Auf Kosten des Mannes Leben!!!!
13.12.2010 13:25
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13.12.2010 13:28
Zitat von Mamiii1:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Mamiii1:
Zitat von imo2009:
Zitat von Mamiii1:wenn ihr euch trennt,teilste das mit deinem gg,den bei geld hört der spass auf............nur mal als tip
mal ganz intern unter uns.. das st genau der grund warum ich drei jahre karenz bin, weil die kleinen dann in den kiga kommen der staatliche kiga kostet fast nix. somit kann ich wenn wir uns trennen sollten, mir arbeit suchen wenn die kleinen im kiga sind und muss nicht arbeitengehen um die krabbelstube oä zu bezahlen. ich denk schon auch drüber nach und mach mir meinen kopf was ich tu wenns mal au sistleicht hab ichs dann erstmal nicht aber ich weiss das ich es schaffen kann. und ich spare vom kindergeld was weck, falls wir uns trennen und ich einen polster habe nur für mich und die kleinen, das weiss men göttergatte aber... falls das nie der fall wird bekommen das die zwerge wenn sie 18 sind
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das sparbuch läuft auf meine Tochter von meinem konto wo er keinen zugriff hat auser ich geb ihm die karte, wir machen das nur so... darf er dann auch dran???
ich bekomm auch immer die karte von ihm aber zufgirff hab ch und will ich auch keinen auf sein konto...
Bin mir nicht sicher aber war da nicht grad so ein Fall, wo der Vater das Geld vom Sparbuch seiner Tochter genommen hatte und es zurückgeben musste weil es der Tochter gehört? Das würde dann heißen, du dürftest es auch nicht nehmen. Ansonsten ist alles was in der Ehe angeschafft, gespart oder an Schulden gemacht wurde Zugewinn und muss geteilt werden.
das wäre dann ja schön für mich, da mein mann fleisig spart aber ich denke nicht das ich ihn da in den ruin stürtzen würde wollen... ich hoffe immer falls es doch aus wäre das wir normal den kindern zuliebe getrennte wege gehen können...
Das wäre sicher der beste Weg aber ich sehe es echt gerade an meinem Freund und seiner Noch-Ehefrau, die hat echt nen Sockenschuss
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13.12.2010 13:33
Zitat von Seramonchen:
Fein hatte mich auch nicht angesprochen oder von dir angegriffen gefühlt, wollte nur ehrlich sagen, dass ich das auch in Anspruch genommen habe...
ne für andere meinungen bin ich offen nur unterschwellige beleidigungen kann ich nicht ab... da kann ich echt böse werden... du hast mich teilweise genervt, du provozierst ganz gut aber warst nie beleidgend....aber irgendwie hab ich zu dir eine wie sagt man hass-liebe entwickelt???
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13.12.2010 13:35
Zitat von Mamiii1:
Zitat von Seramonchen:
Fein hatte mich auch nicht angesprochen oder von dir angegriffen gefühlt, wollte nur ehrlich sagen, dass ich das auch in Anspruch genommen habe...
ne für andere meinungen bin ich offen nur unterschwellige beleidigungen kann ich nicht ab... da kann ich echt böse werden... du hast mich teilweise genervt, du provozierst ganz gut aber warst nie beleidgend....aber irgendwie hab ich zu dir eine wie sagt man hass-liebe entwickelt???vlt weil wir wirklich irgendwie moralisch auf einem wegs sind...
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13.12.2010 13:37
Vielleicht war mein letzter Text etwas kryptisch. Was ich sagen wollte...
Wenn man Vollzeit arbeitet, und ein Kind hat, verheiratet ist, und der Mann z.B noch studiert, eine Aus-oder Weiterbildung macht, oä. Dann muss man bei der Scheidung auch als Frau seinen Teil zum Lebensunterhalt des Mannes zahlen, wenn er nicht verdient. Sorum geht es auch. Und dann steht ihm auch alles zu.
Und ganz ehrlich, Ausbildung ist eine wichtige Sache, und für wichtige Dinge tat mir auch nach der Scheidung noch nie ein Cent leid. Wenn die Scheidung keine Scheidung ist sondern ein erbitterter Rosenkrieg ist das ganze ja echt zermürbend, und dann vergessen so einige was in der Ehe mal Werte waren die man eigentlich gemeinsam hatte. Aber nach der Scheidung wird alles geteilt, der Hausstand/rat , die Schulden, die Besitztümer, die Konten. Bei einvernehmlichen Scheidungen wird das einfach besprochen, unterschrieben das man sich geeinigt hat, und gut. Und dann könnte auch einvernehmlich jeder sein Erspartes behalten. Wenn mans allerdings auf die harte Tour durchziehen muss, wird es alles akribisch auseinandergepflückt.
Von mir auch alles gute für dich Imo. Und viel Kraft
Wenn man Vollzeit arbeitet, und ein Kind hat, verheiratet ist, und der Mann z.B noch studiert, eine Aus-oder Weiterbildung macht, oä. Dann muss man bei der Scheidung auch als Frau seinen Teil zum Lebensunterhalt des Mannes zahlen, wenn er nicht verdient. Sorum geht es auch. Und dann steht ihm auch alles zu.
Und ganz ehrlich, Ausbildung ist eine wichtige Sache, und für wichtige Dinge tat mir auch nach der Scheidung noch nie ein Cent leid. Wenn die Scheidung keine Scheidung ist sondern ein erbitterter Rosenkrieg ist das ganze ja echt zermürbend, und dann vergessen so einige was in der Ehe mal Werte waren die man eigentlich gemeinsam hatte. Aber nach der Scheidung wird alles geteilt, der Hausstand/rat , die Schulden, die Besitztümer, die Konten. Bei einvernehmlichen Scheidungen wird das einfach besprochen, unterschrieben das man sich geeinigt hat, und gut. Und dann könnte auch einvernehmlich jeder sein Erspartes behalten. Wenn mans allerdings auf die harte Tour durchziehen muss, wird es alles akribisch auseinandergepflückt.
Von mir auch alles gute für dich Imo. Und viel Kraft
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13.12.2010 13:44
Zitat von Seramonchen:
Äh gehts noch? Ich habe doch nie gesagt, dass der Unterhalt nicht in Anspruch genommen werden soll, er soll nur nicht alles sein . Und das ist doch wohl ein großer Unterschied ob ich alles was mein Kind braucht von meinem verdienten Geld UND dem Unterhalt zahle oder ob ich mich auf dem Unterhalt und dem Kindergeld ausruhe? Merkst du den Unterschied?
Ja keine Ahnung in was für einer Gegend du wohnst, war ja auch Österreich oder? Aber wenn ich mich jetzt mal nen bißchen an deinem Beispiel festhalte würde meine Rechnung so aussehen: Mutter allein verdient: 1100 + 2 x Kindergeld für die Kinder sind hier 368 € plus zweimal Unterhalt sagen wir im Schnitt (ist ja verdienstabhängig von dem Mann) 200 € pro kind, sind also noch mal 400 macht summa sumarum: 1868 € und damit kommst du alleine mit zwei Kindern nicht hin????? Und das Gegenbeispiel: Frau hat sich immer auf den Mann verlassen, er ist aus welchem Grund auch immer plötzlich weg. Frau arbeitet nicht, macht dann 768 €! Schon ein kleiner Unterschied oder? Was da jetzt an Sozialhilfe drauf kommt, weiß ich nicht aber von der Sozialhilfe wird neuerdings die Rentenkasse nicht mehr bedient bei uns.
Liegt doch immer auch ein bissl an der Person, ob man allein über die Runden kommt oder?![]()
Naja und nicht jedes Paar schließt eine Lebensversicherung ab, weil es vielleicht grad nicht geht finanziell oder warum auch immer und mich einfach auf die Witwenrente dann zu verlassen... Naja... Die Mutter von meinem Freund hat Rente plus Witwenrente und es reicht grad so zum Leben - also so viel kann es nicht sein.
Ich sehe nicht alles schwarz-weiß, ich rede mir nur nicht alles schön so wie du, ist ein kleiner Unterschied!![]()
Halt dich doch erstmal an ein paar Verhaltensregeln und spar dir deine netten Eingangssätze
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Zum Thema Unterhalt und nach der Trennung auf die Nase fallen :1. sehe ich das so, falls es wirklich so unerwartet zur Trennung kommt, steht mir als Ehefrau und den Kinder Unterhalt zu, mit dem ich erstmal über die Runden komme und ich nicht gleich nen Absturz auf die Straße hinlege...
2. ist das da um die erste Zeit zu überbrücken und sich neu zu orientieren und nicht dauerhaft dafür mein Leben davon zu bestreiten.
Zum Thema bei den Müttern die ich kenne, zahlen die Väter keinen Unterhalt (weil die selbst grad mal den Selbstbehalt verdienen, die haben dann also keine 400€ sondern nur diesen Vorschuss. Also hat sie 1x 107€ und für das größere Kind gar nix. Die 2 verdienen auch ein bissl weniger wie 1100€ , nämlich meistens nur um die 900€(in Sachsen leider nicht selten) .Jedenfalls bekommen die aufstockend H4 - und das wohl nicht umsonst. Dann zahl mal Auto, Wohnung, Kiga und Hort da bleibt nicht mehr viel übrig...Wie schnell bist du deinen Job los, wenn Kinder öfters mal krank sind...
Ok vielleicht sehe ichs auch blauäugig, aber in meinem Fall wärs mir finanziell egal ob mein Mann mich verlässt. Sicher müsste ich auf den ein oder anderen Luxus verzichten aber ich behalte das Haus, habe keine Miete, mit Unterhalt und Kindergeld käme ich gut über die Runden bis mein Kleinstes 3 Jahre ist. Ich habe ja auch noch Rücklagen, die ich im Notfall nehmen könnte. Die Zeit die ich jetzt daheim bin, ist ja auch Erziehungszeit und wird angerechnet, wenn auch nicht dolle. Aber ich hätte jedenfalls keine großen Probleme.
Sicher sieht das bei einigen anders aus, aber genau das meine ich mit Schwarz -Weiß sehen. Es ist/wär eben nicht bei allen katastrophal
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Aber dir gehts doch finanziell so toll, verstehe nicht wieso du das eigentlich alles schlecht redest....
13.12.2010 14:07
Zitat von Lumi:
Vielleicht war mein letzter Text etwas kryptisch. Was ich sagen wollte...
Wenn man Vollzeit arbeitet, und ein Kind hat, verheiratet ist, und der Mann z.B noch studiert, eine Aus-oder Weiterbildung macht, oä. Dann muss man bei der Scheidung auch als Frau seinen Teil zum Lebensunterhalt des Mannes zahlen, wenn er nicht verdient. Sorum geht es auch. Und dann steht ihm auch alles zu.
Und ganz ehrlich, Ausbildung ist eine wichtige Sache, und für wichtige Dinge tat mir auch nach der Scheidung noch nie ein Cent leid. Wenn die Scheidung keine Scheidung ist sondern ein erbitterter Rosenkrieg ist das ganze ja echt zermürbend, und dann vergessen so einige was in der Ehe mal Werte waren die man eigentlich gemeinsam hatte. Aber nach der Scheidung wird alles geteilt, der Hausstand/rat , die Schulden, die Besitztümer, die Konten. Bei einvernehmlichen Scheidungen wird das einfach besprochen, unterschrieben das man sich geeinigt hat, und gut. Und dann könnte auch einvernehmlich jeder sein Erspartes behalten. Wenn mans allerdings auf die harte Tour durchziehen muss, wird es alles akribisch auseinandergepflückt.
Von mir auch alles gute für dich Imo. Und viel Kraft![]()
Bis er dann fertig studiert hat? Ist auch ein interessanter Aspekt, der viel zu oft in den Hintergrund rückt.
Die harte Tour ist immer für beide Seiten shice...
13.12.2010 14:12
Zitat von saadiya:
Zitat von Seramonchen:
Äh gehts noch? Ich habe doch nie gesagt, dass der Unterhalt nicht in Anspruch genommen werden soll, er soll nur nicht alles sein . Und das ist doch wohl ein großer Unterschied ob ich alles was mein Kind braucht von meinem verdienten Geld UND dem Unterhalt zahle oder ob ich mich auf dem Unterhalt und dem Kindergeld ausruhe? Merkst du den Unterschied?
Ja keine Ahnung in was für einer Gegend du wohnst, war ja auch Österreich oder? Aber wenn ich mich jetzt mal nen bißchen an deinem Beispiel festhalte würde meine Rechnung so aussehen: Mutter allein verdient: 1100 + 2 x Kindergeld für die Kinder sind hier 368 € plus zweimal Unterhalt sagen wir im Schnitt (ist ja verdienstabhängig von dem Mann) 200 € pro kind, sind also noch mal 400 macht summa sumarum: 1868 € und damit kommst du alleine mit zwei Kindern nicht hin????? Und das Gegenbeispiel: Frau hat sich immer auf den Mann verlassen, er ist aus welchem Grund auch immer plötzlich weg. Frau arbeitet nicht, macht dann 768 €! Schon ein kleiner Unterschied oder? Was da jetzt an Sozialhilfe drauf kommt, weiß ich nicht aber von der Sozialhilfe wird neuerdings die Rentenkasse nicht mehr bedient bei uns.
Liegt doch immer auch ein bissl an der Person, ob man allein über die Runden kommt oder?![]()
Naja und nicht jedes Paar schließt eine Lebensversicherung ab, weil es vielleicht grad nicht geht finanziell oder warum auch immer und mich einfach auf die Witwenrente dann zu verlassen... Naja... Die Mutter von meinem Freund hat Rente plus Witwenrente und es reicht grad so zum Leben - also so viel kann es nicht sein.
Ich sehe nicht alles schwarz-weiß, ich rede mir nur nicht alles schön so wie du, ist ein kleiner Unterschied!![]()
Halt dich doch erstmal an ein paar Verhaltensregeln und spar dir deine netten Eingangssätze![]()
Zum Thema Unterhalt und nach der Trennung auf die Nase fallen :1. sehe ich das so, falls es wirklich so unerwartet zur Trennung kommt, steht mir als Ehefrau und den Kinder Unterhalt zu, mit dem ich erstmal über die Runden komme und ich nicht gleich nen Absturz auf die Straße hinlege...
2. ist das da um die erste Zeit zu überbrücken und sich neu zu orientieren und nicht dauerhaft dafür mein Leben davon zu bestreiten.
Zum Thema bei den Müttern die ich kenne, zahlen die Väter keinen Unterhalt (weil die selbst grad mal den Selbstbehalt verdienen, die haben dann also keine 400€ sondern nur diesen Vorschuss. Also hat sie 1x 107€ und für das größere Kind gar nix. Die 2 verdienen auch ein bissl weniger wie 1100€ , nämlich meistens nur um die 900€(in Sachsen leider nicht selten) .Jedenfalls bekommen die aufstockend H4 - und das wohl nicht umsonst. Dann zahl mal Auto, Wohnung, Kiga und Hort da bleibt nicht mehr viel übrig...Wie schnell bist du deinen Job los, wenn Kinder öfters mal krank sind...
Ok vielleicht sehe ichs auch blauäugig, aber in meinem Fall wärs mir finanziell egal ob mein Mann mich verlässt. Sicher müsste ich auf den ein oder anderen Luxus verzichten aber ich behalte das Haus, habe keine Miete, mit Unterhalt und Kindergeld käme ich gut über die Runden bis mein Kleinstes 3 Jahre ist. Ich habe ja auch noch Rücklagen, die ich im Notfall nehmen könnte. Die Zeit die ich jetzt daheim bin, ist ja auch Erziehungszeit und wird angerechnet, wenn auch nicht dolle. Aber ich hätte jedenfalls keine großen Probleme.
Sicher sieht das bei einigen anders aus, aber genau das meine ich mit Schwarz -Weiß sehen. Es ist/wär eben nicht bei allen katastrophal![]()
Aber dir gehts doch finanziell so toll, verstehe nicht wieso du das eigentlich alles schlecht redest....
Oh wow, ich denke nicht, dass du mir zu sagen hast, woran ich mich halten soll also ganz ruhig ja?!
Ich habe lediglich dein Beispiel aufgegriffen und daran aufgezeigt, dass es schon ein Unterschied ist, ob eine alleinerziehende Mutter arbeiten geht oder nicht und ich denke, das ist ein Fakt und darüber braucht man auch nicht diskutieren.
Du behälst das Haus, wenn ihr euch scheiden lasst? Na hoffentlich sieht dein Mann das dann auch so, wenn nicht müsstest du ihn nämlich auszahlen und das dürfte nicht wenig sein. Ob dir dann deine Rücklagen immer noch so viel helfen, das weißt nur du aber es geht hier auch nicht ausschließlich um dich, nur mal so nebenbei.
Richtig, nicht bei allen wäre es schlimm, aber auch nicht bei allen gut, deswegen sollte man doch beide Seiten betrachten oder? Keine Ahnung wo ich hier irgendwas schlecht gemacht habe, ich habe lediglich gesagt, wie ich das sehe!
Ich kann grad keinen Zusammenhang zu meiner finanziellen Lage und der Diskussion hier herstellen
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13.12.2010 14:17
Aber diese finanzielle Problemchen tauchen auch auf, wenn beide arbeiten gehen!
Ich sehe das jetzt bei einem befreundeten Pärchen. Beide gehen Vollzeit und haben ein Au Pair für Kinder usw. Jetzt leben die Beiden in Trennung und haben diesen "Rosenkrieg" um Güterteilung und Co. Der eine muss Unterhalt zahlen, der Andere das Haus ausbezahlen usw.
Also die reiten sich da auch grad in den Ruin, obwohl beide arbeiten gegangen sind.
Man kann die Dinge (wie schon öfters erwähnt) nicht immer nur in schwarz weiß gestalten. Es gibt immer wieder Ausnahmen und Paradebesipiele!
Für mich persönlich ist klar, dass ich erst einmal zu Hause bleibe und in ein paar Jahren von zu Hause aus arbeite. Ich bin damit zufrieden, muss mir keine Vorwürfe machen und lass die Dinge auch einfach mal auf mich zukommen. Die Vergangenheit hat mich gelehrt, dass es gewisse Dinge gibt, die man nicht planen kann!
Ich sehe das jetzt bei einem befreundeten Pärchen. Beide gehen Vollzeit und haben ein Au Pair für Kinder usw. Jetzt leben die Beiden in Trennung und haben diesen "Rosenkrieg" um Güterteilung und Co. Der eine muss Unterhalt zahlen, der Andere das Haus ausbezahlen usw.
Also die reiten sich da auch grad in den Ruin, obwohl beide arbeiten gegangen sind.
Man kann die Dinge (wie schon öfters erwähnt) nicht immer nur in schwarz weiß gestalten. Es gibt immer wieder Ausnahmen und Paradebesipiele!
Für mich persönlich ist klar, dass ich erst einmal zu Hause bleibe und in ein paar Jahren von zu Hause aus arbeite. Ich bin damit zufrieden, muss mir keine Vorwürfe machen und lass die Dinge auch einfach mal auf mich zukommen. Die Vergangenheit hat mich gelehrt, dass es gewisse Dinge gibt, die man nicht planen kann!
13.12.2010 14:24
Ja ich behalte Haus und nein ich muss meinen Mann dafür nicht auszahlen. Wir haben das so geregelt, weil ich sicherlich nicht 5 Kinder ausziehe und mit eine Wohnung suche und mein Mann das genauso sieht. Ich habe mich da einfach abgesichert. Und bevor du mich wieder belehren willst, es gibt rechtliche Wege die das möglich machen.
Ich finde schon, dass du Nicht-Arbeiten gehen ausschließlich mit negativen Konsequenzen behaftet siehst und an keine Stelle eingestehst, dass die nicht eintreffen müssen
. Und deswegen gehts auch um mich, weil ich meiner Meinung nach ein Fall bin, auf den es nicht zutreffen würde.
Und auch Leute die arbeiten gehen, können bei einer Trennung mächtig auf die Nase fallen, auch diesen Fakt bejahst du irgendwie an keiner Stelle.
Ich rede mir nicht alles positiv, aber ich sehe es einfach so, dass arbeiten (also für Frau) nicht unbedingt NUR viele Vorteile haben muss und nicht arbeiten NUR Nachteile
Ich geniese die Zeit mit meinen Kindern, meine Kinder geniesen, das auch....und uns ist das mehr wert, wie nochmal 3000€ obendrauf und die Kinder kaum zu sehen.
Geld kann ich noch genug verdienen wenn sie größer sind - die Zeit wo die Kinder klein sind und Mam brauchen kann ich mit keinem Geld der Welt zurückholen.
Ich finde schon, dass du Nicht-Arbeiten gehen ausschließlich mit negativen Konsequenzen behaftet siehst und an keine Stelle eingestehst, dass die nicht eintreffen müssen
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Und auch Leute die arbeiten gehen, können bei einer Trennung mächtig auf die Nase fallen, auch diesen Fakt bejahst du irgendwie an keiner Stelle.
Ich rede mir nicht alles positiv, aber ich sehe es einfach so, dass arbeiten (also für Frau) nicht unbedingt NUR viele Vorteile haben muss und nicht arbeiten NUR Nachteile
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Geld kann ich noch genug verdienen wenn sie größer sind - die Zeit wo die Kinder klein sind und Mam brauchen kann ich mit keinem Geld der Welt zurückholen.
13.12.2010 14:25
Zitat von Tiinchen:
Aber diese finanzielle Problemchen tauchen auch auf, wenn beide arbeiten gehen!
Ich sehe das jetzt bei einem befreundeten Pärchen. Beide gehen Vollzeit und haben ein Au Pair für Kinder usw. Jetzt leben die Beiden in Trennung und haben diesen "Rosenkrieg" um Güterteilung und Co. Der eine muss Unterhalt zahlen, der Andere das Haus ausbezahlen usw.
Also die reiten sich da auch grad in den Ruin, obwohl beide arbeiten gegangen sind.
Man kann die Dinge (wie schon öfters erwähnt) nicht immer nur in schwarz weiß gestalten. Es gibt immer wieder Ausnahmen und Paradebesipiele!
Für mich persönlich ist klar, dass ich erst einmal zu Hause bleibe und in ein paar Jahren von zu Hause aus arbeite. Ich bin damit zufrieden, muss mir keine Vorwürfe machen und lass die Dinge auch einfach mal auf mich zukommen. Die Vergangenheit hat mich gelehrt, dass es gewisse Dinge gibt, die man nicht planen kann!
Ja genau das mein ich auch
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13.12.2010 14:31
Zitat von saadiya:
Ja ich behalte Haus und nein ich muss meinen Mann dafür nicht auszahlen. Wir haben das so geregelt, weil ich sicherlich nicht 5 Kinder ausziehe und mit eine Wohnung suche und mein Mann das genauso sieht. Ich habe mich da einfach abgesichert. Und bevor du mich wieder belehren willst, es gibt rechtliche Wege die das möglich machen.
Ich finde schon, dass du Nicht-Arbeiten gehen ausschließlich mit negativen Konsequenzen behaftet siehst und an keine Stelle eingestehst, dass die nicht eintreffen müssen. Und deswegen gehts auch um mich, weil ich meiner Meinung nach ein Fall bin, auf den es nicht zutreffen würde.
Und auch Leute die arbeiten gehen, können bei einer Trennung mächtig auf die Nase fallen, auch diesen Fakt bejahst du irgendwie an keiner Stelle.
Ich rede mir nicht alles positiv, aber ich sehe es einfach so, dass arbeiten (also für Frau) nicht unbedingt NUR viele Vorteile haben muss und nicht arbeiten NUR NachteileIch geniese die Zeit mit meinen Kindern, meine Kinder geniesen, das auch....und uns ist das mehr wert, wie nochmal 3000€ obendrauf und die Kinder kaum zu sehen.
Geld kann ich noch genug verdienen wenn sie größer sind - die Zeit wo die Kinder klein sind und Mam brauchen kann ich mit keinem Geld der Welt zurückholen.
Noch mal für dich: Ich habe nirgends geschrieben, dass nicht arbeiten ausschließlich negativ zu sehen ist, lediglich dass einige Absicherungen nötig sind, die du ja scheinbar auch getätigt hast und ich habe auch nirgends geschrieben, dass arbeiten gehen nur positiv zu sehen ist. Wenn du alles gelesen hast bist du ja sicher über meinen Post gestolpert wo ich gesagt habe, dass ich sofort was ändern würde wenn ich sehe, dass es meinem Kind schadet. Mein Kind steht an erster Stelle, auch wenn ich arbeiten gehe auch wenn sich das deiner Meinung nach auszuschließen scheint!
Sicher, kannst du auch auf die Nase fallen, wenn du arbeiten gehst aber dein Argument war doch, dass eine Mutter die arbeiten geht und allein ist, mit dem Geld nicht über die Runden kommt, also kann sie ja eigentlich auch zu Hause bleiben (so nicht gesagt, wurde mir aber zwischen den Zeilen deiner Aneinanderreihung von Buchstaben suggeriert) . Das halte ich persönlich für Unsinn!
Aber: Ich finde es super, dass du den für dich richtigen Weg hast, ich habe den für mich Richtigen und so sind wir alle glücklich und zufrieden! Btw. Kinder brauchen Mama auch noch, wenn sie größer sind
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13.12.2010 14:31
Zitat von saadiya:
Ja ich behalte Haus und nein ich muss meinen Mann dafür nicht auszahlen. Wir haben das so geregelt, weil ich sicherlich nicht 5 Kinder ausziehe und mit eine Wohnung suche und mein Mann das genauso sieht. Ich habe mich da einfach abgesichert. Und bevor du mich wieder belehren willst, es gibt rechtliche Wege die das möglich machen.
Ich finde schon, dass du Nicht-Arbeiten gehen ausschließlich mit negativen Konsequenzen behaftet siehst und an keine Stelle eingestehst, dass die nicht eintreffen müssen. Und deswegen gehts auch um mich, weil ich meiner Meinung nach ein Fall bin, auf den es nicht zutreffen würde.
Und auch Leute die arbeiten gehen, können bei einer Trennung mächtig auf die Nase fallen, auch diesen Fakt bejahst du irgendwie an keiner Stelle.
Ich rede mir nicht alles positiv, aber ich sehe es einfach so, dass arbeiten (also für Frau) nicht unbedingt NUR viele Vorteile haben muss und nicht arbeiten NUR NachteileIch geniese die Zeit mit meinen Kindern, meine Kinder geniesen, das auch....und uns ist das mehr wert, wie nochmal 3000€ obendrauf und die Kinder kaum zu sehen.
Geld kann ich noch genug verdienen wenn sie größer sind - die Zeit wo die Kinder klein sind und Mam brauchen kann ich mit keinem Geld der Welt zurückholen.
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13.12.2010 14:40
Zitat von Seramonchen:
Zitat von saadiya:
Ja ich behalte Haus und nein ich muss meinen Mann dafür nicht auszahlen. Wir haben das so geregelt, weil ich sicherlich nicht 5 Kinder ausziehe und mit eine Wohnung suche und mein Mann das genauso sieht. Ich habe mich da einfach abgesichert. Und bevor du mich wieder belehren willst, es gibt rechtliche Wege die das möglich machen.
Ich finde schon, dass du Nicht-Arbeiten gehen ausschließlich mit negativen Konsequenzen behaftet siehst und an keine Stelle eingestehst, dass die nicht eintreffen müssen. Und deswegen gehts auch um mich, weil ich meiner Meinung nach ein Fall bin, auf den es nicht zutreffen würde.
Und auch Leute die arbeiten gehen, können bei einer Trennung mächtig auf die Nase fallen, auch diesen Fakt bejahst du irgendwie an keiner Stelle.
Ich rede mir nicht alles positiv, aber ich sehe es einfach so, dass arbeiten (also für Frau) nicht unbedingt NUR viele Vorteile haben muss und nicht arbeiten NUR NachteileIch geniese die Zeit mit meinen Kindern, meine Kinder geniesen, das auch....und uns ist das mehr wert, wie nochmal 3000€ obendrauf und die Kinder kaum zu sehen.
Geld kann ich noch genug verdienen wenn sie größer sind - die Zeit wo die Kinder klein sind und Mam brauchen kann ich mit keinem Geld der Welt zurückholen.
Noch mal für dich: Ich habe nirgends geschrieben, dass nicht arbeiten ausschließlich negativ zu sehen ist, lediglich dass einige Absicherungen nötig sind, die du ja scheinbar auch getätigt hast und ich habe auch nirgends geschrieben, dass arbeiten gehen nur positiv zu sehen ist Das lese ich aber nun so bei dir zwischen den Zeilen heraus. Wenn du alles gelesen hast bist du ja sicher über meinen Post gestolpert wo ich gesagt habe, dass ich sofort was ändern würde wenn ich sehe, dass es meinem Kind schadet. Mein Kind steht an erster Stelle, auch wenn ich arbeiten gehe auch wenn sich das deiner Meinung nach auszuschließen scheint Ja Vollzeit arbeiten zu gehen und für mein Kind da zu sein schließt sich für mich in dem Alter noch aus !
Sicher, kannst du auch auf die Nase fallen, wenn du arbeiten gehst aber dein Argument war doch, dass eine Mutter die arbeiten geht und allein ist, mit dem Geld nicht über die Runden kommt, War mein Argument, weil ich 2 Mütter kenne, denen es so geht - aber ich habe nochmal nachgefragt und festgestellt das sie eben weniger verdienen wir "normal" also kann sie ja eigentlich auch zu Hause bleiben Nein, ich wollte eben nur auf Beispiele verweisen, wo die Mutter auch immer arbeiten war und trotzdem nicht über die Runden kommt (so nicht gesagt, wurde mir aber zwischen den Zeilen deiner Aneinanderreihung von Buchstaben suggeriert) . Das halte ich persönlich für Unsinn Ich auch!
Aber: Ich finde es super, dass du den für dich richtigen Weg hast, ich habe den für mich Richtigen und so sind wir alle glücklich und zufrieden! Btw. Kinder brauchen Mama auch noch, wenn sie größer sind Das ist auch richtig, aber mit flexiblen Arbeitszeiten kann man dem auch noch gerecht werden. Aber ein Tennie braucht man Mama sicher nicht jeden Nachmittag 7hDa manches Mal sogar dringender...
13.12.2010 14:47
Ach, ein 6-jähriges Mädchen braucht Mama auch nicht 7h am Nachmittag, meins jedenfalls nicht. Ich hab sie Freitag außer der Reihe um drei abgeholt, ich zitiere: "Och Mama, jetzt schon, ich bin hier noch nicht fertig und möchte noch weiter mit xy spielen"... So viel zum Thema ich bin nicht für mein Kind da obwohl sie mich braucht
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