Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod?
02.11.2024 12:58
Ich glaube daran, haben selber schon extreme Sachen erlebt. Die ich hier aber nicht weiter erläutern möchte. Wir sind froh das es nun hier ruhig ist
02.11.2024 13:41
Mir geht es wie Mira. Ich bin vollkommen rational. Entweder etwas kann bewiesen werden oder eben nicht.
Trotzdem hab ich immer das Gefühl, dass da mehr ist. Eine Mischung aus wager Überzeugung und sehr, sehr viel Hoffnung. Weil ich, nachdem ich sterbe, die Treppe zu Omas Bauernhaus hochgehen möchte, die Haustüre aufmache und alle drei stehen gerade aus in der Küche und lachen mich an, der Duft von ihrem frisch gebackenen Weißbrot kommt mir entgegen. So möchte ich auf der anderen Seite ankommen. Das ist mein Wunschdenken.
Dann kommt aber wieder dieses "nichts davon kann bewiesen werden". Ich kann mich also nicht drauf verlassen und daher macht mir das Thema Tod auch Angst. Ich lächel arrogant über Menschen und ihre ständigen Geistergeschichten (gut, die meisten davon könnten auch ganz logisch erklärt werden, wenn die Leute nicht so rumspinnen würden). Ich liebe dagegen richtig gute Geistergeschichten und Filme. Glaub aber nicht daran.
Und dann starb mein Papa. Er lag drei Tage auf der Intensivstation und wir wussten, seine Blutvergiftung hat bereits das Gehirn angegriffen, er wird def. nicht mehr aufwachen. Meine Mutter und mein Bruder waren so oft es geht bei ihm, außer nachts. Ich nur einmal, mir macht die Atmosphäre Angst, ich kann nicht bei Sterbenden sein, ich hasse dazu Krankenhäuser.
Mein Papa war leider Raucher. Ich hasse Zigarettenrauch und es war gefühlt immer an seiner Kleidung, auch wenn er ausschließlich draußen geraucht hat.
Ich hab drei Tage lang auf eine WhatsApp oder den Anruf von meinem Bruder oder meine Mama gewartet, dass er es gerade geschafft hat. Nichts kam.
Am dritten Abend sagte ich auf dem Sofa, ich hatte gerade Fotos bearbeitet um mich abzulenken, dass es neben mir gerade extrem nach Zigarettenrauch gerochen hat und ich ein ganz komisches Gefühl hab. 5 min später schrieb mein Bruder, dass er es geschafft hat, mit der genauen Uhrzeit (hatte extra sofort auf die Uhr geschaut, als aber zunächst keine Nachricht kam hab ich es abgetan als Spinnerei). Es war auf die Minute genau sein Todeszeitpunkt. Meine Mama meinte, das sei klar gewesen, er sei nochmal zu seinem Liebling. Das beschäftigt mich bis heute und gibt mir seitdem etwas "Zuversicht" bei dem Thema.
Weil mei Papa mir, einem absoluten Zweifler und Belächler, jemand der nur an das glaubt, was auch bewiesen werden kann, mir irgendwie gezeigt hat, dass er da war. Könnte man als Einbildung und Zufall abtun. Aber es war nach drei Tagen der exakte Zeitpunkt und genau sein Geruch. Das ist und war seltsam, sehr sogar.
Also doch, obwohl ich die meisten Geistergeschichten nach wie vor belächle, glaub ich inzwischen etwas mehr an ein Leben nach dem Tod. Allerdings glaub ich nicht an ein Beobachten der Lebenden. Das find ich freaky.
Trotzdem hab ich immer das Gefühl, dass da mehr ist. Eine Mischung aus wager Überzeugung und sehr, sehr viel Hoffnung. Weil ich, nachdem ich sterbe, die Treppe zu Omas Bauernhaus hochgehen möchte, die Haustüre aufmache und alle drei stehen gerade aus in der Küche und lachen mich an, der Duft von ihrem frisch gebackenen Weißbrot kommt mir entgegen. So möchte ich auf der anderen Seite ankommen. Das ist mein Wunschdenken.
Dann kommt aber wieder dieses "nichts davon kann bewiesen werden". Ich kann mich also nicht drauf verlassen und daher macht mir das Thema Tod auch Angst. Ich lächel arrogant über Menschen und ihre ständigen Geistergeschichten (gut, die meisten davon könnten auch ganz logisch erklärt werden, wenn die Leute nicht so rumspinnen würden). Ich liebe dagegen richtig gute Geistergeschichten und Filme. Glaub aber nicht daran.

Und dann starb mein Papa. Er lag drei Tage auf der Intensivstation und wir wussten, seine Blutvergiftung hat bereits das Gehirn angegriffen, er wird def. nicht mehr aufwachen. Meine Mutter und mein Bruder waren so oft es geht bei ihm, außer nachts. Ich nur einmal, mir macht die Atmosphäre Angst, ich kann nicht bei Sterbenden sein, ich hasse dazu Krankenhäuser.
Mein Papa war leider Raucher. Ich hasse Zigarettenrauch und es war gefühlt immer an seiner Kleidung, auch wenn er ausschließlich draußen geraucht hat.
Ich hab drei Tage lang auf eine WhatsApp oder den Anruf von meinem Bruder oder meine Mama gewartet, dass er es gerade geschafft hat. Nichts kam.
Am dritten Abend sagte ich auf dem Sofa, ich hatte gerade Fotos bearbeitet um mich abzulenken, dass es neben mir gerade extrem nach Zigarettenrauch gerochen hat und ich ein ganz komisches Gefühl hab. 5 min später schrieb mein Bruder, dass er es geschafft hat, mit der genauen Uhrzeit (hatte extra sofort auf die Uhr geschaut, als aber zunächst keine Nachricht kam hab ich es abgetan als Spinnerei). Es war auf die Minute genau sein Todeszeitpunkt. Meine Mama meinte, das sei klar gewesen, er sei nochmal zu seinem Liebling. Das beschäftigt mich bis heute und gibt mir seitdem etwas "Zuversicht" bei dem Thema.
Weil mei Papa mir, einem absoluten Zweifler und Belächler, jemand der nur an das glaubt, was auch bewiesen werden kann, mir irgendwie gezeigt hat, dass er da war. Könnte man als Einbildung und Zufall abtun. Aber es war nach drei Tagen der exakte Zeitpunkt und genau sein Geruch. Das ist und war seltsam, sehr sogar.
Also doch, obwohl ich die meisten Geistergeschichten nach wie vor belächle, glaub ich inzwischen etwas mehr an ein Leben nach dem Tod. Allerdings glaub ich nicht an ein Beobachten der Lebenden. Das find ich freaky.
02.11.2024 17:09
Da Energie nicht vergeht ,nur umgewandelt werden kann,und wir aus Energie bestehen,denke ich dass es irgendwie weitergeht in anderer Form.
02.11.2024 19:17
Ich hoffe sehr,dass es noch irgendetwas nach dem Tod gibt.
Ich kann damit nur schlecht umgehen,dass es für immer und ewig vorbei sein soll und man NIE MEHR aufwacht.
Als meine Mama jetzt im August gestorben ist hat ihr über alles geliebter Leuchtturm,den sie im Garten stehen hat nicht geleuchtet.
Er leuchtet sonst immer jeden Abend vor sich hin,nur nicht an dem Tag als sie starb.
Irgendwie war das für mich auch ein Zeichen,dass es etwas geben muss danach.
Ich kann damit nur schlecht umgehen,dass es für immer und ewig vorbei sein soll und man NIE MEHR aufwacht.
Als meine Mama jetzt im August gestorben ist hat ihr über alles geliebter Leuchtturm,den sie im Garten stehen hat nicht geleuchtet.
Er leuchtet sonst immer jeden Abend vor sich hin,nur nicht an dem Tag als sie starb.
Irgendwie war das für mich auch ein Zeichen,dass es etwas geben muss danach.
02.11.2024 22:13
Zitat von DieW:
Zitat von Nickitierchen:
An die, die daran glauben, dass irgendwas nach dem Tod kommt.
Wie ist das mit Tieren?
Bezieht sich das auch auf die Tierwelt?
Warum sollte es nur Menschen einschließen?
Keine Ahnung, deswegen frag ich ja.
Weil dann ja da, wo alle landen, schon die ersten Lebewesen landeten nach deren Entstehung vor Milliarden von Jahren.
Meine Vorstellungskraft lässt es nicht zu, dass alle lebewesen- selbst wenn man nur die mit höheren Bewusstsein miteinbezieht- irgendwie irgendwo versammelt sind. Dieser Ort muss eine große"speicherkapazität" haben, wenn die Seelen dieser Lebewesen sich dort alle sammeln. Selbst wenn die Seele nur n mü "wiegt" ... da müssten dann ja Tiere, Neandertaler... whatever alles sein.
Einige glauben dann an Wiedergeburt, dann ist es quasi ein kommen und gehen. Aber vllt fühl ich das einfach nicht und sehe das "zu räumlich".
Denn wenn eine Frau ihre große Liebe mit 23 verliert und er wartet auf sie im jenseits, dann genauso wie ihr zweiter Mann, der mit 60 gestorben ist und sie stirbt und wartet eigentlich dann auf ihren dritten Ehemann, Mit dem sie bis 87 zusammen gelebt hat... hüpft sie dann von Ehemann zu Ehemann im jenseits? Ich kanns mir einfach nicht verstellen, wie das laufen soll. Und dann ist da ihre familie aus kindertagen und die Familie, die sie mit jeweils Ehemann 1 und 2 gegründet hat. Oder sind alle Seelen einfach vereint in einem großen wohligem Beisammensein? Oder besucht man sich dann? Freunde aus kindertagen, aus Studium bis hin aus dem Altenheim? Alte Lehrer, die man mochte, Nachbarn, Kollegen. Aber die haben ja jeweils alle ein eigenes Geflecht an Seelen, die sie kenne und lieben.
Und trifft. An nur Seelen, die man mag/liebt. Keine, die einem wehgetan haben? Oder einfach ätzend waren zu einem? Gibt's da einen besonderen abwehrmechanismus?
Ich bin einfach zu rational, um es mir ernsthaft funktionell vorzustellen, würde aber gerne eure konkreten Gedankengänge dazu hören, einfach, weil ich es total schön finde, mir das vorstellen zukönnen.
Ich wäre auch gerne gläubig. Aber selbes Problem. Zu rational.
02.11.2024 22:42
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von DieW:
Zitat von Nickitierchen:
An die, die daran glauben, dass irgendwas nach dem Tod kommt.
Wie ist das mit Tieren?
Bezieht sich das auch auf die Tierwelt?
Warum sollte es nur Menschen einschließen?
Keine Ahnung, deswegen frag ich ja.
Weil dann ja da, wo alle landen, schon die ersten Lebewesen landeten nach deren Entstehung vor Milliarden von Jahren.
Meine Vorstellungskraft lässt es nicht zu, dass alle lebewesen- selbst wenn man nur die mit höheren Bewusstsein miteinbezieht- irgendwie irgendwo versammelt sind. Dieser Ort muss eine große"speicherkapazität" haben, wenn die Seelen dieser Lebewesen sich dort alle sammeln. Selbst wenn die Seele nur n mü "wiegt" ... da müssten dann ja Tiere, Neandertaler... whatever alles sein.
Einige glauben dann an Wiedergeburt, dann ist es quasi ein kommen und gehen. Aber vllt fühl ich das einfach nicht und sehe das "zu räumlich".
Denn wenn eine Frau ihre große Liebe mit 23 verliert und er wartet auf sie im jenseits, dann genauso wie ihr zweiter Mann, der mit 60 gestorben ist und sie stirbt und wartet eigentlich dann auf ihren dritten Ehemann, Mit dem sie bis 87 zusammen gelebt hat... hüpft sie dann von Ehemann zu Ehemann im jenseits? Ich kanns mir einfach nicht verstellen, wie das laufen soll. Und dann ist da ihre familie aus kindertagen und die Familie, die sie mit jeweils Ehemann 1 und 2 gegründet hat. Oder sind alle Seelen einfach vereint in einem großen wohligem Beisammensein? Oder besucht man sich dann? Freunde aus kindertagen, aus Studium bis hin aus dem Altenheim? Alte Lehrer, die man mochte, Nachbarn, Kollegen. Aber die haben ja jeweils alle ein eigenes Geflecht an Seelen, die sie kenne und lieben.
Und trifft. An nur Seelen, die man mag/liebt. Keine, die einem wehgetan haben? Oder einfach ätzend waren zu einem? Gibt's da einen besonderen abwehrmechanismus?
Ich bin einfach zu rational, um es mir ernsthaft funktionell vorzustellen, würde aber gerne eure konkreten Gedankengänge dazu hören, einfach, weil ich es total schön finde, mir das vorstellen zukönnen.
Ich wäre auch gerne gläubig. Aber selbes Problem. Zu rational.
Und vor allem: was macht man dann da den ganzen Tag bis in alle Ewigkeit?
02.11.2024 22:55
Zitat von Karamellkern:
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von DieW:
Zitat von Nickitierchen:
An die, die daran glauben, dass irgendwas nach dem Tod kommt.
Wie ist das mit Tieren?
Bezieht sich das auch auf die Tierwelt?
Warum sollte es nur Menschen einschließen?
Keine Ahnung, deswegen frag ich ja.
Weil dann ja da, wo alle landen, schon die ersten Lebewesen landeten nach deren Entstehung vor Milliarden von Jahren.
Meine Vorstellungskraft lässt es nicht zu, dass alle lebewesen- selbst wenn man nur die mit höheren Bewusstsein miteinbezieht- irgendwie irgendwo versammelt sind. Dieser Ort muss eine große"speicherkapazität" haben, wenn die Seelen dieser Lebewesen sich dort alle sammeln. Selbst wenn die Seele nur n mü "wiegt" ... da müssten dann ja Tiere, Neandertaler... whatever alles sein.
Einige glauben dann an Wiedergeburt, dann ist es quasi ein kommen und gehen. Aber vllt fühl ich das einfach nicht und sehe das "zu räumlich".
Denn wenn eine Frau ihre große Liebe mit 23 verliert und er wartet auf sie im jenseits, dann genauso wie ihr zweiter Mann, der mit 60 gestorben ist und sie stirbt und wartet eigentlich dann auf ihren dritten Ehemann, Mit dem sie bis 87 zusammen gelebt hat... hüpft sie dann von Ehemann zu Ehemann im jenseits? Ich kanns mir einfach nicht verstellen, wie das laufen soll. Und dann ist da ihre familie aus kindertagen und die Familie, die sie mit jeweils Ehemann 1 und 2 gegründet hat. Oder sind alle Seelen einfach vereint in einem großen wohligem Beisammensein? Oder besucht man sich dann? Freunde aus kindertagen, aus Studium bis hin aus dem Altenheim? Alte Lehrer, die man mochte, Nachbarn, Kollegen. Aber die haben ja jeweils alle ein eigenes Geflecht an Seelen, die sie kenne und lieben.
Und trifft. An nur Seelen, die man mag/liebt. Keine, die einem wehgetan haben? Oder einfach ätzend waren zu einem? Gibt's da einen besonderen abwehrmechanismus?
Ich bin einfach zu rational, um es mir ernsthaft funktionell vorzustellen, würde aber gerne eure konkreten Gedankengänge dazu hören, einfach, weil ich es total schön finde, mir das vorstellen zukönnen.
Ich wäre auch gerne gläubig. Aber selbes Problem. Zu rational.
Und vor allem: was macht man dann da den ganzen Tag bis in alle Ewigkeit?
Frohlocken

03.11.2024 08:30
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von DieW:
Zitat von Nickitierchen:
An die, die daran glauben, dass irgendwas nach dem Tod kommt.
Wie ist das mit Tieren?
Bezieht sich das auch auf die Tierwelt?
Warum sollte es nur Menschen einschließen?
Keine Ahnung, deswegen frag ich ja.
Weil dann ja da, wo alle landen, schon die ersten Lebewesen landeten nach deren Entstehung vor Milliarden von Jahren.
Meine Vorstellungskraft lässt es nicht zu, dass alle lebewesen- selbst wenn man nur die mit höheren Bewusstsein miteinbezieht- irgendwie irgendwo versammelt sind. Dieser Ort muss eine große"speicherkapazität" haben, wenn die Seelen dieser Lebewesen sich dort alle sammeln. Selbst wenn die Seele nur n mü "wiegt" ... da müssten dann ja Tiere, Neandertaler... whatever alles sein.
Einige glauben dann an Wiedergeburt, dann ist es quasi ein kommen und gehen. Aber vllt fühl ich das einfach nicht und sehe das "zu räumlich".
Denn wenn eine Frau ihre große Liebe mit 23 verliert und er wartet auf sie im jenseits, dann genauso wie ihr zweiter Mann, der mit 60 gestorben ist und sie stirbt und wartet eigentlich dann auf ihren dritten Ehemann, Mit dem sie bis 87 zusammen gelebt hat... hüpft sie dann von Ehemann zu Ehemann im jenseits? Ich kanns mir einfach nicht verstellen, wie das laufen soll. Und dann ist da ihre familie aus kindertagen und die Familie, die sie mit jeweils Ehemann 1 und 2 gegründet hat. Oder sind alle Seelen einfach vereint in einem großen wohligem Beisammensein? Oder besucht man sich dann? Freunde aus kindertagen, aus Studium bis hin aus dem Altenheim? Alte Lehrer, die man mochte, Nachbarn, Kollegen. Aber die haben ja jeweils alle ein eigenes Geflecht an Seelen, die sie kenne und lieben.
Und trifft. An nur Seelen, die man mag/liebt. Keine, die einem wehgetan haben? Oder einfach ätzend waren zu einem? Gibt's da einen besonderen abwehrmechanismus?
Ich bin einfach zu rational, um es mir ernsthaft funktionell vorzustellen, würde aber gerne eure konkreten Gedankengänge dazu hören, einfach, weil ich es total schön finde, mir das vorstellen zukönnen.
Ich wäre auch gerne gläubig. Aber selbes Problem. Zu rational.
Ich hab mit meiner Tante diese Philosophischen Fragen häufig durchgekaut, was wirklich spaß gemacht hat.
Theorie 1 war, dass es Seelenkollektive gibt. Eine bestimmte Anzahl an Seelen, die zusammengehören. Im Falle von Wiedergeburt, bleiben die Seelen miteinander verbunden. In diesem Leben bin ich deine Mutter, im nächsten Leben bin ich dein Ehemann etc.
Sobald die Seele den Körper verlassen hat, ist sie nicht mehr Markus, Jenny oder Susanne, denn das war nur der menschliche Körper. Wenn du stirbst und Mama holt dich ab, dann nicht weil es wirklich Mama ist, sondern die Seele, die in Mama steckte und du sie nur als solches erkennst, solange du noch in deinem menschlichen Körper steckst.
Dazu im Anschluß Theorie 2: Seelen sind Energie. Energie verschwindet nicht einfach. Die energie, ergo die Seelen bleiben, allerdings in einer anderen Dimension. 4 Dimensionen kennen wir, es gibt mit Sicherheit noch mehr. Also sind die Seelen, des kollektivs immer zusammen nur in unterschiedlichen Dimensionen.
03.11.2024 08:40
Zitat von -M-Y-A-:
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von DieW:
Zitat von Nickitierchen:
An die, die daran glauben, dass irgendwas nach dem Tod kommt.
Wie ist das mit Tieren?
Bezieht sich das auch auf die Tierwelt?
Warum sollte es nur Menschen einschließen?
Keine Ahnung, deswegen frag ich ja.
Weil dann ja da, wo alle landen, schon die ersten Lebewesen landeten nach deren Entstehung vor Milliarden von Jahren.
Meine Vorstellungskraft lässt es nicht zu, dass alle lebewesen- selbst wenn man nur die mit höheren Bewusstsein miteinbezieht- irgendwie irgendwo versammelt sind. Dieser Ort muss eine große"speicherkapazität" haben, wenn die Seelen dieser Lebewesen sich dort alle sammeln. Selbst wenn die Seele nur n mü "wiegt" ... da müssten dann ja Tiere, Neandertaler... whatever alles sein.
Einige glauben dann an Wiedergeburt, dann ist es quasi ein kommen und gehen. Aber vllt fühl ich das einfach nicht und sehe das "zu räumlich".
Denn wenn eine Frau ihre große Liebe mit 23 verliert und er wartet auf sie im jenseits, dann genauso wie ihr zweiter Mann, der mit 60 gestorben ist und sie stirbt und wartet eigentlich dann auf ihren dritten Ehemann, Mit dem sie bis 87 zusammen gelebt hat... hüpft sie dann von Ehemann zu Ehemann im jenseits? Ich kanns mir einfach nicht verstellen, wie das laufen soll. Und dann ist da ihre familie aus kindertagen und die Familie, die sie mit jeweils Ehemann 1 und 2 gegründet hat. Oder sind alle Seelen einfach vereint in einem großen wohligem Beisammensein? Oder besucht man sich dann? Freunde aus kindertagen, aus Studium bis hin aus dem Altenheim? Alte Lehrer, die man mochte, Nachbarn, Kollegen. Aber die haben ja jeweils alle ein eigenes Geflecht an Seelen, die sie kenne und lieben.
Und trifft. An nur Seelen, die man mag/liebt. Keine, die einem wehgetan haben? Oder einfach ätzend waren zu einem? Gibt's da einen besonderen abwehrmechanismus?
Ich bin einfach zu rational, um es mir ernsthaft funktionell vorzustellen, würde aber gerne eure konkreten Gedankengänge dazu hören, einfach, weil ich es total schön finde, mir das vorstellen zukönnen.
Ich wäre auch gerne gläubig. Aber selbes Problem. Zu rational.
Ich hab mit meiner Tante diese Philosophischen Fragen häufig durchgekaut, was wirklich spaß gemacht hat.
Theorie 1 war, dass es Seelenkollektive gibt. Eine bestimmte Anzahl an Seelen, die zusammengehören. Im Falle von Wiedergeburt, bleiben die Seelen miteinander verbunden. In diesem Leben bin ich deine Mutter, im nächsten Leben bin ich dein Ehemann etc.
Sobald die Seele den Körper verlassen hat, ist sie nicht mehr Markus, Jenny oder Susanne, denn das war nur der menschliche Körper. Wenn du stirbst und Mama holt dich ab, dann nicht weil es wirklich Mama ist, sondern die Seele, die in Mama steckte und du sie nur als solches erkennst, solange du noch in deinem menschlichen Körper steckst.
Dazu im Anschluß Theorie 2: Seelen sind Energie. Energie verschwindet nicht einfach. Die energie, ergo die Seelen bleiben, allerdings in einer anderen Dimension. 4 Dimensionen kennen wir, es gibt mit Sicherheit noch mehr. Also sind die Seelen, des kollektivs immer zusammen nur in unterschiedlichen Dimensionen.
Diese Theorien gefallen mir
03.11.2024 09:06
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von DieW:
Zitat von Nickitierchen:
An die, die daran glauben, dass irgendwas nach dem Tod kommt.
Wie ist das mit Tieren?
Bezieht sich das auch auf die Tierwelt?
Warum sollte es nur Menschen einschließen?
Keine Ahnung, deswegen frag ich ja.
Weil dann ja da, wo alle landen, schon die ersten Lebewesen landeten nach deren Entstehung vor Milliarden von Jahren.
Meine Vorstellungskraft lässt es nicht zu, dass alle lebewesen- selbst wenn man nur die mit höheren Bewusstsein miteinbezieht- irgendwie irgendwo versammelt sind. Dieser Ort muss eine große"speicherkapazität" haben, wenn die Seelen dieser Lebewesen sich dort alle sammeln. Selbst wenn die Seele nur n mü "wiegt" ... da müssten dann ja Tiere, Neandertaler... whatever alles sein.
Einige glauben dann an Wiedergeburt, dann ist es quasi ein kommen und gehen. Aber vllt fühl ich das einfach nicht und sehe das "zu räumlich".
Denn wenn eine Frau ihre große Liebe mit 23 verliert und er wartet auf sie im jenseits, dann genauso wie ihr zweiter Mann, der mit 60 gestorben ist und sie stirbt und wartet eigentlich dann auf ihren dritten Ehemann, Mit dem sie bis 87 zusammen gelebt hat... hüpft sie dann von Ehemann zu Ehemann im jenseits? Ich kanns mir einfach nicht verstellen, wie das laufen soll. Und dann ist da ihre familie aus kindertagen und die Familie, die sie mit jeweils Ehemann 1 und 2 gegründet hat. Oder sind alle Seelen einfach vereint in einem großen wohligem Beisammensein? Oder besucht man sich dann? Freunde aus kindertagen, aus Studium bis hin aus dem Altenheim? Alte Lehrer, die man mochte, Nachbarn, Kollegen. Aber die haben ja jeweils alle ein eigenes Geflecht an Seelen, die sie kenne und lieben.
Und trifft. An nur Seelen, die man mag/liebt. Keine, die einem wehgetan haben? Oder einfach ätzend waren zu einem? Gibt's da einen besonderen abwehrmechanismus?
Ich bin einfach zu rational, um es mir ernsthaft funktionell vorzustellen, würde aber gerne eure konkreten Gedankengänge dazu hören, einfach, weil ich es total schön finde, mir das vorstellen zukönnen.
Ich wäre auch gerne gläubig. Aber selbes Problem. Zu rational.
Meine Oma hat unter diesen Fragen tatsächlich sehr gelitten, weil sie Angst hatte, wir das dann mit ihren 2 Ehemännern werden würde.
03.11.2024 09:22
Zitat von -M-Y-A-:
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von DieW:
Zitat von Nickitierchen:
An die, die daran glauben, dass irgendwas nach dem Tod kommt.
Wie ist das mit Tieren?
Bezieht sich das auch auf die Tierwelt?
Warum sollte es nur Menschen einschließen?
Keine Ahnung, deswegen frag ich ja.
Weil dann ja da, wo alle landen, schon die ersten Lebewesen landeten nach deren Entstehung vor Milliarden von Jahren.
Meine Vorstellungskraft lässt es nicht zu, dass alle lebewesen- selbst wenn man nur die mit höheren Bewusstsein miteinbezieht- irgendwie irgendwo versammelt sind. Dieser Ort muss eine große"speicherkapazität" haben, wenn die Seelen dieser Lebewesen sich dort alle sammeln. Selbst wenn die Seele nur n mü "wiegt" ... da müssten dann ja Tiere, Neandertaler... whatever alles sein.
Einige glauben dann an Wiedergeburt, dann ist es quasi ein kommen und gehen. Aber vllt fühl ich das einfach nicht und sehe das "zu räumlich".
Denn wenn eine Frau ihre große Liebe mit 23 verliert und er wartet auf sie im jenseits, dann genauso wie ihr zweiter Mann, der mit 60 gestorben ist und sie stirbt und wartet eigentlich dann auf ihren dritten Ehemann, Mit dem sie bis 87 zusammen gelebt hat... hüpft sie dann von Ehemann zu Ehemann im jenseits? Ich kanns mir einfach nicht verstellen, wie das laufen soll. Und dann ist da ihre familie aus kindertagen und die Familie, die sie mit jeweils Ehemann 1 und 2 gegründet hat. Oder sind alle Seelen einfach vereint in einem großen wohligem Beisammensein? Oder besucht man sich dann? Freunde aus kindertagen, aus Studium bis hin aus dem Altenheim? Alte Lehrer, die man mochte, Nachbarn, Kollegen. Aber die haben ja jeweils alle ein eigenes Geflecht an Seelen, die sie kenne und lieben.
Und trifft. An nur Seelen, die man mag/liebt. Keine, die einem wehgetan haben? Oder einfach ätzend waren zu einem? Gibt's da einen besonderen abwehrmechanismus?
Ich bin einfach zu rational, um es mir ernsthaft funktionell vorzustellen, würde aber gerne eure konkreten Gedankengänge dazu hören, einfach, weil ich es total schön finde, mir das vorstellen zukönnen.
Ich wäre auch gerne gläubig. Aber selbes Problem. Zu rational.
Ich hab mit meiner Tante diese Philosophischen Fragen häufig durchgekaut, was wirklich spaß gemacht hat.
Theorie 1 war, dass es Seelenkollektive gibt. Eine bestimmte Anzahl an Seelen, die zusammengehören. Im Falle von Wiedergeburt, bleiben die Seelen miteinander verbunden. In diesem Leben bin ich deine Mutter, im nächsten Leben bin ich dein Ehemann etc.
Sobald die Seele den Körper verlassen hat, ist sie nicht mehr Markus, Jenny oder Susanne, denn das war nur der menschliche Körper. Wenn du stirbst und Mama holt dich ab, dann nicht weil es wirklich Mama ist, sondern die Seele, die in Mama steckte und du sie nur als solches erkennst, solange du noch in deinem menschlichen Körper steckst.
Dazu im Anschluß Theorie 2: Seelen sind Energie. Energie verschwindet nicht einfach. Die energie, ergo die Seelen bleiben, allerdings in einer anderen Dimension. 4 Dimensionen kennen wir, es gibt mit Sicherheit noch mehr. Also sind die Seelen, des kollektivs immer zusammen nur in unterschiedlichen Dimensionen.
Spannend. Liebe solche Diskussionen auch sehr.
Aber wo hört das seelenkollektiv auf? Ist es ein festes aus x-Seelen? Und was ist, du lernst eine neue wundervolle Seele kennen mit eigenem seelenkollektiv, trefft ihr wichtig dann nur in diesem Leben wieder? Oder kann man sich so verbinden und zu einem neue seelenkollektiv hinzukommen?
03.11.2024 09:24
Zitat von Jaspina1:
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von DieW:
Zitat von Nickitierchen:
An die, die daran glauben, dass irgendwas nach dem Tod kommt.
Wie ist das mit Tieren?
Bezieht sich das auch auf die Tierwelt?
Warum sollte es nur Menschen einschließen?
Keine Ahnung, deswegen frag ich ja.
Weil dann ja da, wo alle landen, schon die ersten Lebewesen landeten nach deren Entstehung vor Milliarden von Jahren.
Meine Vorstellungskraft lässt es nicht zu, dass alle lebewesen- selbst wenn man nur die mit höheren Bewusstsein miteinbezieht- irgendwie irgendwo versammelt sind. Dieser Ort muss eine große"speicherkapazität" haben, wenn die Seelen dieser Lebewesen sich dort alle sammeln. Selbst wenn die Seele nur n mü "wiegt" ... da müssten dann ja Tiere, Neandertaler... whatever alles sein.
Einige glauben dann an Wiedergeburt, dann ist es quasi ein kommen und gehen. Aber vllt fühl ich das einfach nicht und sehe das "zu räumlich".
Denn wenn eine Frau ihre große Liebe mit 23 verliert und er wartet auf sie im jenseits, dann genauso wie ihr zweiter Mann, der mit 60 gestorben ist und sie stirbt und wartet eigentlich dann auf ihren dritten Ehemann, Mit dem sie bis 87 zusammen gelebt hat... hüpft sie dann von Ehemann zu Ehemann im jenseits? Ich kanns mir einfach nicht verstellen, wie das laufen soll. Und dann ist da ihre familie aus kindertagen und die Familie, die sie mit jeweils Ehemann 1 und 2 gegründet hat. Oder sind alle Seelen einfach vereint in einem großen wohligem Beisammensein? Oder besucht man sich dann? Freunde aus kindertagen, aus Studium bis hin aus dem Altenheim? Alte Lehrer, die man mochte, Nachbarn, Kollegen. Aber die haben ja jeweils alle ein eigenes Geflecht an Seelen, die sie kenne und lieben.
Und trifft. An nur Seelen, die man mag/liebt. Keine, die einem wehgetan haben? Oder einfach ätzend waren zu einem? Gibt's da einen besonderen abwehrmechanismus?
Ich bin einfach zu rational, um es mir ernsthaft funktionell vorzustellen, würde aber gerne eure konkreten Gedankengänge dazu hören, einfach, weil ich es total schön finde, mir das vorstellen zukönnen.
Ich wäre auch gerne gläubig. Aber selbes Problem. Zu rational.
Meine Oma hat unter diesen Fragen tatsächlich sehr gelitten, weil sie Angst hatte, wir das dann mit ihren 2 Ehemännern werden würde.
Deine arme Oma. Aber das meine ich. Es ist ne schöne Vorstellung für viele, aber das System erschließt sich mir nicht.
03.11.2024 09:50
Zitat von Nickitierchen:Schaut euch mal auf YouTube die Videos von Bettina Suvi Rode an
Zitat von -M-Y-A-:
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von DieW:
...
Keine Ahnung, deswegen frag ich ja.
Weil dann ja da, wo alle landen, schon die ersten Lebewesen landeten nach deren Entstehung vor Milliarden von Jahren.
Meine Vorstellungskraft lässt es nicht zu, dass alle lebewesen- selbst wenn man nur die mit höheren Bewusstsein miteinbezieht- irgendwie irgendwo versammelt sind. Dieser Ort muss eine große"speicherkapazität" haben, wenn die Seelen dieser Lebewesen sich dort alle sammeln. Selbst wenn die Seele nur n mü "wiegt" ... da müssten dann ja Tiere, Neandertaler... whatever alles sein.
Einige glauben dann an Wiedergeburt, dann ist es quasi ein kommen und gehen. Aber vllt fühl ich das einfach nicht und sehe das "zu räumlich".
Denn wenn eine Frau ihre große Liebe mit 23 verliert und er wartet auf sie im jenseits, dann genauso wie ihr zweiter Mann, der mit 60 gestorben ist und sie stirbt und wartet eigentlich dann auf ihren dritten Ehemann, Mit dem sie bis 87 zusammen gelebt hat... hüpft sie dann von Ehemann zu Ehemann im jenseits? Ich kanns mir einfach nicht verstellen, wie das laufen soll. Und dann ist da ihre familie aus kindertagen und die Familie, die sie mit jeweils Ehemann 1 und 2 gegründet hat. Oder sind alle Seelen einfach vereint in einem großen wohligem Beisammensein? Oder besucht man sich dann? Freunde aus kindertagen, aus Studium bis hin aus dem Altenheim? Alte Lehrer, die man mochte, Nachbarn, Kollegen. Aber die haben ja jeweils alle ein eigenes Geflecht an Seelen, die sie kenne und lieben.
Und trifft. An nur Seelen, die man mag/liebt. Keine, die einem wehgetan haben? Oder einfach ätzend waren zu einem? Gibt's da einen besonderen abwehrmechanismus?
Ich bin einfach zu rational, um es mir ernsthaft funktionell vorzustellen, würde aber gerne eure konkreten Gedankengänge dazu hören, einfach, weil ich es total schön finde, mir das vorstellen zukönnen.
Ich wäre auch gerne gläubig. Aber selbes Problem. Zu rational.
Ich hab mit meiner Tante diese Philosophischen Fragen häufig durchgekaut, was wirklich spaß gemacht hat.
Theorie 1 war, dass es Seelenkollektive gibt. Eine bestimmte Anzahl an Seelen, die zusammengehören. Im Falle von Wiedergeburt, bleiben die Seelen miteinander verbunden. In diesem Leben bin ich deine Mutter, im nächsten Leben bin ich dein Ehemann etc.
Sobald die Seele den Körper verlassen hat, ist sie nicht mehr Markus, Jenny oder Susanne, denn das war nur der menschliche Körper. Wenn du stirbst und Mama holt dich ab, dann nicht weil es wirklich Mama ist, sondern die Seele, die in Mama steckte und du sie nur als solches erkennst, solange du noch in deinem menschlichen Körper steckst.
Dazu im Anschluß Theorie 2: Seelen sind Energie. Energie verschwindet nicht einfach. Die energie, ergo die Seelen bleiben, allerdings in einer anderen Dimension. 4 Dimensionen kennen wir, es gibt mit Sicherheit noch mehr. Also sind die Seelen, des kollektivs immer zusammen nur in unterschiedlichen Dimensionen.
Spannend. Liebe solche Diskussionen auch sehr.
Aber wo hört das seelenkollektiv auf? Ist es ein festes aus x-Seelen? Und was ist, du lernst eine neue wundervolle Seele kennen mit eigenem seelenkollektiv, trefft ihr wichtig dann nur in diesem Leben wieder? Oder kann man sich so verbinden und zu einem neue seelenkollektiv hinzukommen?

03.11.2024 16:32
Zitat von Karamellkern:
Zitat von Nickitierchen:
Zitat von DieW:
Zitat von Nickitierchen:
An die, die daran glauben, dass irgendwas nach dem Tod kommt.
Wie ist das mit Tieren?
Bezieht sich das auch auf die Tierwelt?
Warum sollte es nur Menschen einschließen?
Keine Ahnung, deswegen frag ich ja.
Weil dann ja da, wo alle landen, schon die ersten Lebewesen landeten nach deren Entstehung vor Milliarden von Jahren.
Meine Vorstellungskraft lässt es nicht zu, dass alle lebewesen- selbst wenn man nur die mit höheren Bewusstsein miteinbezieht- irgendwie irgendwo versammelt sind. Dieser Ort muss eine große"speicherkapazität" haben, wenn die Seelen dieser Lebewesen sich dort alle sammeln. Selbst wenn die Seele nur n mü "wiegt" ... da müssten dann ja Tiere, Neandertaler... whatever alles sein.
Einige glauben dann an Wiedergeburt, dann ist es quasi ein kommen und gehen. Aber vllt fühl ich das einfach nicht und sehe das "zu räumlich".
Denn wenn eine Frau ihre große Liebe mit 23 verliert und er wartet auf sie im jenseits, dann genauso wie ihr zweiter Mann, der mit 60 gestorben ist und sie stirbt und wartet eigentlich dann auf ihren dritten Ehemann, Mit dem sie bis 87 zusammen gelebt hat... hüpft sie dann von Ehemann zu Ehemann im jenseits? Ich kanns mir einfach nicht verstellen, wie das laufen soll. Und dann ist da ihre familie aus kindertagen und die Familie, die sie mit jeweils Ehemann 1 und 2 gegründet hat. Oder sind alle Seelen einfach vereint in einem großen wohligem Beisammensein? Oder besucht man sich dann? Freunde aus kindertagen, aus Studium bis hin aus dem Altenheim? Alte Lehrer, die man mochte, Nachbarn, Kollegen. Aber die haben ja jeweils alle ein eigenes Geflecht an Seelen, die sie kenne und lieben.
Und trifft. An nur Seelen, die man mag/liebt. Keine, die einem wehgetan haben? Oder einfach ätzend waren zu einem? Gibt's da einen besonderen abwehrmechanismus?
Ich bin einfach zu rational, um es mir ernsthaft funktionell vorzustellen, würde aber gerne eure konkreten Gedankengänge dazu hören, einfach, weil ich es total schön finde, mir das vorstellen zukönnen.
Ich wäre auch gerne gläubig. Aber selbes Problem. Zu rational.
Und vor allem: was macht man dann da den ganzen Tag bis in alle Ewigkeit?
In meiner Wunschvorstellung wäre es ein unendliches Geflecht aus Parallelwelten zwischen denen man wechseln kann. Und alle haben ihr "bestes Alter", vermutlich so 25 Jahre für Menschen. Dann kann man sich halt aussuchen mit wem man zusammen leben möchte, wen man besuchen möchte. Und ob man dann mit beiden Ehemännern zusammen lebt oder nur mit einem oder keinem etc, da muss man sich dann einigen. Man könnte ja theoretisch sogar neue Leute kennen lernen in meiner Wunschvorstellung. Und dann wird die Ewigkeit auch nicht so langweilig, wenn man unendlich viele Welten zum entdecken und Menschen zum kennenlernen hat. Vermutlich geht man auch arbeiten, wenn man möchte. Es fallen nur die Jobs aus dem Gesundheitssektor weg, denn es wäre ja niemand alt oder krank.
Ob es da essen gibt? Hoffentlich, denn ich esse gerne

03.11.2024 20:44
Mich beruhigt die These/zu glauben, dass verstorbene bzw ihre Seelen solange über uns wachen, solange an diese Seele denkt/an ihr hängt. Unser Hund ist vor kurzem verstorben und, Unsinn oder nicht, meine beiden großen haben unabhängig voneinander einen Schatten gesehen und ich habe manchmal das Gefühl ihre Anwesenheit zu spüren. Kann natürlich auch die enorme Trauer sein, die da Streiche mit uns spielen. Wer weiß. Naja jedenfalls ist das meine Art mit dem Tod umzugehen und habe sie meinen Kindern vermittelt/kundgetan.

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