Erfahrung mit Autismus?
15.09.2011 11:56
Also erstmal muss ich euch ja ein großes Kompliment machen, toll wie ihr mit euren Kindern umgeht, Autismus mal beiseite. Dafür kann keiner was, weder ihr noch eure Kinder. Da ich Heilerziehungspflegerin bin, kenn ich mich ein wenig mit der "Behinderung" aus. Wenn du erstmal an einem Informationsgespräch interessiert bist, kannst du dich an die Lebenshilfe wenden, die haben echt Ahnung...
Ich habe einen 22-jährigen Mann betreut, dass war meine 1.Erfahrung mit einem Autisten. Siehst du den Menschen ja nicht an, merkt man halt, aber auch nicht immer. Der Junge Mann hatte auch einen klaren Tagesablauf, aber wenn man etwas außergewöhnliches vor hatte, dann haben wir schon Tage vorher darüber gesprochen, wenn es dann los ging, zum Beispiel ein Tagesausflug, und der Bus vor der Tür stand, war er wieder in seiner eigenen Welt, manchmal hat er dann gemotzt, oder eben alles wiederholt, was wir so erzählt haben...Und so manches Mal, hat er einfach nur gelacht und gesungen. Kurioserweise, dass habe ich bis heute nicht verstanden, hieß es: Oh je, du bekommst wohl eine Erkältung, wir müssen sofort zum Arzt, ging er mit, ohne Veränderung...Er hat ein Lied aus den 80-er Jahren super gern gemocht, darin kam ein Wolfs-Jaulen vor, die stelle fand er so klasse, dass er diese Stelle ohne Probleme 4-Stunden zurück spulen konnte und mit jaulen konnte
Hat man sich erlaubt, ihn aus diesem Kreis zu holen, ist er wahnsinnig sauer geworden und teilweise auf seine Mitbewohner los gegangen ( nie auf uns Mitarbeiter )...Er lebte in dem Wohnheim, weil seine Mutter an Krebs gestorben ist, er hat ein spezielles Bild von ihr gehabt, dass hat er sehr gern angeschaut und auch anderen gezeigt, aber wenn er sagte: "Mama tot", konnte man keine Emotion erkennen. Kam sein Vater zu Besuch, behandelte er seinen Vater wie ein Kind ( streichelte ihm über den Kopf, und wiederholte : "Armer Kleiner Mann,Armer Kleiner Mann" ). Sicherlich macht ihr euch Gedanken, wie Kinder dann aufwachsen, wie ihre Zukunft aussieht? Also bei dem Mann, den ich betreut habe, kam noch eine mittelgradige Retardierung hinzu, bedeutet, er war geistig zusätzlich zurückgeblieben. Aber: Er ging in einer Werkstatt für Behinderte Menschen arbeiten( 8h ), er ist allein mit dem Bus hin und auch wieder zurück gefahren, er konnte alleine einkaufen, er konnte allein entscheiden, wann er z.B. neues Shampoo braucht, er hatte einen eigenen Geschmack, konnte sich dementsprechend Klamotten allein kaufen...
Ich habe einen 22-jährigen Mann betreut, dass war meine 1.Erfahrung mit einem Autisten. Siehst du den Menschen ja nicht an, merkt man halt, aber auch nicht immer. Der Junge Mann hatte auch einen klaren Tagesablauf, aber wenn man etwas außergewöhnliches vor hatte, dann haben wir schon Tage vorher darüber gesprochen, wenn es dann los ging, zum Beispiel ein Tagesausflug, und der Bus vor der Tür stand, war er wieder in seiner eigenen Welt, manchmal hat er dann gemotzt, oder eben alles wiederholt, was wir so erzählt haben...Und so manches Mal, hat er einfach nur gelacht und gesungen. Kurioserweise, dass habe ich bis heute nicht verstanden, hieß es: Oh je, du bekommst wohl eine Erkältung, wir müssen sofort zum Arzt, ging er mit, ohne Veränderung...Er hat ein Lied aus den 80-er Jahren super gern gemocht, darin kam ein Wolfs-Jaulen vor, die stelle fand er so klasse, dass er diese Stelle ohne Probleme 4-Stunden zurück spulen konnte und mit jaulen konnte
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Hat man sich erlaubt, ihn aus diesem Kreis zu holen, ist er wahnsinnig sauer geworden und teilweise auf seine Mitbewohner los gegangen ( nie auf uns Mitarbeiter )...Er lebte in dem Wohnheim, weil seine Mutter an Krebs gestorben ist, er hat ein spezielles Bild von ihr gehabt, dass hat er sehr gern angeschaut und auch anderen gezeigt, aber wenn er sagte: "Mama tot", konnte man keine Emotion erkennen. Kam sein Vater zu Besuch, behandelte er seinen Vater wie ein Kind ( streichelte ihm über den Kopf, und wiederholte : "Armer Kleiner Mann,Armer Kleiner Mann" ). Sicherlich macht ihr euch Gedanken, wie Kinder dann aufwachsen, wie ihre Zukunft aussieht? Also bei dem Mann, den ich betreut habe, kam noch eine mittelgradige Retardierung hinzu, bedeutet, er war geistig zusätzlich zurückgeblieben. Aber: Er ging in einer Werkstatt für Behinderte Menschen arbeiten( 8h ), er ist allein mit dem Bus hin und auch wieder zurück gefahren, er konnte alleine einkaufen, er konnte allein entscheiden, wann er z.B. neues Shampoo braucht, er hatte einen eigenen Geschmack, konnte sich dementsprechend Klamotten allein kaufen...
15.09.2011 11:59
Funkentanz, ich würd mir da keine großen Sorgen machen, wenn sie autistische Züge hat oder Autist ist, bleibt sie trotzdem deine Tochter, die du ja so genauso liebst. Vielleicht hat sie dann ein paar Probleme mehr, aber wenn man weiß, was los ist, kann man auch dementsprechend handeln. Und sie scheint doch zufrieden zu sein oder meinst du, sie ist nicht glücklich?
Was ich damit sagen will: Du liebst sie, egal, was passiert und was mit ihr los ist. Und wenn du dann Bescheid weißt, kannst du ihr viel besser helfen und sie fördern!
Lg
Was ich damit sagen will: Du liebst sie, egal, was passiert und was mit ihr los ist. Und wenn du dann Bescheid weißt, kannst du ihr viel besser helfen und sie fördern!
Lg
15.09.2011 12:58
Hallo Funke,
Ich denke so wie du Clara beschreibst hat sie vermutlich autistisches Verhalten, aber ich denke es ist eine Form bei der kein Zweifel besteht, dass sie sich nicht trotzdem fast normal in die Gesellschaft intergrieren kann.
Meine Schwester, fast 19 ist (nicht professionell diagnostiziert, aber ich seit Jahren und auch meine Mum inzwischen sind ueberzeugt davon) autistisch.
Sie war als Kind sehr sehr schuechtern, sprach nur mit Leuten die sie schon lange kannte und staenig sah. Sie ging leider gar nicht in den Kindergarten (was ihr Sozialverhalten aber sicher positiv beeinflusst haette), war mit meiner Mum zuhause, bis sie in die Schule kam. Sie ging nicht gern in die Schule, fand schlecht Anschluss.
Mit dem gleichen Tagesablauf, das war genauso.
Sie ordent ihre Sachen alle penibel, alles muss rechtwinklig angeordnet sein und solche Dinge.
Auch heute fasst sie schwer Vertrauen zu Leuten. Sie hatte bisher einen Freund, ihm trauert sie seit 1,5Jahren hinterher, interessiert sich fuer
niemand anderen.
Ich hatte als sie juenger war einen Freund, den mochte sie sehr, fasste Vertrauen. Als es auseinander ging "nahm" ich ihr eine geliebte Person, das hat sie mir bis heute nicht verziehen. Das ist Jahre her. Meinen heutigen Mann akzeptiert sie nicht, interessiert sich keinen Deut fuer Elena. Fuer sie Kinder meiner Schwester schon.
Also generell legt sie bis heute eigenartige Verhaltensmuster an den Tag.
ABER: sie wird naechstes Jahr ihr Abi machen, das auch gut bis sehr gut.
Nur hat sie keine Ahnung was dann kommt. Scheint sich nicht fuer die Zukunft zu interessieren.
Sie redet bis heute generell wenig, antwortet nur einsilbig, "plappert" nie. Einfach irgendwie melancholisch, nachdenklich. Und das mit 19, da machen andere nur Party. Sie ist meist Zuhause und das obwohl sie sehr huebsch ist. Sie sagte mal aus ihrer Schule waeren viele Jungs in sie verliebt, aber das ist ihr egal.
Im Allgemeinen weiss ich nicht viel ueber sie, obwohl sie meine Schwester ist. Sie gibt nichts ueber sich preis.
Ich denke so wie du Clara beschreibst hat sie vermutlich autistisches Verhalten, aber ich denke es ist eine Form bei der kein Zweifel besteht, dass sie sich nicht trotzdem fast normal in die Gesellschaft intergrieren kann.
Meine Schwester, fast 19 ist (nicht professionell diagnostiziert, aber ich seit Jahren und auch meine Mum inzwischen sind ueberzeugt davon) autistisch.
Sie war als Kind sehr sehr schuechtern, sprach nur mit Leuten die sie schon lange kannte und staenig sah. Sie ging leider gar nicht in den Kindergarten (was ihr Sozialverhalten aber sicher positiv beeinflusst haette), war mit meiner Mum zuhause, bis sie in die Schule kam. Sie ging nicht gern in die Schule, fand schlecht Anschluss.
Mit dem gleichen Tagesablauf, das war genauso.
Sie ordent ihre Sachen alle penibel, alles muss rechtwinklig angeordnet sein und solche Dinge.
Auch heute fasst sie schwer Vertrauen zu Leuten. Sie hatte bisher einen Freund, ihm trauert sie seit 1,5Jahren hinterher, interessiert sich fuer
niemand anderen.
Ich hatte als sie juenger war einen Freund, den mochte sie sehr, fasste Vertrauen. Als es auseinander ging "nahm" ich ihr eine geliebte Person, das hat sie mir bis heute nicht verziehen. Das ist Jahre her. Meinen heutigen Mann akzeptiert sie nicht, interessiert sich keinen Deut fuer Elena. Fuer sie Kinder meiner Schwester schon.
Also generell legt sie bis heute eigenartige Verhaltensmuster an den Tag.
ABER: sie wird naechstes Jahr ihr Abi machen, das auch gut bis sehr gut.
Nur hat sie keine Ahnung was dann kommt. Scheint sich nicht fuer die Zukunft zu interessieren.
Sie redet bis heute generell wenig, antwortet nur einsilbig, "plappert" nie. Einfach irgendwie melancholisch, nachdenklich. Und das mit 19, da machen andere nur Party. Sie ist meist Zuhause und das obwohl sie sehr huebsch ist. Sie sagte mal aus ihrer Schule waeren viele Jungs in sie verliebt, aber das ist ihr egal.
Im Allgemeinen weiss ich nicht viel ueber sie, obwohl sie meine Schwester ist. Sie gibt nichts ueber sich preis.
15.09.2011 12:58
Funke ich stimme da Hexe schon zu....mir ginge es nicht anders als Dir, man schluckt, ist schockiert, fragt sich was bedeutet das für uns.
Klar solltest Du das verfolgen, wenn es stimmt sollte Clara gefördert und behandelt werden, damit sie besser zurecht kommt.
Aber vielleicht ist es gar nicht so schlecht diese Dinge die Dir aufgefallen sind, weiter als Charakter zu betrachten. Ich finde es auch schwierig die Grenze zu ziehen. Wann ist sowas normal, wann nicht?
Ich persönlich kuschle gern mit Mann und Kind, mag es aber überhaupt nicht, wenn mich andere Menschen anfassen, auch wenn ich die Person an sich mag. Und als Kind wollte ich auch nicht bekuschelt werden wie anderen danach war, sondern nur wenn ich Lust hatte.
Du machst das ganz super, und die Art wie Du mit ihr umgehst finde ich toll.
Drück Dich mal feste.
Klar solltest Du das verfolgen, wenn es stimmt sollte Clara gefördert und behandelt werden, damit sie besser zurecht kommt.
Aber vielleicht ist es gar nicht so schlecht diese Dinge die Dir aufgefallen sind, weiter als Charakter zu betrachten. Ich finde es auch schwierig die Grenze zu ziehen. Wann ist sowas normal, wann nicht?
Ich persönlich kuschle gern mit Mann und Kind, mag es aber überhaupt nicht, wenn mich andere Menschen anfassen, auch wenn ich die Person an sich mag. Und als Kind wollte ich auch nicht bekuschelt werden wie anderen danach war, sondern nur wenn ich Lust hatte.
Du machst das ganz super, und die Art wie Du mit ihr umgehst finde ich toll.
Drück Dich mal feste.
15.09.2011 15:09
Ich kann mir vorstellen, das man erstmal überlegt wie jetzt die Zukunft wird.
Aber ich denke, du bist ne tolle Mama und schaffst das.
Und ich denke je eher man das erkennt, umso besser man dementsprechend handeln und helfen.
Ich wünsche euch jedenfalls alles Gute! Falls du ein gutes Buch zu dem Thema lesen magst, kann ich dir "Ein Freund namens Henry" empfehlen, das lese ich gerade.
Aber ich denke, du bist ne tolle Mama und schaffst das.
Und ich denke je eher man das erkennt, umso besser man dementsprechend handeln und helfen.
Ich wünsche euch jedenfalls alles Gute! Falls du ein gutes Buch zu dem Thema lesen magst, kann ich dir "Ein Freund namens Henry" empfehlen, das lese ich gerade.
15.09.2011 19:48
Vielen Dank für euren lieben Worte!
Hab heute schon mit mehreren Stellen telefoniert: Frühförderstelle, SPZ Wesel und mein Kinderarzt, weil der muss mir die Überweisung für das SPZ schreiben. Will er natürlich nicht einfach so, das wäre ja zu einfach.
Naja am 27.09. hab ich jetzt die U7a und dann soll ich ihn mal darauf ansprechen.
Ich werde auf jeden Fall berichten.
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Hab heute schon mit mehreren Stellen telefoniert: Frühförderstelle, SPZ Wesel und mein Kinderarzt, weil der muss mir die Überweisung für das SPZ schreiben. Will er natürlich nicht einfach so, das wäre ja zu einfach.
Naja am 27.09. hab ich jetzt die U7a und dann soll ich ihn mal darauf ansprechen.
Ich werde auf jeden Fall berichten.
21.09.2011 12:38
Wie schon geschrieben sie ist und bleibt deine Tochter und sie wird glücklich sein, weil du eine tolle Mama bist. Mache dir bitte keine Vorwürfe.
08.02.2012 15:55
Ich belebe diesen Thread mal wieder.
Vielleicht gibt es ja noch Eltern autistischer Kinder. Möchte mich gerne mit euch austauschen.
Wir waren heute das erste Mal zur Anamnese im SPZ Wesel.
Und Clara ist schon stark auffällig. Gewissheit wird natürlich erst ein Test bringen.
Vielleicht gibt es ja noch Eltern autistischer Kinder. Möchte mich gerne mit euch austauschen.
Wir waren heute das erste Mal zur Anamnese im SPZ Wesel.
Und Clara ist schon stark auffällig. Gewissheit wird natürlich erst ein Test bringen.
14.03.2012 20:12
Ich schieb nochmal, vielleicht gibt es ja noch Mamis zum Erfahrungen austauschen
Morgen sind wir wieder im SPZ und im April machen wir auch den ersten Test.
Eine erste wage Diagnose haben wir auch schon. Es ist vermutlich der Asperger Syndrom.
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Morgen sind wir wieder im SPZ und im April machen wir auch den ersten Test.
Eine erste wage Diagnose haben wir auch schon. Es ist vermutlich der Asperger Syndrom.
08.12.2012 10:55
Schieb auch mal mit.
Schade das diese Threads immer so schnell untergehen.
Ward ihr jetzt eigentlich mal in einer Autismusambulanz.
Wir haben dort bald unseren 1. Termin
Schade das diese Threads immer so schnell untergehen.
Ward ihr jetzt eigentlich mal in einer Autismusambulanz.
Wir haben dort bald unseren 1. Termin
08.12.2012 11:07
In einer speziellen Autismusambulanz noch nicht.
Wir hatten wohl jetzt den ersten Test und am 17.12. haben wir Eltern einen Termin zur Besprechung.
Und im Januar ist dann der nächste Test. Bei uns deutet ja alles auf Asperger mit eventueller Hochbegabung hin.
Wir hatten wohl jetzt den ersten Test und am 17.12. haben wir Eltern einen Termin zur Besprechung.
Und im Januar ist dann der nächste Test. Bei uns deutet ja alles auf Asperger mit eventueller Hochbegabung hin.
08.12.2012 11:13
Zitat von Funkentanz:
In einer speziellen Autismusambulanz noch nicht.
Wir hatten wohl jetzt den ersten Test und am 17.12. haben wir Eltern einen Termin zur Besprechung.
Und im Januar ist dann der nächste Test. Bei uns deutet ja alles auf Asperger mit eventueller Hochbegabung hin.
Habt ihr bisher auch schon Förderungen gehabt?
Weil wir haben zwar auch noch keine eindeutige Diagnose.
Aber unsere Frühförderung hier hat sehr viel Erfahrung mit Autismus und diese Förderung machen wir jetzt auch seit bald einem Jahr.
Ich muss erlich sagen das machen das echt supi.
Wir haben jetzt unser 1. Gespräch im Januar im Autismus Therapiezentrum.
Ich bin auch mal gespannt was bei uns rauskommt.
Für nen Asperger hat er zuwenig Sprachverständnis glaube ich.
Er spricht zwar.Aber das hat nix mit Kommunikation zutun.
08.12.2012 11:35
Ja seit Oktober bekommt sie jetzt auch Frühförderung und es tut ihr sehr sehr gut.
Ist wirklich eine Freude ihr dabei zuzusehen und ich lerne ja auch eine Menge, wie ich am Besten mit ihr umgehen kann.
Wobei Psychologen wie Pädagogen total begeistert von mir sind: Ich wäre so feinfühlung und lieb im Umgang mit meiner Tochter. Bin dann immer ganz verlegen
Ist wirklich eine Freude ihr dabei zuzusehen und ich lerne ja auch eine Menge, wie ich am Besten mit ihr umgehen kann.
Wobei Psychologen wie Pädagogen total begeistert von mir sind: Ich wäre so feinfühlung und lieb im Umgang mit meiner Tochter. Bin dann immer ganz verlegen
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08.12.2012 12:35
huhu funkentanz.
wie hat sich deine tochter denn so mit ca 2 jahren verhlaten? konntest du da schon veränderungen erkennen?
.
in manchen dingen ist mein sohn (im januar 2) vom verhalten ähnlich. er mag es überhaupt nicht wenn man ihn kuscheln will. wenn er kikaninchen schaut, dann darf man ihn in den arm nehmen und schmusen. und auch zwischendurch wenn man ihn auf dem arm hat, legt er seinen kopf auf die schulter. aber das ist halt eher selten.
meistens schreit er und wehrt sich wenn man ihn "einfach" nimmt und knuddelt.
ich bin der meinung das er augenkontakt hält.
auch er spielt lieber alleine oder mit älteren als mit gleichaltrigen.
er wirkt oftmals sehr unterfordert und äußert das mit heulattacken oder provokationen (was ja eigtl normal ist). er konnte sehr früh laufen und hat fast alles verstanden.
sprechen tut er auch noch nicht wirklich. er fängt langsam an worte nachzublabbern. aber im gegensatz zu "freunden" hängt er sprachlich schon hinterher.
.
ich bin mir auch nicht sicher ob das alles einfach normales kleindkindliches verhalten, bzw charakterzüge sind, oder eben der anfang eines autismus-verhaltens.
wie hat sich deine tochter denn so mit ca 2 jahren verhlaten? konntest du da schon veränderungen erkennen?
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in manchen dingen ist mein sohn (im januar 2) vom verhalten ähnlich. er mag es überhaupt nicht wenn man ihn kuscheln will. wenn er kikaninchen schaut, dann darf man ihn in den arm nehmen und schmusen. und auch zwischendurch wenn man ihn auf dem arm hat, legt er seinen kopf auf die schulter. aber das ist halt eher selten.
meistens schreit er und wehrt sich wenn man ihn "einfach" nimmt und knuddelt.
ich bin der meinung das er augenkontakt hält.
auch er spielt lieber alleine oder mit älteren als mit gleichaltrigen.
er wirkt oftmals sehr unterfordert und äußert das mit heulattacken oder provokationen (was ja eigtl normal ist). er konnte sehr früh laufen und hat fast alles verstanden.
sprechen tut er auch noch nicht wirklich. er fängt langsam an worte nachzublabbern. aber im gegensatz zu "freunden" hängt er sprachlich schon hinterher.
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ich bin mir auch nicht sicher ob das alles einfach normales kleindkindliches verhalten, bzw charakterzüge sind, oder eben der anfang eines autismus-verhaltens.
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