Mütter- und Schwangerenforum

Plötzlicher Kindstod

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sannama
717 Beiträge
10.01.2023 16:46
Zitat von Anonym 1 (20968 :

Zitat von sannama:

Mein Beileid zu deinem Verlust, das ist wirklich das Schlimmste was einem als Mama passieren kann!

Ich habe neulich diesen Beitrag gesehen. Wenn es ein Enzym ist was zum plötzlichen Kindstod führen kann liegt es weniger am Verhalten in der Schwangerschaft. Es trifft auch Kinder deren Mütter nie geraucht haben! Die fragen sich auch ewig was sie falsch gemacht haben oder warum ihr Kind obwohl sie alles richtig gemacht haben.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.serv ice-ratgeber-ploetzlicher-kindstod-forscher-entdec ken-moegliche-ursache-und-geben-grund-zur-hoffnung .ba186b98-08f8-4b83-9202-75db6df8b17c.html


Ich kann das leider nicht lesen, es öffnet sich dann ist die Überschrift zu lesen und ein kleiner Teil mehr jedoch nicht.


Da kommt ein kurzes Video bei mir.
Marf
28908 Beiträge
10.01.2023 17:12
Nikotin ist ein hocheffektives Nervengift,von den anderen Stoffen in einer Kippe rede ich erst gar nicht.
Da braucht man auch nix schönreden oder bagatellisieren.
Dein Kind ist tot,etwas schreckliches und unfassbares.Vielleicht spielte das Rauchen mit rein,dass der Körper anfälliger war...das Zeug ist für ein Baby bzw.Ungeborenes ja 100x mehr Belastung wie für einen Erwachsenen.
Versuch es irgendwie und irgendwann zu verarbeiten.Das wird ein harter Weg,doch er wird dur auch Neues offenbaren.
Sarah2022
3285 Beiträge
10.01.2023 17:37
Zitat von Anonym 1 (20968 :

Ich möchte Aufklärung bringen, denn meine Frauenärztin hatte mir auch gesagt ich solle nicht aufhören mit dem Rauchen das würde dem Kind schaden, da ich erst im 4monat herausfand das ich schwanger bin.
Sie sagte jede 2 Patientin bei ihr raucht und alle Kinder sind Kern gesund. Als ich zur krebsvorsorge bei ihr war und sie darauf andprach sagte sie nur der tot kam nicht durchs rauchen.

Zitat:

Was diese Frauenärztin sagt ist absolut falsch. Auch wenn man erst im 4. Monat von der Schwangerschaft erfährt ist es natürlich das Beste sofort aufzuhören.
Wie hat sie das Weiterrauchen denn begründet?

Ich bin total entsetzt über diese Ärztin. Vielleicht raucht sie selber und erzählt deshalb so einen Mist

Vermutlich wirst du den Inhalt des Gespräches nicht beweisen können. Aber grundsätzlich sollte man so etwas eigentlich bei der Ärztekammer o. ä. Stellen melden.
sannama
717 Beiträge
10.01.2023 17:42
Schokosahne
800 Beiträge
10.01.2023 17:50
Dass Rauchen in der Schwangerschaft und auch generell nicht optimal ist, muss nicht diskutiert werden. Aber nach 2 Jahren würde ich andere Faktoren vermuten, die zeitnaher zu eurem schrecklichen Verlust waren. Dein Rauchen in der Schwangerschaft war es ziemlich sicher nicht. Plötzlicher Kindstod heißt, dass von den Ärzten nicht benannt werden kann, was Schuld am Ereignis ist, wäre das Rauchen Schuld, hätten sie ganz sicher etwas gefunden. Das musst du verinnerlichen.

Es tut mir wahnsinnig leid für dich und deine Familie, dass ihr durch diese Hölle gehen müsst, ich wünschte, niemand müsste das jemals.

Ich hoffe die Mitschreiber vergessen nicht im Eifer der Diskussion, welch sensibles Thema das hier ist, bei ihren glühenden Reden gegen das Rauchen. Das schreibe ich als absolute Nichtraucherin, die von ihren Eltern sowohl in der Schwangerschaft als auch in der Kindheit schwer belastet wurde mit deren Sucht und vom Rauchen wirklich gar nichts hält.
ladyone
8954 Beiträge
10.01.2023 18:11
Zitat von Zwerginator:

Zitat von ladyone:

Das tut mir sehr Leid, habt ihr euer Kind verloren.

Ich will das Rauchen nicht schön reden, aber es gäbe deutlich mehr verstorbene Kinder, wenn es so eine grossen Faktor sein würde. Ich denke eher, rauchen in der Wohnung oder direkt neben dem Baby ist viel schlimmer.

Nochmals mein herzlichstes Beileid


Für alle, die sich das Rauchen noch schön reden:

https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/re search-in-context/details/news/einfluss-von-nikoti n-auf-den-ploetzlichen-kindstod/#:~:text=Bereits%2 0bekannt%20ist%2C%20dass%20eine,aufh%C3%B6rten%20z u%20rauchen%20%5BI%5D .


Da der Todeszeitpunkt fast 2 Jahre nach der Schwangerschaft gewesen ist, könnte eventuell das Passivrauchen schädigend gewesen sein.

https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/me ldung/article/wer-auf-dem-balkon-raucht-gefaehrdet -seine-kinder-ebenfalls/

Wenn Babys neben Rauchereltern schlafen ist das Risiko auch erhöht.

Marf
28908 Beiträge
10.01.2023 18:20
Zitat von ladyone:

Zitat von Zwerginator:

Zitat von ladyone:

Das tut mir sehr Leid, habt ihr euer Kind verloren.

Ich will das Rauchen nicht schön reden, aber es gäbe deutlich mehr verstorbene Kinder, wenn es so eine grossen Faktor sein würde. Ich denke eher, rauchen in der Wohnung oder direkt neben dem Baby ist viel schlimmer.

Nochmals mein herzlichstes Beileid


Für alle, die sich das Rauchen noch schön reden:

https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/re search-in-context/details/news/einfluss-von-nikoti n-auf-den-ploetzlichen-kindstod/#:~:text=Bereits%2 0bekannt%20ist%2C%20dass%20eine,aufh%C3%B6rten%20z u%20rauchen%20%5BI%5D .


Da der Todeszeitpunkt fast 2 Jahre nach der Schwangerschaft gewesen ist, könnte eventuell das Passivrauchen schädigend gewesen sein.

https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/me ldung/article/wer-auf-dem-balkon-raucht-gefaehrdet -seine-kinder-ebenfalls/

Wenn Babys neben Rauchereltern schlafen ist das Risiko auch erhöht.

So einfach ist es auch nicht.Wenn das Ungeborene schon Giften, Stress etc. ausgesetzt ist kann das Folgen haben die sich oft erst nach langer Zeit zeigen.Der Körper ist in wichtigen Phasen der Entwicklung Belastungen ausgesetzt ,die es zu verarbeiten gilt.Wenn dann noch eine Infektion o.andere Dinge hinzukommen ,hat es andere Folgen wie bei einem Kind dass sich frei und unbelastet entwickeln durfte.
Keine Garantie natürlich,aber es sind einfach andere Voraussetzungen.
Rauchen ist Scheiße, ob nun schwanger oder unschwanger.
MiramitLionel
7493 Beiträge
10.01.2023 18:21
Mach dich bitte nicht fertig. Mir tut es unendlich Leid für euch und euren Verlust. Man liest den Schmerz aus deinen Zeilen heraus. Egal warum es passiert ist, es ist das Schlimmste, was passieren kann und du solltest dir keine Vorwürfe machen, das zerfrisst dich nur.
Heati
2781 Beiträge
10.01.2023 18:45
Erst mal mein herzliches Beileid. Da ich nicht unvoreingenommen bei diesem Thema antworten kann, möchte ich nicht allzu viel zum Thema Rauchen sagen. Du machst dich ja selber schon fertig deswegen, vielleicht ist dir das zukünftig wenigstens eine Lehre.
Ich habe meine Erstgeborene auch kurz nach ihrem zweiten Geburtstag verloren, offiziell auch plötzlicher Kindstod. Ich hoffe, dass es einfach an diesem fehlenden Enzym lag, aber die vorwürfe werde ich mir ein Leben lang machen, ob ich etwas übersehen habe.
Weder ich noch ihr Papa haben jemals geraucht, das kann ich bei uns zumindest ausschließen. Aber da meine Mutter in meiner Schwangerschaft auch geraucht hat, habe ich als Kind extreme Bronchitis gehabt, und nach wie vor Asthma. Ob es irgendeinen Zusammenhang dazu gibt, kann ich dir aber nicht sagen.
ladyone
8954 Beiträge
10.01.2023 18:58
Zitat von Marf:

Zitat von ladyone:

Zitat von Zwerginator:

Zitat von ladyone:

Das tut mir sehr Leid, habt ihr euer Kind verloren.

Ich will das Rauchen nicht schön reden, aber es gäbe deutlich mehr verstorbene Kinder, wenn es so eine grossen Faktor sein würde. Ich denke eher, rauchen in der Wohnung oder direkt neben dem Baby ist viel schlimmer.

Nochmals mein herzlichstes Beileid


Für alle, die sich das Rauchen noch schön reden:

https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/re search-in-context/details/news/einfluss-von-nikoti n-auf-den-ploetzlichen-kindstod/#:~:text=Bereits%2 0bekannt%20ist%2C%20dass%20eine,aufh%C3%B6rten%20z u%20rauchen%20%5BI%5D .


Da der Todeszeitpunkt fast 2 Jahre nach der Schwangerschaft gewesen ist, könnte eventuell das Passivrauchen schädigend gewesen sein.

https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/me ldung/article/wer-auf-dem-balkon-raucht-gefaehrdet -seine-kinder-ebenfalls/

Wenn Babys neben Rauchereltern schlafen ist das Risiko auch erhöht.

So einfach ist es auch nicht.Wenn das Ungeborene schon Giften, Stress etc. ausgesetzt ist kann das Folgen haben die sich oft erst nach langer Zeit zeigen.Der Körper ist in wichtigen Phasen der Entwicklung Belastungen ausgesetzt ,die es zu verarbeiten gilt.Wenn dann noch eine Infektion o.andere Dinge hinzukommen ,hat es andere Folgen wie bei einem Kind dass sich frei und unbelastet entwickeln durfte.
Keine Garantie natürlich,aber es sind einfach andere Voraussetzungen.
Rauchen ist Scheiße, ob nun schwanger oder unschwanger.


Da hast du absolut recht. Aber ob es am Ende so war, dass das Rauchen schuld gewesen ist, kann hier niemand sagen.
Jaspina1
2588 Beiträge
10.01.2023 22:17
Ganz unabhängig, was der Grund nun war - so oder so musst du dir selbst verzeihen. Das ist der einzige Weg den du gehen kannst. Und du solltest dir dafür Hilfe holen...
Bibri123
726 Beiträge
11.01.2023 12:07
Ersteinmal mein herzliches Beileid!
Das muss wirklich schrecklich sein!

Meine Erfahrung.
Meine Mutter hat in der Schwangerschaft ebenfalls geraucht. Sie sollte -so wie du- nicht aufhören, da sie so spät die Schwangerschaft festgestellt hat.
Der Arzt meinte, das ungeborene Kind hat sonst Entzugserscheinungen. Ich wurde als kerngesundes Kind geboren. Habe kein Asthma oä.
Heute, 40 Jahre später, scheint es nicht anders zu sein. Ärzte raten in so einem Fall weiter zu rauchen. (Ob das richtig ist, sei dahingestellt).

Ich will damit sagen, es kann ein Faktor gewesen sein, aber es waren vielleicht auch andere Umstände schuld.
Es war Schicksal. Such dir bitte professionelle Hilfe, bei der Verarbeitung
Sarah2022
3285 Beiträge
11.01.2023 12:22
Zitat von Bibri123:

Ersteinmal mein herzliches Beileid!
Das muss wirklich schrecklich sein!

Meine Erfahrung.
Meine Mutter hat in der Schwangerschaft ebenfalls geraucht. Sie sollte -so wie du- nicht aufhören, da sie so spät die Schwangerschaft festgestellt hat.
Der Arzt meinte, das ungeborene Kind hat sonst Entzugserscheinungen. Ich wurde als kerngesundes Kind geboren. Habe kein Asthma oä.
Heute, 40 Jahre später, scheint es nicht anders zu sein. Ärzte raten weiter zu rauchen.

Ich will damit sagen, es kann ein Faktor gewesen sein, aber es waren vielleicht auch andere Umstände schuld.
Es war Schicksal. Such dir bitte professionelle Hilfe, bei der Verarbeitung
Hat der Arzt deiner Mutter eigentlich auch mal überlegt, dass dann das Neugeborene den Entzug direkt nach der Geburt durchmacht???

Was ist wohl besser?
1. Entzug im Mutterleib und danach eine "giftfreie" Zeit mit hoffentlich wieder besserer Durchblutung der Plazenta.
2. Schlechte Versorgung der Plazenta, Übertritt von Giftstoffen in der Schwangerschaft und dann den Entzug ausgerechnet genau zu dem Zeitpunkt, wenn sich der ganze Körper an das Leben außerhalb des Mutterleibes anpassen muss.

Ich stelle mal die Behauptung in den Raum, dass "Ärzte heutzutage" nicht raten, weiterhin zu rauchen, sondern dass das nur eine verschwindet kleine Minderheit macht, die vermutlich selber raucht und den Entzug nicht schafft. Eigentlich sieht jeder Gynäkologe in seiner Weiterbildung sehr oft Plazentas nach der Geburt. Da sieht man auf den ersten Blick den Unterschied zwischen Rauchern und Nichtrauchern.
Bibri123
726 Beiträge
11.01.2023 18:13
Zitat von Sarah2022:

Zitat von Bibri123:

Ersteinmal mein herzliches Beileid!
Das muss wirklich schrecklich sein!

Meine Erfahrung.
Meine Mutter hat in der Schwangerschaft ebenfalls geraucht. Sie sollte -so wie du- nicht aufhören, da sie so spät die Schwangerschaft festgestellt hat.
Der Arzt meinte, das ungeborene Kind hat sonst Entzugserscheinungen. Ich wurde als kerngesundes Kind geboren. Habe kein Asthma oä.
Heute, 40 Jahre später, scheint es nicht anders zu sein. Ärzte raten weiter zu rauchen.

Ich will damit sagen, es kann ein Faktor gewesen sein, aber es waren vielleicht auch andere Umstände schuld.
Es war Schicksal. Such dir bitte professionelle Hilfe, bei der Verarbeitung
Hat der Arzt deiner Mutter eigentlich auch mal überlegt, dass dann das Neugeborene den Entzug direkt nach der Geburt durchmacht???

Was ist wohl besser?
1. Entzug im Mutterleib und danach eine "giftfreie" Zeit mit hoffentlich wieder besserer Durchblutung der Plazenta.
2. Schlechte Versorgung der Plazenta, Übertritt von Giftstoffen in der Schwangerschaft und dann den Entzug ausgerechnet genau zu dem Zeitpunkt, wenn sich der ganze Körper an das Leben außerhalb des Mutterleibes anpassen muss.

Ich stelle mal die Behauptung in den Raum, dass "Ärzte heutzutage" nicht raten, weiterhin zu rauchen, sondern dass das nur eine verschwindet kleine Minderheit macht, die vermutlich selber raucht und den Entzug nicht schafft. Eigentlich sieht jeder Gynäkologe in seiner Weiterbildung sehr oft Plazentas nach der Geburt. Da sieht man auf den ersten Blick den Unterschied zwischen Rauchern und Nichtrauchern.


Wie gesagt, das ist 40 Jahre her.

Ich will nicht sagen, dass das Rauchen in der Schwangerschaft gut ist!
Aber ich kenne tatsächlich einen Gynäkologen, der dies rät. Nicht wie gewohnt (viel) rauchen, sondern schon reduzieren. Aber nicht gänzlich aufhören.

Der Entzug nach der Geburt hat das Kind ggf nicht, wenn die Eltern in den Räumen rauchen.
Wie gesagt, ich bin definitiv kein Befürworter!!!! Unsere ganze Familie ist mittlerweile rauchfrei. Wir haben keine Raucher mehr.
Ich sag nur, was ich gehört und gelesen habe.
NobodyMitBaby
2402 Beiträge
11.01.2023 19:39
Zitat von Bibri123:

Zitat von Sarah2022:

Zitat von Bibri123:

Ersteinmal mein herzliches Beileid!
Das muss wirklich schrecklich sein!

Meine Erfahrung.
Meine Mutter hat in der Schwangerschaft ebenfalls geraucht. Sie sollte -so wie du- nicht aufhören, da sie so spät die Schwangerschaft festgestellt hat.
Der Arzt meinte, das ungeborene Kind hat sonst Entzugserscheinungen. Ich wurde als kerngesundes Kind geboren. Habe kein Asthma oä.
Heute, 40 Jahre später, scheint es nicht anders zu sein. Ärzte raten weiter zu rauchen.

Ich will damit sagen, es kann ein Faktor gewesen sein, aber es waren vielleicht auch andere Umstände schuld.
Es war Schicksal. Such dir bitte professionelle Hilfe, bei der Verarbeitung
Hat der Arzt deiner Mutter eigentlich auch mal überlegt, dass dann das Neugeborene den Entzug direkt nach der Geburt durchmacht???

Was ist wohl besser?
1. Entzug im Mutterleib und danach eine "giftfreie" Zeit mit hoffentlich wieder besserer Durchblutung der Plazenta.
2. Schlechte Versorgung der Plazenta, Übertritt von Giftstoffen in der Schwangerschaft und dann den Entzug ausgerechnet genau zu dem Zeitpunkt, wenn sich der ganze Körper an das Leben außerhalb des Mutterleibes anpassen muss.

Ich stelle mal die Behauptung in den Raum, dass "Ärzte heutzutage" nicht raten, weiterhin zu rauchen, sondern dass das nur eine verschwindet kleine Minderheit macht, die vermutlich selber raucht und den Entzug nicht schafft. Eigentlich sieht jeder Gynäkologe in seiner Weiterbildung sehr oft Plazentas nach der Geburt. Da sieht man auf den ersten Blick den Unterschied zwischen Rauchern und Nichtrauchern.


Wie gesagt, das ist 40 Jahre her.

Ich will nicht sagen, dass das Rauchen in der Schwangerschaft gut ist!
Aber ich kenne tatsächlich einen Gynäkologen, der dies rät. Nicht wie gewohnt (viel) rauchen, sondern schon reduzieren. Aber nicht gänzlich aufhören.

Der Entzug nach der Geburt hat das Kind ggf nicht, wenn die Eltern in den Räumen rauchen.
Wie gesagt, ich bin definitiv kein Befürworter!!!! Unsere ganze Familie ist mittlerweile rauchfrei. Wir haben keine Raucher mehr.
Ich sag nur, was ich gehört und gelesen habe.


Dann gib doch aber bitte so einen Schwachsinn nicht noch weiter!
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