Federwiege bei Schreikind?
25.07.2010 19:27
Hallo,
unsere Mila ist ein Schreikind. Wir haben mittlerweile alles durch, sogar beim Osteopathen waren wir, aber es hat nicht viel geholfen.
Habe jetzt hier von der Federwiege gehört, die bei Schreibabys empfohlen wird.
Hat jemand Erfahrung damit, helfen sie wirklich? Und wie oft und wann legt ihr die Kleinen rein? Tagsüber und/oder nachts?
unsere Mila ist ein Schreikind. Wir haben mittlerweile alles durch, sogar beim Osteopathen waren wir, aber es hat nicht viel geholfen.
Habe jetzt hier von der Federwiege gehört, die bei Schreibabys empfohlen wird.
Hat jemand Erfahrung damit, helfen sie wirklich? Und wie oft und wann legt ihr die Kleinen rein? Tagsüber und/oder nachts?
25.07.2010 19:29
Zitat von Erich:
Hallo,
unsere Mila ist ein Schreikind. Wir haben mittlerweile alles durch, sogar beim Osteopathen waren wir, aber es hat nicht viel geholfen.
Habe jetzt hier von der Federwiege gehör t, die bei Schreibabys empfohlen wird.
Hat jemand Erfahrung damit, helfen sie wirklich? Und wie oft und wann legt ihr die Kleinen rein? Tagsüber und/oder nachts?
was ist das?meiner schreit auch ständig
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25.07.2010 19:32
Geb mal NONOMO Federwiege bei Google ein. Das sind "Stoffwiegen", die an der Decke befestigt werden.
Durch die Feder wippt und schaukelt sie ständig und gibt dem Baby das Gefühl wie im damals im Bauch.
Wird sehr bei Schreibabys empfohlen, da sie wohl schnell beruhigen und das Baby darin einschläft...das wäre echt toll, wenn sie wirklich so gut sind.
Würde ich mir sofort eine bestellen....wissen langsam nicht mehr weiter.
Sie schreit stundenlang am Tag
Durch die Feder wippt und schaukelt sie ständig und gibt dem Baby das Gefühl wie im damals im Bauch.
Wird sehr bei Schreibabys empfohlen, da sie wohl schnell beruhigen und das Baby darin einschläft...das wäre echt toll, wenn sie wirklich so gut sind.
Würde ich mir sofort eine bestellen....wissen langsam nicht mehr weiter.
Sie schreit stundenlang am Tag
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25.07.2010 19:39
ok, da hoffe ich mal, dass hier paar erfahrungsberichte kommen...
unser kleiner schreit auch, ich bin immer froh wenn er eingeschlafen ist...da genieß ich erstmal die ruhe....
unser kleiner schreit auch, ich bin immer froh wenn er eingeschlafen ist...da genieß ich erstmal die ruhe....
25.07.2010 19:51
Mein Mitgefühl haste. Hatte auch ein Schreibaby. Ging bei uns 4 Monate am Stück ununterbrochen. Er hat NIE alleine geschlafen. Wenn überhaupt mal, dann auf meinem Arm. Ablegen war nicht machbar...ist sofort aufgewacht und hat weitergeschrien. War so heftig, dass sein Papa nach 2 Wochen sogar abgehauen ist, weil ers nicht ausgehalten hat.
Also ich hab auch wirklich ALLES versucht. Nix hat zu 100 % geholfen. Ich würde mir das Geld an deiner Stelle sparen...ein Tragetuch hilft doch am Besten. Die Kleinen wollen bei Mama sein. Damit bin ich wenigstens zu n bissl was gekommen!
Stillst du???
Also ich hab auch wirklich ALLES versucht. Nix hat zu 100 % geholfen. Ich würde mir das Geld an deiner Stelle sparen...ein Tragetuch hilft doch am Besten. Die Kleinen wollen bei Mama sein. Damit bin ich wenigstens zu n bissl was gekommen!
Stillst du???
25.07.2010 19:53
Zitat von Erich:
Hallo,
unsere Mila ist ein Schreikind. Wir haben mittlerweile alles durch, sogar beim Osteopathen waren wir, aber es hat nicht viel geholfen.
Habe jetzt hier von der Federwiege gehört, die bei Schreibabys empfohlen wird.
Hat jemand Erfahrung damit, helfen sie wirklich? Und wie oft und wann legt ihr die Kleinen rein? Tagsüber und/oder nachts?
Unsere Maus war auch ein Schreikind. Als sie so klein war hat sie auch mehrere Stunden am Tag ( besonders in den Abendstunden ) geschrien.
Wir haben dann eine Haltetherapie mit ihr gemacht - bedeutet wir haben sie am Abend gepuckt und dann hat sie einer von uns sehr eng auf den Arm genommen und sie dort ihre "Wut" rausschreien lassen. Während des Schreiens ( anfangs hat sie bis zu 1,5 Stunden geschrien haben wir ganz leise und monoton mit ihr gesprochen). Jeden Abend wurde es weniger bis sie zum Schluss gar nicht mehr soviel schrie. Bei ihr war der Hauptpunkt auch das Einschlafen und wir haben es auch mit vielen Varianten probiert. Schaukeln hat oft das Schreien verstärkt. Außerdem wollten wir ihr auch das Schaukeln zum einschlafen nicht so angewöhnen, weil man es natürlich nicht so leicht abgewöhnen kann. Als das schreien weniger wurde haben wir sie Abends wach in ihr Bettchen gelegt und einer hat seine Hand mit etwas Druck auf den Rücken gelegt. Je ruhiger sie wurde desto weniger Druck und meist hat se nach 5 min. geschlafen. Ich glaube das wichtigste ist das man bei einem Schreikind auch innerlich ruhig ist und bei uns hat das am besten funktioniert, wenn wir monoton gesprochen oder immer dasselbe Lied gesungen haben. Denn wenn man nicht denken muss beim reden ists einfacher. Versucht für euch das passende Ritual zu finden und es immer genauso zu machen. Besonders Schreikinder brauchen einen immer gleichen Ablauf.
Alles Gute euch dreien!
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25.07.2010 19:57
Nein, stille nicht.
Tragetuch haben wir schon ausprobiert, das hat er nicht wirklich gefallen. Habs dann mit dem Baby Björn versucht, das geht manchmal.
Aber z.B. jetzt, sie schreit seit fast 2 Stunden (Hunger kann es nicht sein, sie hatte erst Flasche), sie lässt sich absolut nicht beruhigen. Nicht auf dem Arm, Tragetuch, Baby Björn, aufn Bauch legen...NICHTS.
Und so geht es fast den ganzen Tag....unsere Nerven liegen ziemlich blank, wir sind nur noch gestresst und genervt. Das überträgt sich natürlich wieder auf die Kleine.
Mittlerweile würden wir alles ausprobieren, weil wir langsam an unsere Grenzen kommen. Das mit der Federwiege hab ich eben gehört...dass es oft empfohlen wird von Ärzten.
Tragetuch haben wir schon ausprobiert, das hat er nicht wirklich gefallen. Habs dann mit dem Baby Björn versucht, das geht manchmal.
Aber z.B. jetzt, sie schreit seit fast 2 Stunden (Hunger kann es nicht sein, sie hatte erst Flasche), sie lässt sich absolut nicht beruhigen. Nicht auf dem Arm, Tragetuch, Baby Björn, aufn Bauch legen...NICHTS.
Und so geht es fast den ganzen Tag....unsere Nerven liegen ziemlich blank, wir sind nur noch gestresst und genervt. Das überträgt sich natürlich wieder auf die Kleine.
Mittlerweile würden wir alles ausprobieren, weil wir langsam an unsere Grenzen kommen. Das mit der Federwiege hab ich eben gehört...dass es oft empfohlen wird von Ärzten.
25.07.2010 20:01
Zitat von Erich:
Nein, stille nicht.
Tragetuch haben wir schon ausprobiert, das hat er nicht wirklich gefallen. Habs dann mit dem Baby Björn versucht, das geht manchmal.
Aber z.B. jetzt, sie schreit seit fast 2 Stunden (Hunger kann es nicht sein, sie hatte erst Flasche), sie lässt sich absolut nicht beruhigen. Nicht auf dem Arm, Tragetuch, Baby Björn, aufn Bauch legen...NICHTS .
Und so geht es fast den ganzen Tag....unsere Nerven liegen ziemlich blank, wir sind nur noch gestresst und genervt. Das überträgt sich natürlich wieder auf die Kleine.
Mittlerweile würden wir alles ausprobieren, weil wir langsam an unsere Grenzen kommen. Das mit der Federwiege hab ich eben gehört...dass es oft empfohlen wird von Ärzten.
ich hab kein schreikind, aber wenn er mal wut kriegt, darf ich um himmelswillen nicht ständig was neues ausprobieren. also entweder auf dem arm kuscheln ODER tragetuch ODER ... weißt du was ich mein? ich hab am anfang dann auch alles mögliche nacheinander ausprobiert, aber davon wird er erst recht wütend. ich hab keine ahnung ob dir das jetzt hilft, aber ich dachte, nen versuch ist es wert
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25.07.2010 20:02
Zitat von kruemeline09:
Zitat von Erich:
Hallo,
unsere Mila ist ein Schreikind. Wir haben mittlerweile alles durch, sogar beim Osteopathen waren wir, aber es hat nicht viel geholfen.
Habe jetzt hier von der Federwiege gehört, die bei Schreibabys empfohlen wird.
Hat jemand Erfahrung damit, helfen sie wirklich? Und wie oft und wann legt ihr die Kleinen rein? Tagsüber und/oder nachts?
Unsere Maus war auch ein Schreikind. Als sie so klein war hat sie auch mehrere Stunden am Tag ( besonders in den Abendstunden ) geschrien.
Wir haben dann eine Haltetherapie mit ihr gemacht - bedeutet wir haben sie am Abend gepuckt und dann hat sie einer von uns sehr eng auf den Arm genommen und sie dort ihre "Wut" rausschreien lassen. Während des Schreiens ( anfangs hat sie bis zu 1,5 Stunden geschrien haben wir ganz leise und monoton mit ihr gesprochen). Jeden Abend wurde es weniger bis sie zum Schluss gar nicht mehr soviel schrie. Bei ihr war der Hauptpunkt auch das Einschlafen und wir haben es auch mit vielen Varianten probiert. Schaukeln hat oft das Schreien verstärkt. Außerdem wollten wir ihr auch das Schaukeln zum einschlafen nicht so angewöhnen, weil man es natürlich nicht so leicht abgewöhnen kann. Als das schreien weniger wurde haben wir sie Abends wach in ihr Bettchen gelegt und einer hat seine Hand mit etwas Druck auf den Rücken gelegt. Je ruhiger sie wurde desto weniger Druck und meist hat se nach 5 min. geschlafen. Ich glaube das wichtigste ist das man bei einem Schreikind auch innerlich ruhig ist und bei uns hat das am besten funktioniert, wenn wir monoton gesprochen oder immer dasselbe Lied gesungen haben. Denn wenn man nicht denken muss beim reden ists einfacher. Versucht für euch das passende Ritual zu finden und es immer genauso zu machen. Besonders Schreikinder brauchen einen immer gleichen Ablauf.
Alles Gute euch dreien!![]()
Danke, das hilft ein bisschen. Wir haben auch kein System, ich nehm sie und versuch sie zu beruhigen, dann nimmt sie der Papa, der macht wieder was andres....
Das mit dem innerlich ruhig ist wichtig, das stimmt. Wir versuchen es, es ist aber oft sehr schwierig nach stundenlangem Schreien
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Das mit dem Pucken werden wir versuchen, hatten es schonmal, aber da hat sie sich gewehrt. Aber wir versuchens nochmal...
25.07.2010 20:03
Also Lara war zwar kein Schreikind, aber unsere Therapeutin aus der Krankengymnastik hat uns eine Hängematte empfohlen... Durch die Bewegung beruhigt sich das Kind und auch die Rückenhaltung verbessert sich... Lara hat da drin super geschlafen.... Schau mal bei mir in den Flohmarkt, Amazonas Babyhängematte...
25.07.2010 20:08
Zitat von Erich:
Nein, stille nicht.
Tragetuch haben wir schon ausprobiert, das hat er nicht wirklich gefallen. Habs dann mit dem Baby Björn versucht, das geht manchmal.
Aber z.B. jetzt, sie schreit seit fast 2 Stunden (Hunger kann es nicht sein, sie hatte erst Flasche), sie lässt sich absolut nicht beruhigen. Nicht auf dem Arm, Tragetuch, Baby Björn, aufn Bauch legen...NICHTS.
Und so geht es fast den ganzen Tag....unsere Nerven liegen ziemlich blank, wir sind nur noch gestresst und genervt. Das überträgt sich natürlich wieder auf die Kleine.
Mittlerweile würden wir alles ausprobieren, weil wir langsam an unsere Grenzen kommen. Das mit der Federwiege hab ich eben gehört...dass es oft empfohlen wird von Ärzten.
Das Kinder zu den Abendstunden nochmal mehr schreien ist völlig normal und schon immer so. Meine Uroma hat immer gesagt die Kleinen machen am Abend nochmal ihren Spaziergang
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Wie gesagt. Ich persönlich finds nicht viel, dass er jetzt 2 Stunden schon schreit. Meiner hat immer nur mal 15 - 30 Minuten auf meinen Arm geschlafen und hat wieder geplärrt. Das dann aber teilweise 5 - 7 Stunden am Stück...dann kam wieder ne 30-Minuten-Pause und das ganze von vorn! Irgendwann bin ich zusammengebrochen und hab ihn in der Nacht allein im Bett mal ne halbe Stunde schreien lassen...hatte Angst die Kontrolle nicht mehr über mich zu haben in dem Moment. Hab mich vors Haus auf die Treppe gesetzt und geheult.
Ruhe von deiner Seite aus ist total wichtig. Ich weiß...leichter gesagt, als getan. Mir gings körperlich nach der Geburt sehr schlecht (gab Komplikationen) und seelisch sowieso - da mich damals der Papa vom Kleinen hat sitzenlassen. Dementsprechend nervös und unruhig war ich sowieso. Dann noch Wochenlang immer nur mal 20 - 30 Minuten am Stück schlafen. Das konnte nicht besser werden. In den Griff hab ichs erst bekommen, als ich gesundheitlich irgendwann mal wieder aufn Weg der Besserung war und halbwegs über den Liebeskummer hinweg war. Also innerliche Ruhe überträgt sich enorm.
Ich versteh das ihr alles ausprobieren wollt. Kenn es selbst...man ist verzweifelt. Was mir geholfen hat: vieeeel frische Luft - spazieren gehen. Meist im Tragetuch, weil er nur geschrien hat wenn er nicht auf meinem Arm war. Viel essen. Das war alles...mehr konnte ich für meinen Jungen nicht tun.
Jetzt mit 1 1/2 ist es ein unglaublich liebes (natürlich noch sehr temperamentvolles) Kind <---falls dir das Hoffnung macht
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25.07.2010 20:13
Zitat von Erich:
Zitat von kruemeline09:
Zitat von Erich:
Hallo,
unsere Mila ist ein Schreikind. Wir haben mittlerweile alles durch, sogar beim Osteopathen waren wir, aber es hat nicht viel geholfen.
Habe jetzt hier von der Federwiege gehört, die bei Schreibabys empfohlen wird.
Hat jemand Erfahrung damit, helfen sie wirklich? Und wie oft und wann legt ihr die Kleinen rein? Tagsüber und/oder nachts?
Unsere Maus war auch ein Schreikind. Als sie so klein war hat sie auch mehrere Stunden am Tag ( besonders in den Abendstunden ) geschrien.
Wir haben dann eine Haltetherapie mit ihr gemacht - bedeutet wir haben sie am Abend gepuckt und dann hat sie einer von uns sehr eng auf den Arm genommen und sie dort ihre "Wut" rausschreien lassen. Während des Schreiens ( anfangs hat sie bis zu 1,5 Stunden geschrien haben wir ganz leise und monoton mit ihr gesprochen). Jeden Abend wurde es weniger bis sie zum Schluss gar nicht mehr soviel schrie. Bei ihr war der Hauptpunkt auch das Einschlafen und wir haben es auch mit vielen Varianten probiert. Schaukeln hat oft das Schreien verstärkt. Außerdem wollten wir ihr auch das Schaukeln zum einschlafen nicht so angewöhnen, weil man es natürlich nicht so leicht abgewöhnen kann. Als das schreien weniger wurde haben wir sie Abends wach in ihr Bettchen gelegt und einer hat seine Hand mit etwas Druck auf den Rücken gelegt. Je ruhiger sie wurde desto weniger Druck und meist hat se nach 5 min. geschlafen. Ich glaube das wichtigste ist das man bei einem Schreikind auch innerlich ruhig ist und bei uns hat das am besten funktioniert, wenn wir monoton gesprochen oder immer dasselbe Lied gesungen haben. Denn wenn man nicht denken muss beim reden ists einfacher. Versucht für euch das passende Ritual zu finden und es immer genauso zu machen. Besonders Schreikinder brauchen einen immer gleichen Ablauf.
Alles Gute euch dreien!![]()
Danke, das hilft ein bisschen. Wir haben auch kein System, ich nehm sie und versuch sie zu beruhigen, dann nimmt sie der Papa, der macht wieder was andres....
Das mit dem innerlich ruhig ist wichtig, das stimmt. Wir versuchen es, es ist aber oft sehr schwierig nach stundenlangem Schreien![]()
Das mit dem Pucken werden wir versuchen, hatten es schonmal, aber da hat sie sich gewehrt. Aber wir versuchens nochmal...
Das ist nicht einfach, aber wenn man sich dessen bewußt macht dann schafft man es. Das mit dem Pucken war bei Emma auch immer nicht so dolle,aber wenn wir sie gehalten haben hat es sehr gut geholen um sie besser halten zu können. Und sie konnte danach besser schlafen weil sie eine Grenze hatte. Hört sich alles ziemlich brutal an für Außenstehende aber davon darf man sich nicht verunsichern lassen.
Versucht einen für guten Weg zu finden und immer wieder zu wiederholen. Klappt nicht von heut auf morgen. Da braucht man zwei drei Wochen Geduld. Aber danach werdet ihr ein etwas ruhigeres Kind haben. Alles Liebe!
25.07.2010 20:13
Zitat von Gianni2009:
Irgendwann bin ich zusammengebrochen und hab ihn in der Nacht allein im Bett mal ne halbe Stunde schreien lassen...hatte Angst die Kontrolle nicht mehr über mich zu haben in dem Moment. Hab mich vors Haus auf die Treppe gesetzt und geheult.
Das versteh ich total....ich heule auch oft. Nicht vor der Kleinen, aber ich mache manchmal die Tür zu, wenn sie so schreit und heule.
Einzige was uns momentan noch aufbaut ist, dass es vielen so geht, wir nicht alleine sind, und das es meistens nach 3 Monaten vorbei oder besser ist
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25.07.2010 20:15
meine tochter hat auch sehr viel geschrien bis uns klar wurde dass wir einfach zu viel erwartet haben. sie hat unsere nähe gebraucht, also ein beistellbett gekauft, sie fast ständig im Tuch oder in der Trage gehabt, sie abends nicht allein ins bett gelegt sonder sie bei uns gelassen bis wir ins bett sind, nach bedarf gestillt usw. also alles womit man sein kind angeblich verwöhnt. aber bei uns hat´s geholfen sie war wie ausgewechselt. hab da nen intressanten artikel gelesen der mir echt weiter geholfen hat
http://www.br-online.de/wissen/forschung/strategie n-der-liebe-DID1188596341/liebesstrategien-steinze itbabys-aufzucht-ID661188596326.xml
kannste dir ja mal komplett durchlesen wenn du bissl zeit hast.
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kannste dir ja mal komplett durchlesen wenn du bissl zeit hast.
25.07.2010 20:21
Zitat von Erich:
Zitat von Gianni2009:
Irgendwann bin ich zusammengebrochen und hab ihn in der Nacht allein im Bett mal ne halbe Stunde schreien lassen...hatte Angst die Kontrolle nicht mehr über mich zu haben in dem Moment. Hab mich vors Haus auf die Treppe gesetzt und geheult.
Das versteh ich total....ich heule auch oft. Nicht vor der Kleinen, aber ich mache manchmal die Tür zu, wenn sie so schreit und heule.
Einzige was uns momentan noch aufbaut ist, dass es vielen so geht, wir nicht alleine sind, und das es meistens nach 3 Monaten vorbei oder besser ist![]()
Aber das weinen bringt auch wieder neue Kraft. Also mir hats geholfen!!!
Erwarte aber nicht, dass dein Kind dann ganz ruhig wird
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