Mütter- und Schwangerenforum

Nach Krankenhausaufenthalt ist das Verhalten meines Kindes anders - panische Angstausbrüche bei Alltagssachen, Trinken etc.

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17.09.2013 09:55
Zitat von Mausi88:

Zitat von MiasMutti:

Zitat von Fyra:

Zum "Nicht mit rein dürfen" bei kleinen Kindern:

mir hat man das im KH damals so erklärt, dass die Mütter lieber nicht dabei sein sollen, wenn das Kind "gequält" wird, weil die Kinder dann noch viel eher das Vertrauen in die Eltern verlieren (Warum steht Mama daneben und macht nix?). So ist das Personal halt "das Böse" und nicht die Bezugsperson.


dann dürfte auch ein elternteil nicht zum KiÄ wenns ans spritzen geht .
ganz ehrlich, ich bin die einzigste, okay, mein freund noch, der sie so festhält das sie nicht weg kommt.

und wenns dem kind zu viel wird, wird halt für 15 min abgebrochen. solange es keine lebensbedrohliche situation ist, kann man das machen.



Die Chiara hat damals auch nen Zugang bekommen und wir durften alle dabei sein und sie am Schoß haben und sie halten.

Hat ihr aber nix ausgemacht, 1 Mal gemuckst und das war es auch, tat ihr nicht weh.


da ist jedes kind anders ^^

meine geht da mitlerweile auch relativ locker ran, aber die KiÄ besticht sie auch mit nem keks
nur deswegen erbarmt sie sich mit zu machen bei den U´s

im KH könnt ich das schon wieder knicken würd ich nicht erwähnen das meine krankenkasse für zusatzleistungen zahlt. die würden ihr programm ohne rücksicht auf verluste durchziehen. und bei nicht lebensbedrohlichen situationen seh ich das nicht ein.
Julikind
4733 Beiträge
17.09.2013 10:22
Zitat von Fyra:

Zum "Nicht mit rein dürfen" bei kleinen Kindern:

mir hat man das im KH damals so erklärt, dass die Mütter lieber nicht dabei sein sollen, wenn das Kind "gequält" wird, weil die Kinder dann noch viel eher das Vertrauen in die Eltern verlieren (Warum steht Mama daneben und macht nix?). So ist das Personal halt "das Böse" und nicht die Bezugsperson.


Ich habe es ganz anders gehört. Meine Ärztin gab mir mein Baby direkt auf den Arm zum Impfen und meinte, so hat sie gleich die schützende Mama. Hatte mir da auch Sorgen gemacht.

Auch jetzt noch mit 3 Jahren hab ich sie im Arm beim Impfen und da geht nichts an Vertrauen verloren.

Ich würde bei jedem Eingriff darauf bestehen bei meinem Kind zu sein... genau diese Sicherheit benötigen die Kleinen.
Pünktchennr3
41320 Beiträge
17.09.2013 10:28
Die kleine ist nicht zum kurzen piecks dahin.,Und wenn Muttern schon halb panisch in die notaufnahme rennt und die ärtzte abschätzen können das wird kein leichtes die infusion ans kind zu bekommen, dann wird muttern rausgeschickt weil man sich in erster linie um das kind kümmern muss und nicht um eine dann hysterisch schluchtzende mutter die womöglich in ohmacht fällt!
Ganz einfach!!!!!!!!!
Die kanüle muss rein.
Zur Te: gebe ihr zeit.Hab gedult.Milch:; versuche es, wenn sie nicht will, ist das so.
Julikind
4733 Beiträge
17.09.2013 10:31
Zitat von Pünktchennr3:

Die kleine ist nicht zum kurzen piecks dahin.,Und wenn Muttern schon halb panisch in die notaufnahme rennt und die ärtzte abschätzen können das wird kein leichtes die infusion ans kind zu bekommen, dann wird muttern rausgeschickt weil man sich in erster linie um das kind kümmern muss und nicht um eine dann hysterisch schluchtzende mutter die womöglich in ohmacht fällt!
Ganz einfach!!!!!!!!!
Die kanüle muss rein.
Zur Te: gebe ihr zeit.Hab gedult.Milch:; versuche es, wenn sie nicht will, ist das so.



Darum ging es doch gar nicht. Sondern um die Aussage, das das Kind nach einem schmerzhaften Eingriff kein Vertrauen mehr zur Mutter hat, wenn sie dabei steht.

Und da ist es dem Kind egal ob es eine Spritze oder ein Zugang ist. Schmerz ist Schmerz und unangenehm ist beides für das Kind.

Aber vielleicht war dein Beitrag auch gar nicht darauf bezogen und ich stelle mich mal wieder in den Vordergrund
Pünktchennr3
41320 Beiträge
17.09.2013 10:41
Zitat von Julikind:

Zitat von Pünktchennr3:

Die kleine ist nicht zum kurzen piecks dahin.,Und wenn Muttern schon halb panisch in die notaufnahme rennt und die ärtzte abschätzen können das wird kein leichtes die infusion ans kind zu bekommen, dann wird muttern rausgeschickt weil man sich in erster linie um das kind kümmern muss und nicht um eine dann hysterisch schluchtzende mutter die womöglich in ohmacht fällt!
Ganz einfach!!!!!!!!!
Die kanüle muss rein.
Zur Te: gebe ihr zeit.Hab gedult.Milch:; versuche es, wenn sie nicht will, ist das so.



Darum ging es doch gar nicht. Sondern um die Aussage, das das Kind nach einem schmerzhaften Eingriff kein Vertrauen mehr zur Mutter hat, wenn sie dabei steht.

Und da ist es dem Kind egal ob es eine Spritze oder ein Zugang ist. Schmerz ist Schmerz und unangenehm ist beides für das Kind.

Aber vielleicht war dein Beitrag auch gar nicht darauf bezogen und ich stelle mich mal wieder in den Vordergrund
Das war auf das "nicht mit rein dürfen" bezogen.Sorry das ich mir nicht JEDEN beitrag ins kleinste durchlese und analysiere.
Und zu dem was du ansprichst: Mama ist schützend.Und wenn es trotz das mama mich im arm hat mich ergo beschützt weh tut............
So sehe ich das.
17.09.2013 10:50
Zitat von Pünktchennr3:

Zitat von Julikind:

Zitat von Pünktchennr3:

Die kleine ist nicht zum kurzen piecks dahin.,Und wenn Muttern schon halb panisch in die notaufnahme rennt und die ärtzte abschätzen können das wird kein leichtes die infusion ans kind zu bekommen, dann wird muttern rausgeschickt weil man sich in erster linie um das kind kümmern muss und nicht um eine dann hysterisch schluchtzende mutter die womöglich in ohmacht fällt!
Ganz einfach!!!!!!!!!
Die kanüle muss rein.
Zur Te: gebe ihr zeit.Hab gedult.Milch:; versuche es, wenn sie nicht will, ist das so.



Darum ging es doch gar nicht. Sondern um die Aussage, das das Kind nach einem schmerzhaften Eingriff kein Vertrauen mehr zur Mutter hat, wenn sie dabei steht.

Und da ist es dem Kind egal ob es eine Spritze oder ein Zugang ist. Schmerz ist Schmerz und unangenehm ist beides für das Kind.

Aber vielleicht war dein Beitrag auch gar nicht darauf bezogen und ich stelle mich mal wieder in den Vordergrund
Das war auf das "nicht mit rein dürfen" bezogen. Sorry das ich mir nicht JEDEN beitrag ins kleinste durchlese und analysiere.
Und zu dem was du ansprichst: Mama ist schützend.Und wenn es trotz das mama mich im arm hat mich ergo beschützt weh tut............
So sehe ich das.



oh schäme dich Pünktchen, schäme dich

so.

das mit dem nicht dabei sein beim zugang legen, das kommt auch wieder aufs kind und auf den zustand der mutter an denke ich mal
klar hatte ich angst, aber war dennoch einigermaßen gefasst. geheult hab ich erst im zimmer
und ich bin der ruhepol der kurzen, wär ich nicht dabei gewesen wär sie ausgetickt glaub ich
da hätte sie sich drauf konzentriert das fremde menschen sie anfassen, mama nicht da ist und sich verkrampft.

ABER da ich keinen führerschein hab und ein taxifahrer sich an die geschwindigkeitsbegrenzungen hält
wäre sowieso immer meine mama, mein papa oder männe mit dabei sollte die kurze ins KH müssen.
ein ruhiger, vertrauter mensch wäre also deffinitiv mit drin würde ich total fertig da sitzen und heulen

aber da ich größtenteils alles mach, wüsst ich auch nicht wie sie reagieren würde wenn meine mum sie auf dem arm hätte beim zugang legen/blut abnehmen
da würd ich mich dem kind zu liebe zusammen reißen und vorher ein beruhigungsmittel einschmeißen
Julikind
4733 Beiträge
17.09.2013 10:51
Zitat von Pünktchennr3:

Zitat von Julikind:

Zitat von Pünktchennr3:

Die kleine ist nicht zum kurzen piecks dahin.,Und wenn Muttern schon halb panisch in die notaufnahme rennt und die ärtzte abschätzen können das wird kein leichtes die infusion ans kind zu bekommen, dann wird muttern rausgeschickt weil man sich in erster linie um das kind kümmern muss und nicht um eine dann hysterisch schluchtzende mutter die womöglich in ohmacht fällt!
Ganz einfach!!!!!!!!!
Die kanüle muss rein.
Zur Te: gebe ihr zeit.Hab gedult.Milch:; versuche es, wenn sie nicht will, ist das so.



Darum ging es doch gar nicht. Sondern um die Aussage, das das Kind nach einem schmerzhaften Eingriff kein Vertrauen mehr zur Mutter hat, wenn sie dabei steht.

Und da ist es dem Kind egal ob es eine Spritze oder ein Zugang ist. Schmerz ist Schmerz und unangenehm ist beides für das Kind.

Aber vielleicht war dein Beitrag auch gar nicht darauf bezogen und ich stelle mich mal wieder in den Vordergrund
Das war auf das "nicht mit rein dürfen" bezogen.Sorry das ich mir nicht JEDEN beitrag ins kleinste durchlese und analysiere.
Und zu dem was du ansprichst: Mama ist schützend.Und wenn es trotz das mama mich im arm hat mich ergo beschützt weh tut............
So sehe ich das.



Es tut ja so oder so weh... aber meiner Maus eben weniger, wenn ich dabei bin.
Geht mir genauso, hab beim Zahnarzt immer jemanden dabei.
Pünktchennr3
41320 Beiträge
17.09.2013 10:58
Meine Söhne lässt das auch ziemlich kalt: blutabnehmen, spritze "Ja macht ihr mal!"
Nur der kleine wird hinterher zur Dramaqueen.Gnade gott das Pflaster klebt nicht richtig.oder ich versuche dieses welches abzuziehen.Und wenn es ab ist MUSS ein neues drauf.Egal ob man was sieht oder nicht.Notfalls drückt er solange BIS man was sieht.

Tochter hingegen...............Da ist es ziemlich egal ob ich oder sonst wer dabei ist, sie brüllt die Praxis zusammen.Meißtens bevor die nadel ihre Haut berrührt! Ich bleibe aber immer dabei.Nicht für Tochter sondern um sicherzustellen das alle verantwortlichen das Zimmer unbeschadet und lebend verlassen.............
17.09.2013 11:03
Zitat von Pünktchennr3:

Meine Söhne lässt das auch ziemlich kalt: blutabnehmen, spritze "Ja macht ihr mal!"
Nur der kleine wird hinterher zur Dramaqueen.Gnade gott das Pflaster klebt nicht richtig.oder ich versuche dieses welches abzuziehen.Und wenn es ab ist MUSS ein neues drauf.Egal ob man was sieht oder nicht.Notfalls drückt er solange BIS man was sieht.

Tochter hingegen...............Da ist es ziemlich egal ob ich oder sonst wer dabei ist, sie brüllt die Praxis zusammen.Meißtens bevor die nadel ihre Haut berrührt! Ich bleibe aber immer dabei.Nicht für Tochter sondern um sicherzustellen das alle verantwortlichen das Zimmer unbeschadet und lebend verlassen.............


sei mir nicht böse, aber ich hab grad ein kleines, zierliches mädchen vor augen, die sich innerhalb von 2 sekunden in den hulk verwandelt und sämtliche anwesenden platt macht
Pünktchennr3
41320 Beiträge
17.09.2013 11:55
Zitat von MiasMutti:

Zitat von Pünktchennr3:

Meine Söhne lässt das auch ziemlich kalt: blutabnehmen, spritze "Ja macht ihr mal!"
Nur der kleine wird hinterher zur Dramaqueen.Gnade gott das Pflaster klebt nicht richtig.oder ich versuche dieses welches abzuziehen.Und wenn es ab ist MUSS ein neues drauf.Egal ob man was sieht oder nicht.Notfalls drückt er solange BIS man was sieht.

Tochter hingegen...............Da ist es ziemlich egal ob ich oder sonst wer dabei ist, sie brüllt die Praxis zusammen.Meißtens bevor die nadel ihre Haut berrührt! Ich bleibe aber immer dabei.Nicht für Tochter sondern um sicherzustellen das alle verantwortlichen das Zimmer unbeschadet und lebend verlassen.............


sei mir nicht böse, aber ich hab grad ein kleines, zierliches mädchen vor augen, die sich innerhalb von 2 sekunden in den hulk verwandelt und sämtliche anwesenden platt macht

Klein, naja, zierlich: oh ja.Sehr süß und hübsch aber wenn du genau hinsiehst, siehst du das rote in ihren augen blitzen.
Nein sie wird zb gestochen brüll kreisch heul und die ärztin tätschelt ihr über den kopf und sagt" na na so schlimm war das nicht!"
Der BLICK! Ich befürchte wenn sie noch etwas übt, klappt das mit dem tot umfallen 100%
17.09.2013 11:59
Zitat von Pünktchennr3:

Zitat von MiasMutti:

Zitat von Pünktchennr3:

Meine Söhne lässt das auch ziemlich kalt: blutabnehmen, spritze "Ja macht ihr mal!"
Nur der kleine wird hinterher zur Dramaqueen.Gnade gott das Pflaster klebt nicht richtig.oder ich versuche dieses welches abzuziehen.Und wenn es ab ist MUSS ein neues drauf.Egal ob man was sieht oder nicht.Notfalls drückt er solange BIS man was sieht.

Tochter hingegen...............Da ist es ziemlich egal ob ich oder sonst wer dabei ist, sie brüllt die Praxis zusammen.Meißtens bevor die nadel ihre Haut berrührt! Ich bleibe aber immer dabei.Nicht für Tochter sondern um sicherzustellen das alle verantwortlichen das Zimmer unbeschadet und lebend verlassen.............


sei mir nicht böse, aber ich hab grad ein kleines, zierliches mädchen vor augen, die sich innerhalb von 2 sekunden in den hulk verwandelt und sämtliche anwesenden platt macht

Klein, naja, zierlich: oh ja.Sehr süß und hübsch aber wenn du genau hinsiehst, siehst du das rote in ihren augen blitzen.
Nein sie wird zb gestochen brüll kreisch heul und die ärztin tätschelt ihr über den kopf und sagt" na na so schlimm war das nicht!"
Der BLICK! Ich befürchte wenn sie noch etwas übt, klappt das mit dem tot umfallen 100%


da würd ich ja zu gerne mal mäuschen spielen
Marf
28824 Beiträge
17.09.2013 12:11
Ich würde kleine Fingerspiele machen mit ihr...zu einer lustigen Musik...mit kurzen Berührungen um sie zu gewöhnen.
Und kein Gedöns um die Sache machen...es mußte sein...und da hilft kein heulen,kein Dudzidada....
Kinder sind robust und wenn sie bei der Mama sehen das sowas zwar schmerzhaft,aber notwendig ist, dann stecken sie das auch gleich besser weg.
Sie wird es bald 'vergessen' haben.
Beim nächsten Arztbesuch halte sie auf dem Schoß,erzähle ihr schon vorher das es VIELLEICHT wehtun wird...niemals anlügen-Spritzen tun weh!!!-und dann gibt's ein süsses Trösterli wenn sie tapfer war.
Und du selber halte dich mit Wehklagen und Seufzern zurück...das macht dich,dein Kind und alle anderen verrückt und niemanden hilft es!!!!
Apfelbatterie
1763 Beiträge
17.09.2013 13:31
also ich wollte nur nochmal sagen:

ich bin sonst auch immer mit dabei, egal ob Blutabnehmen oder Impfen. Ich bin da auch stark und heule nicht . oder sowas!
Meine Tochter dagegen hasst Ärzte - sie schreit sogar wenn der Arzt sie abhört. und da kann ich noch soviel sagen "passiert nix, alles ist gut" oder sowas.

Freitag war eine ausnahmesituation - ich hatte ein apathisches Kleinkind auf dem Arm, was auf nichts mehr reagiert. (Erst bei der Infusionlegung war sie wieder zu hören) - ich war panisch und am Ende mit den Nerven klar.

Und dann wollte ich noch sagen: Es war nicht ein Zugang der gelegt wurde und nach 5 Minuten drin war. Sie mussten es unzählige Male versuchen und deswegen lies man mich wohl nicht mit rein.

Es klappt heute schon alles besser. Ich denke es wird wieder.

Danke für die Ratschläge und die, die zuhören und nicht schon wieder vom Thema abkommen
nani26mz
5284 Beiträge
17.09.2013 13:38
Zitat von Apfelbatterie:

danke für die vielen lieben Tips!

Ich gönne ihr Ruhe und geb ihr Zeit, das ist klar - aber langfristig kanns ja nicht so bleiben - mal schauen, vielleicht legt es sich von selbst wieder.

Sie kommt auch ganz viel zu mir gekuschelt, also vielleicht klappt das bald wieder mit dem Nägel schneiden und so. Nase putzen lässt sie sich heute schon besser gefallen als gestern. Also ich denke es wird wieder.

Sie trinkt derzeit ziemlich viel von dem Tee/Saft-Gemisch (mehr Tee als Saft) - ich denke also, dass es ganz gut läuft. Milch will sie nach wie vor keine.

Ich versuche mir keine Vorwürfe zu machen, aber man wird halt (wie man hier auch sieht) oft angegriffen ("wieso hast du dich da nicht durchgesetzt") - aber ich denke, dass es vielleicht wirklich besser war. ich wäre vielleicht umgekippt, war ja selbst am Ende mit den Kräften. Hab ja wirklich auf der Fahrt ins Krankenhaus gedacht, dass sie sterben könnte, weil sie so weggetreten war.

Bin jetzt froh, dass wir wieder zu Hause sind und sie ist ja so auch ganz mobil und freudig. Und Nägel schneiden versuche ich erst in ein paar Tagen wieder.

Danke fürs zuhören und Daumen drücken!


Um das mal klar zu stellen, das war kein Angriff und soll auch nicht heißen, dass ich eine bessere Mutter wäre oder sonst was. Ich hab ja geschrieben, dass es nicht böse gemeint ist. Aber es ist nun mal meine Meinung, dass ich nicht nachvollziehen kann, dass man in solch einer Situation den Ansagen des Arztes nachkommt. Ich finde in diesem Moment muss man stark für sein Kind sein. Ich bin sicher, dass so ein Prozedere mit Mama an der Seite wesentlich einfacher und unkomplizierter abläuft und würde mir von einem Arzt nicht sagen lassen, dass ich draußen bleiben muss. Man muss sich auch mal in das Kind reinversetzen, da sind lauter fremde Menschen, die einen festhalten, einem weh tun und der wichtigste Halt ist in diesem Moment nicht da.

Wenn jemand schreibt, dass er sein Kind auch mal im Bettchen schreien und weinen lässt, dann ist der Aufschrei groß, a la wie kann man nur, das arme Kind, Urvertrauen usw., aber in so einer Situation ist es dann in Ordnung? Wie gesagt, das ist meine persönliche Meinung dazu und hat nichts mit Übermutti oder sonst was zu tun.

Apfelbatterie
1763 Beiträge
17.09.2013 13:40
P.S. es sind nicht alle Mütter und Kinder so taff wie manche es hier erzählen - jeder Mensch ist anders
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