Mütter- und Schwangerenforum

Impfungen-bitte dringend Meinungen!

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imaginary_light
12157 Beiträge
19.10.2013 17:24
Zitat von SarahBS1982:

Jepp, da gehe ich mit.

Ich traue keinem Kinderarzt, bis er mir nicht gesagt hat, dass stillen nach Bedarf das Beste ist und die Stillzeit gerne 2 Jahre und länger dauern kann.

Außerdem geht ihn das Schlafverhalten meines Kindes nix an, außer ICH habe dazu fragen.

Was die Beikosteinführung angeht darf er fragen. Mehr noch nicht.


Du wirst mir immer sympathischer
Lila17
11967 Beiträge
19.10.2013 17:28
@Blumenwiese, dass hab ich nun auch grad gedacht.

Da berichtet jemand von konkreten Fällen, wo Kinder an Kinderkrankheiten Schaden genommen haben und das ist halb so wild. Aber Impfungen sind dagegen schlimm, wo in meinen Augen hier noch niemand von selbst miterlebten Impfschäden berichtet hat.

Und auf Infos von irgendwelchen Internetseiten geb ich bei beiden Seiten nix.
Lila17
11967 Beiträge
19.10.2013 17:32
Zitat von imaginary_light:

Mal noch was zum Nachdenken:
Warum meint ihr denn, warum viele Ärzte so "begeistert" sind von Impfungen? Die meisten sind von der Pharmaindustrie abhängig und die setzt dann das Messer auf die Brust. Meine mal was von sowas wie einer Art "Kopfgeld" gehört zu haben.
Und warum meint ihr, dass es da auch kritischere Ärzte gibt oder solche, die nicht einfach drauf los impfen, "weil man es halt so macht"?

Auch bzgl Stillen oder Fertignahrung hab ich bei manchen Kinderärzten schon den Eindruck gewonnen, dass da die Babynahrungsmittelindustrie dahinter steckt, v.a. wenn sie schon Milchpulver o.ä. an Patienten verschenken, obwohl die definitiv stillen/stillen wollen.

Das bringt mich immer wieder ins Grübeln. Und ja - eigentlich sollte man seinem Arzt vertrauen können - aber ich persönlich mag nicht mit dem Mainstream mitgehen, mit der Masse mitschwimmen. Nur weil "man" es halt so macht. Wer ist diese/r "man" eigentlich? Wieso spielt sie/er so eine große Rolle im Leben?
Versteht ihr, was ich meine?

Wie schon oft wiederholt wurde, muss jeder selbst entscheiden, womit er sich am ehesten identifizieren kann


Aber wenn dein Kind nun eine Kinderkrankheit bekommen. Auf welche Mittel greifst du dann zurück. Auch auf die der Pharmaindustrie oder? Du wirst zumindest auch Fiebersenker geben und vll. eine Lotion für die Haut um Juckreiz zu lindern.
19.10.2013 17:59
Mal ein Beispiel. Vor ein paar Jahren hat ne Bekannte von mir sich gegen Grippe impfen lassen. Danach hat sie nur noch gejammert und gesagt sie bereut es, seitdem hat sie ständig ne Erkältung und sah total fertig aus. Da dacht ich nur,gut das ich mir die Impfung nicht geben lassen hab. Sowas schreckt mich dann ab. Ich finde impfen teilweise schon sinnvoll,aber man sollte schon abwägen und sich genauer informieren,bevor man seinem Baby gleich die volle Dröhnung gibt.
Lila17
11967 Beiträge
19.10.2013 18:02
Zitat von Natalie-Maus:

Mal ein Beispiel. Vor ein paar Jahren hat ne Bekannte von mir sich gegen Grippe impfen lassen. Danach hat sie nur noch gejammert und gesagt sie bereut es, seitdem hat sie ständig ne Erkältung und sah total fertig aus. Da dacht ich nur,gut das ich mir die Impfung nicht geben lassen hab. Sowas schreckt mich dann ab. Ich finde impfen teilweise schon sinnvoll,aber man sollte schon abwägen und sich genauer informieren,bevor man seinem Baby gleich die volle Dröhnung gibt.



Ja der Grippeimpfung stehe ich auch Kritisch gegenüber. Und das obwohl ich letztes Jahr die richtige Influenza durchgemacht habe und das wahrlich kein Zuckerschlecken war.
Und ich finde auch, man sollte nicht uninformiert alles impfen, was der Laden zu bieten haten.
Aber ich finde man sollte den Tatsachen ins Gesicht sehen. Wenn ich impfe, muss ich mit den Konsequenzen leben und diese vorher abwägen.
Wenn ich nicht impfe, aber genauso. Dann muss ich damit rechnen, dass mein Baby sich mit einer Kinderkrankheit ansteckt, auch wenn ich es für unwahrscheinlich halte und ich muss damit rechnen, dass ihm durch die Krankheit was passiert. Da kann ich genauso wenig sagen, passiert schon nix.
19.10.2013 18:03
Zitat von Lila17:

Zitat von imaginary_light:

Mal noch was zum Nachdenken:
Warum meint ihr denn, warum viele Ärzte so "begeistert" sind von Impfungen? Die meisten sind von der Pharmaindustrie abhängig und die setzt dann das Messer auf die Brust. Meine mal was von sowas wie einer Art "Kopfgeld" gehört zu haben.
Und warum meint ihr, dass es da auch kritischere Ärzte gibt oder solche, die nicht einfach drauf los impfen, "weil man es halt so macht"?

Auch bzgl Stillen oder Fertignahrung hab ich bei manchen Kinderärzten schon den Eindruck gewonnen, dass da die Babynahrungsmittelindustrie dahinter steckt, v.a. wenn sie schon Milchpulver o.ä. an Patienten verschenken, obwohl die definitiv stillen/stillen wollen.

Das bringt mich immer wieder ins Grübeln. Und ja - eigentlich sollte man seinem Arzt vertrauen können - aber ich persönlich mag nicht mit dem Mainstream mitgehen, mit der Masse mitschwimmen. Nur weil "man" es halt so macht. Wer ist diese/r "man" eigentlich? Wieso spielt sie/er so eine große Rolle im Leben?
Versteht ihr, was ich meine?

Wie schon oft wiederholt wurde, muss jeder selbst entscheiden, womit er sich am ehesten identifizieren kann


Aber wenn dein Kind nun eine Kinderkrankheit bekommen. Auf welche Mittel greifst du dann zurück. Auch auf die der aPharmaindustrie oder? Du wirst zumindest auch Fiebersenker geben und vll. eine Lotion für die Haut um Juckreiz zu lindern.

Viele bevorzugen aber auch Homöopathie,anstatt Pharmaerzeugnisse.
Lila17
11967 Beiträge
19.10.2013 18:05
Zitat von Natalie-Maus:

Zitat von Lila17:

Zitat von imaginary_light:

Mal noch was zum Nachdenken:
Warum meint ihr denn, warum viele Ärzte so "begeistert" sind von Impfungen? Die meisten sind von der Pharmaindustrie abhängig und die setzt dann das Messer auf die Brust. Meine mal was von sowas wie einer Art "Kopfgeld" gehört zu haben.
Und warum meint ihr, dass es da auch kritischere Ärzte gibt oder solche, die nicht einfach drauf los impfen, "weil man es halt so macht"?

Auch bzgl Stillen oder Fertignahrung hab ich bei manchen Kinderärzten schon den Eindruck gewonnen, dass da die Babynahrungsmittelindustrie dahinter steckt, v.a. wenn sie schon Milchpulver o.ä. an Patienten verschenken, obwohl die definitiv stillen/stillen wollen.

Das bringt mich immer wieder ins Grübeln. Und ja - eigentlich sollte man seinem Arzt vertrauen können - aber ich persönlich mag nicht mit dem Mainstream mitgehen, mit der Masse mitschwimmen. Nur weil "man" es halt so macht. Wer ist diese/r "man" eigentlich? Wieso spielt sie/er so eine große Rolle im Leben?
Versteht ihr, was ich meine?

Wie schon oft wiederholt wurde, muss jeder selbst entscheiden, womit er sich am ehesten identifizieren kann


Aber wenn dein Kind nun eine Kinderkrankheit bekommen. Auf welche Mittel greifst du dann zurück. Auch auf die der aPharmaindustrie oder? Du wirst zumindest auch Fiebersenker geben und vll. eine Lotion für die Haut um Juckreiz zu lindern.

Viele bevorzugen aber auch Homöopathie,anstatt Pharmaerzeugnisse.


Bei einer Kinderkrankheit würde ich mal schön auf richtigen Fiebersaft zurückgreifen. Ich hatte sowohl Mumps und Röteln und Masen und auch Windpocken. Ich war überhaupt nicht geimpft. Und ich hatte Fieber das ich völlig weggetreten war. Da kannste so viel Belladonna geben wie du möchtest, dass wird wohl eher nicht helfen.
19.10.2013 18:14
Mich würde mal interessieren, wer im diesem Thread jemals geschrieben hat, dass er impft, "weil man es eben so macht"?! Das hab ich gar nicht gelesen, aber dauernd wird es hier als Gegenargument angebracht.

19.10.2013 18:20
Zitat von BettyBoard:

Mich würde mal interessieren, wer im diesem Thread jemals geschrieben hat, dass er impft, "weil man es eben so macht"?! Das hab ich gar nicht gelesen, aber dauernd wird es hier als Gegenargument angebracht.


Ja warum lässt man denn sonst impfen? . Weil Ärzte und die Gesellschaft es einem vorlebt und man sich dann anschließt und denkt das es richtig ist,weil man glaubt das hilft. Es ist halt echt schwierig.... Es kann bei 99 Kindern alles gut gehn und dann das 100ste treffen- und es könnte Meines sein....das macht mir Angst! Genauso andersum,falls mein Kind ungeimpft krank wird.
Lila17
11967 Beiträge
19.10.2013 18:22
Zitat von Natalie-Maus:

Zitat von BettyBoard:

Mich würde mal interessieren, wer im diesem Thread jemals geschrieben hat, dass er impft, "weil man es eben so macht"?! Das hab ich gar nicht gelesen, aber dauernd wird es hier als Gegenargument angebracht.


Ja warum lässt man denn sonst impfen? . Weil Ärzte und die Gesellschaft es einem vorlebt und man sich dann anschließt und denkt das es richtig ist,weil man glaubt das hilft. Es ist halt echt schwierig.... Es kann bei 99 Kindern alles gut gehn und dann das 100ste treffen- und es könnte Meines sein....das macht mir Angst! Genauso andersum,falls mein Kind ungeimpft krank wird.


Richtig. Wer sonst sollte Ahnung haben?
Und ich lasse doch nicht nicht impfen, nur damit ich nicht zur Masse gehöre.
19.10.2013 18:27
Zitat von Lila17:

Zitat von Natalie-Maus:

Zitat von BettyBoard:

Mich würde mal interessieren, wer im diesem Thread jemals geschrieben hat, dass er impft, "weil man es eben so macht"?! Das hab ich gar nicht gelesen, aber dauernd wird es hier als Gegenargument angebracht.


Ja warum lässt man denn sonst impfen? . Weil Ärzte und die Gesellschaft es einem vorlebt und man sich dann anschließt und denkt das es richtig ist,weil man glaubt das hilft. Es ist halt echt schwierig.... Es kann bei 99 Kindern alles gut gehn und dann das 100ste treffen- und es könnte Meines sein....das macht mir Angst! Genauso andersum,falls mein Kind ungeimpft krank wird.


Richtig. Wer sonst sollte Ahnung haben?
Und ich lasse doch nicht nicht impfen, nur damit ich nicht zur Masse gehöre.


Ärzte sind auch nur Menschen,klar können sie viel helfen,aber das trifft ja nicht auf Jeden Arzt zu. Letztendlich kann man keinem wirklich vertrauen- so seh ich das. Die die es tun,leben halt nur Angstfreier denk ich mal,sie verlassen sich eben mehr darauf. Es wird immer zwei Seiten geben.
nani26mz
5284 Beiträge
19.10.2013 18:27
Zitat von Blumenwiese33:

Zitat von nani26mz:

Zitat von Blumenwiese33:

Zitat von nani26mz:

Ihr dürft bitte nicht vergessen, dass wir in einem Land leben, dass hervorragende medizinische Versorgung aufweist. An Masern stirbt heute kein ansonsten völlig gesundes Kind mehr. Die Todesfälle die bekannt sind, hingen immer mit einer anderen Erkrankungen zusammen, sei es ein Immundefekt, Krebs usw.

Hinzu kommt, dass man als verantwortungsbewusste Eltern ja nicht erst 5 Tage später zum Arzt rennt, sondern zeitig und auch gewissenhaft entsprechende Medikamente etc. verabreicht.

Im Übrigen können auch geimpfte Kinder andere anstecken. Die Wahrscheinlichhkeit ist natürlich geringer, aber ausgeschlossen ist es nicht. Demnach kann auch ein geimpftes Kind z. B. einen Säugling anstecken. Außerdem schützt eine Impfung ebenfalls nicht 100% vor der jeweiligen Erkrankungen, sie mindert auch nur die Wahrscheinlichkeit.

Tetanus und Co. finde ich wichtig, die MMR werden wir defintiv nicht impfen.


Woher hast Du denn die Info das nur kranke Kinder durch Masern sterben können?? Das ist doch Blödsinn. Und was willst Du bei Mumps für Medis geben?? Das gibt es nichts!!!

Auch das nicht gegen MMR geimpft wird finde ich total verantwortungslos. Warte auf den Tag wo auf der ersten Seite hier steht"Hilfe ich bin schwanger und hab mich mit Röteln angesteckt". Da möchte ich mal lesen was hier los ist. Klar wird der Titer beim FA bestimmt, aber bis dahin kann ich mich schon lange angesteckt haben. Und was dann??

Auch bei Mumps kann ich das nicht verstehen. Ich möchte nicht das mein Sohn später zeugungsunfähig ist!! Machst Du Dir da keine Gedanken? Auch gibt es schwere Fälle von Taubheit durch Mumps.

Manche kann ich echt nicht verstehen


Nein, das ist kein Blödsinn, aber schön, dass du es als solchen abtust, ohne es anscheinend selbst besser zu wissen.

Für mich sind diese Kinderkrankheiten defintiv kein Hexenwerk und man kann es auch absolut übertreiben. Frag mich immer wieder, woher diese Panik eigentlich kommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Kind an Krebs erkrankt ist bspw. größer, als dass es durch eine Masernerkrankung stirbt. Gibt da genug Zahlen für. Und natürlich wird dazu geraten zu impfen, denn es belebt die Wirtschaft. Jeder soll das tun, was er für richtig hält und was er in dieser Hinsicht für sich verantworten kann. Aber mich und andere, als verantwortungslos darzustellen, grenzt schon ziemlich an Frechheit. Umgekehrt könnte ich das genauso, tu es aber nicht, da es nicht mein Kind und meine Entscheidung ist.



Ich muß dich enttäuschen,ich weiß es besser! Habe 10Jahre beim Kinderarzt gearbeitetund beim Gesundheitsamt. Und da hat man manches gesehen. Ein taubes Kind durch mumps und mehrere Kinder mit keuchhusten. Ein Fall von Hepatitis b bei einem Kindergarten Kind!


Ich habe von Todesfällen gesprochen, das sei mal das 1. dann kommt hinzu, dass ich für 10 Jahre die Beispiele jetzt nicht gerade erschreckend hoch finde, um es mal milde auszudrücken. Desweiteren ist bei deinen Beispielen auch nicht erkennbar, ob es sich um zuvor völlig gesunde Kinder gehandelt hat. Aber natürlich wirst du das jetzt mit JA beantworten wie gesagt, es geht in erster Linie um MEIN Kind und sonst niemanden. Ich muss mit meiner Entscheidung klar kommen und sie verantworten. Genauso, wie diejenigen die sich für das Impfen entscheiden.
Lila17
11967 Beiträge
19.10.2013 18:29
Zitat von Natalie-Maus:

Zitat von Lila17:

Zitat von Natalie-Maus:

Zitat von BettyBoard:

Mich würde mal interessieren, wer im diesem Thread jemals geschrieben hat, dass er impft, "weil man es eben so macht"?! Das hab ich gar nicht gelesen, aber dauernd wird es hier als Gegenargument angebracht.


Ja warum lässt man denn sonst impfen? . Weil Ärzte und die Gesellschaft es einem vorlebt und man sich dann anschließt und denkt das es richtig ist,weil man glaubt das hilft. Es ist halt echt schwierig.... Es kann bei 99 Kindern alles gut gehn und dann das 100ste treffen- und es könnte Meines sein....das macht mir Angst! Genauso andersum,falls mein Kind ungeimpft krank wird.


Richtig. Wer sonst sollte Ahnung haben?
Und ich lasse doch nicht nicht impfen, nur damit ich nicht zur Masse gehöre.


Ärzte sind auch nur Menschen,klar können sie viel helfen,aber das trifft ja nicht auf Jeden Arzt zu. Letztendlich kann man keinem wirklich vertrauen- so seh ich das. Die die es tun,leben halt nur Angstfreier denk ich mal,sie verlassen sich eben mehr darauf. Es wird immer zwei Seiten geben.


Ja da hast du nicht unrecht.
Ich vertrau darauf, dass die studiert haben und evtl. nicht nur profitgierig. Jedenfalls hoffe ich das bei meinem Arzt. Was bleibt einem sonst. Bleibt nur hü oder hott.
Jani85
27577 Beiträge
19.10.2013 18:31
Zitat von SarahBS1982:

Jepp, da gehe ich mit.

Ich traue keinem Kinderarzt, bis er mir nicht gesagt hat, dass stillen nach Bedarf das Beste ist und die Stillzeit gerne 2 Jahre und länger dauern kann.

Außerdem geht ihn das Schlafverhalten meines Kindes nix an, außer ICH habe dazu fragen.

Was die Beikosteinführung angeht darf er fragen. Mehr noch nicht.


tja dann würdest du unseren kinderarzt mögen.der hat zuletzt sogar geäußert das theoretisch kein Kind Brei bräuchte Dennoch ist er dem impfen positiv eingestellt.

***

Die Ärzte und die pharmaindustrie würden übrigens viel mehr verdienen wenn das impfen abgeschafft wird und wieder 3/4 der Kinder an Mumps/röteln was auch immer erkranken würden....

****

Wir haben impfen lassen. Grad sowas wie Diphterie und Tetanus find ich wichtig.
Und sein Kind die ersten Jahre von allen Kindern fernzuhalten halte ich für unrealistisch. Mit dem Großen bin ich mit 3 Monaten ins schwimmen und mit 5 Monaten in die spielgruppe. Und selbst wenn man sowas nciht macht geht man mal in den Supermarkt oder zum essen oder irgendwer fasst ungefragt das Kind an... etc pp. also mir fallen viele arten an wie kleine kinder an alles mögliche an krankheiten bekommen können.
19.10.2013 18:36
Zitat von Natalie-Maus:

Zitat von Lila17:

Zitat von Natalie-Maus:

Zitat von BettyBoard:

Mich würde mal interessieren, wer im diesem Thread jemals geschrieben hat, dass er impft, "weil man es eben so macht"?! Das hab ich gar nicht gelesen, aber dauernd wird es hier als Gegenargument angebracht.


Ja warum lässt man denn sonst impfen? . Weil Ärzte und die Gesellschaft es einem vorlebt und man sich dann anschließt und denkt das es richtig ist,weil man glaubt das hilft. Es ist halt echt schwierig.... Es kann bei 99 Kindern alles gut gehn und dann das 100ste treffen- und es könnte Meines sein....das macht mir Angst! Genauso andersum,falls mein Kind ungeimpft krank wird.


Richtig. Wer sonst sollte Ahnung haben?
Und ich lasse doch nicht nicht impfen, nur damit ich nicht zur Masse gehöre.


Ärzte sind auch nur Menschen,klar können sie viel helfen,aber das trifft ja nicht auf Jeden Arzt zu. Letztendlich kann man keinem wirklich vertrauen- so seh ich das. Die die es tun,leben halt nur Angstfreier denk ich mal,sie verlassen sich eben mehr darauf. Es wird immer zwei Seiten geben.

In Sachen ÄRZTE....habe damals meinen Hausarzt gewechselt. Hatte ne starke Schilddrüsenüberfunktion,war echt heftig, er gab mir dann ein Medikament zur Beruhigung...Da ich ja immer sehr skeptisch bin bei Tabletten und co.,hab ich aus Neugierde den Beipackzettel gelesen,obwohl es ja immer heisst,den soll man nicht lesen um sich nicht verrückt zu machen. Gut dass ich ihn ihn gelesen hab,es stand nämlich genau Das drin-dass man bei Schilddrüsenüberfunktion die Tabletten NICHT nehmen darf! Hab ihn dann angerufen und es ihm gesagt. Er nur: Oh, da hab ich mich vertan. Also war ja MEIN Gefühl richtig ...... hab eben viel schlechte Erfahrungen gemacht
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