder Impfstoff ist ein "Cocktail' aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen, wie er in der Natur nie vorkommt. Meist werden Impfstoffe in Muskeln gespritzt. Muskeln sind von der Natur nicht zur Abwehr von eindringenden Erregern vorgesehen.
Überlegen Sie genau, ob Sie Ihr Kind impfen lassen!
Treffen Sie bewusst Ihre Entscheidung, ob Sie Ihr Kind impfen lassen oder nicht. Lassen Sie sich dafür genügend Zeit. Bei Zeitdruck verschieben Sie den Impftermin, um Zeit für Informationen zu gewinnen. Fragen Sie Eltern von ungeimpften Kindern. Nur Sie allein als Eltern können Verantwortung übernehmen. Informieren Sie sich.
Schädlichkeit seit 40 Jahren bekannt
Dr. med. G. Buchwald beweist nun schon seit 40 Jahren zweifelsfrei die Nutzlosigkeit und die Schädlichkeit der Impfungen. Er zeigt u.a. in seinen Statistiken für jede Krankheit die Anzahl der Erkrankungsfälle pro Jahr.
Bei allen Krankheitsstatistiken sieht man, dass der Höhepunkt immer zu Kriegszeiten ist, da viele Faktoren wie schlechte Ernährung, starke psychische Belastungen, verunreinigtes Wasser, usw. die Gesundheit des Volkes schädigen. Mit Besserung der Allgemeinlage und der oben
-5-
genannten Faktoren sinkt auch die Anzahl der Erkrankungen und der damit verbundenen Todesfälle.
Und in jedem Diagramm von Dr. Buchwald (welche auf öffentliche Daten beruhen) sieht man sofort und deutlich, dass der Rückgang der Krankheitsfälle sich unbeeinflusst vom Einsetzen der Massenimpfungen fortsetzt.
Indien: Nach Massenimpfung folgte
Massenepidemie
Auch führte die WHO - Weltgesundheitsorganisation von 1968 bis 1971 einen riesigen Impftest in Indien durch. Dort wurden in einem großen Areal 364.000 Menschen gegen TBC geimpft. Doch welche Bestürzung unter den Experten: Im geimpften Areal, wo eigentlich TBC ausgerottet werden sollte, gab es mehr Erkrankungen und Todesfälle als im gleich großen ungeimpften Areal. Von den Nebenwirkungen der Impfungen ganz abgesehen.
Aber stellen Sie sich vor, die STIKO am Robert Koch Institut brauchte 27 Jahre um das Ergebnis dieses Tests bekannt zugeben und die TBC Impfung von den empfohlenen Impfungen abzusetzen. Und geimpft wird noch immer.
Was tun nach einer Impfung?
Wenn Sie sich bis jetzt impfen haben lassen oder Ihre Kinder impfen ließen, taten Sie das aus bestem Wissen und Gewissen. Sie sollten sich aber in jedem Fall mit diesem Thema beschäftigen und informieren, damit Sie in Zukunft in besserem Wissen entscheiden können.
Von Eltern die das erste Mal von dem hören, dass Impfungen nicht wirken, hört man oft: "Aber was ist, wenn mein Kind diese Krankheit dann bekommt?"
Zum einen können Sie sicher sein dass Sie oder Ihr Kind diese Krankheit auch dann bekommen hätten, wenn vorher geimpft wurde - Impfen schützt definitiv nicht!!
Zum anderen, vertrauen Sie auf Ihre Abwehrkräfte. Jede Krankheit hat einen Zweck. Gerade Kinderkrankheiten sind für die Entwicklung der Kinder im höchsten Maße förderlich, und meist völlig ungefährlich, und man sieht, welchen Entwicklungsschub Kinder nach so einer Erkrankung machen.
-6-
Erkundigen Sie sich - Ihren Kindern zuliebe
Hingegen treten bei Impfungen Nebenwirkungen und Impfschäden auf. Hören Sie sich nur um, welche Probleme Kinder nach Impfungen haben, und ziehen Sie Ihre Schlüsse daraus.
Oft wird behauptet, dass die Reaktionen des Körpers auf die Impfungen (Schreikrämpfe, Fieber, Wesensveränderungen....), ein Zeichen dafür seien, dass das Immunsystem reagiert habe. Es ist jedoch eine Reaktion auf die hochgiftigen Inhaltsstoffe des Impfstoffes.
Ärzte fordern Aufhebung der Impfpflicht
Sogar in Amerika hat die AAPS, eine der führenden Standesorganisationen der Allgemeinärzte und Chirurgen, in der Generalversammlung vom 28.10. 2002 eindeutig und ohne Gegenstimmen beschlossen, eine Resolution zur Aufhebung der Impfpflicht zu erlassen. Als Grund wurde angeführt, dass man besorgt sei, über die vielen Nebenwirkungen der Impfungen, dass die Gefahr dieser Nebenwirkungen viel größer sei, als die Erkrankung selber, die Impfstoffe ungenügend getestet seien, usw.
Und darum sagt Dr. Buchwald treffend: Impfen schützt nicht - Impfen nützt nicht - Impfen schadet!
Quelle: initiative.cc
Diese Informationen hier werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschließlich für Interessierte und zur Fortbildung gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
Impfen - Lizenz zum Geld drucken
Dieser Text wurde veröffentlicht am 23.01.2009 um 09:53 Uhr
In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung von Impfungen in unzutreffender Weise dargestellt, betont der Impfexperte Dr. med. Klaus Hartmann. Dr. Hartmann war viele Jahre beim Paul-Ehrlich-Institut tätig. Hierbei handelt es sich um die oberste Bundesbehörde für die Zulassung von Impfstoffen.
-7-
Nutzen bisher nicht eindeutig belegt
Dr. Hartmann deutet einerseits an, dass die Gefahr, die von einer Impfung ausgeht, stark übertrieben dargestellt wird, andererseits seien die Impfungen jedoch auch nicht durchweg so effektiv, wie behauptet. Bislang existiert keine langfristig angelegte Studie, die den Nutzen und Erfolg von Impfungen eindeutig belegen könnte.
Propaganda-Kampagnen sollen Impfungen
verkaufen
Dr. Hartmann bezeichnet die Werbung für Impfungen als Propaganda- Kampagne, bei welcher medizinisch feststellbare Fakten bewusst fehl interpretiert werden. Besonders die Ständige Impfkommission (STIKO) zeige eine fortwährende Nähe zur pharmazeutischen Industrie.
Ärzte werden unter Druck gesetzt
Besonders kritisch äußert sich der Impfexperte zu der seitens der STIKO ausgesprochenen Drohung, Kinderärzten, die in einem nicht ausreichenden Maße Impfungen durchführen, die Zulassung zu entziehen.
Eltern werden unter Druck gesetzt
Durch die Androhung: nicht ausreichend geimpfte Kinder würden nicht eingeschult, werden auch die Eltern inzwischen massiv unter Druck gesetzt. Da Impfungen für die Einschulung der Kinder nicht vorgeschrieben werden können, entbehrt diese Ankündigung Gott sei Dank jedoch jeder gesetzlichen Grundlage.
Impfen ist eine Lizenz zum Gelddrucken
Für die Kostenexplosion im Gesundheitswesen sind Impfungen in einem hohen Ausmaß beteiligt. Die Zeitschrift "Naturarzt" vergleicht die Impfpraxis mit einer Lizenz zum Gelddrucken. Tatsächlich ist das Geflecht aus Industrie, Staat und Wissenschaft im Bereich der Impfförderung noch deutlicher sichtbar, als im weiteren Gesundheitswesen. Erstaunlicherweise macht dieser Umstand bislang weder die Vertreter der Krankenkassen, noch die meisten Patienten misstrauisch.
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Nebenwirkungen werden verschwiegen
Dass Impfungen zu Allergien und Autoimmunerkrankungen führen können, wird zwar häufig verschwiegen, ist aber allgemein bekannt. Zusätzlich gefährden sie die Entwicklung der betroffenen Kinder in neurologischer Hinsicht.
Da die meisten Ärzte sich bislang nur wenig mit Komplikationen bei Impfungen beschäftigt haben, fehlt ihnen die Sensibilität dafür, gesundheitliche Störungen auf diese zurückzuführen. Wenn sie dennoch einen entsprechenden Verdacht haben, unterlassen sie häufig die vorgesehene Fallmeldung, zumal sie in den meisten Fällen nicht ordnungsgemäß über eventuell bestehende Impfrisiken aufgeklärt haben.
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