Seltsamer Besuch ?????
12.12.2008 13:57
Zitat von Palo:
Hihi ich nochmal.Meine neugier war dann doch so groß das ich direkt gegoogelt habe .Und was für eine Überraschung....................Die Biene Maja ist bei der Nürnberger Versicherungsgruppe zu Hause..*lach*
lg
Kati
genau das ist es!
12.12.2008 18:20
Uuups, das ist ja krass! Woher haben die bloß die Adressen. Krankenhäuser dürfen eigentlich absolut nichts rausgeben - ärztliche Schweigepflicht. Habt ihr für das Baby was übers Internet gekauft oder so? Esprit hatte mir ja das unschlagbare Angebot gemacht, nachdem ich da einen SW-Pulli gekauft hatte, Ich könnte zum Sonderpreis ein Babyhandtuch mit eingesticktem Namen meines Babys bekommen. Ich müsste nur Geburtsdatum meines Kindes angeben und den Namen haben sie dann ja ohnehin - seither bekomm ich auch ständig Post von Babyanbietern, ich find das Wahnsinn, was übers I-net so an Adresshandel läuft. Und meinen Kleinen wollten sie so anscheinend schon ab Geburtsdatum erfassen.
12.12.2008 18:25
So, das habe ich gerade im Handelsblatt gefunden. Ist ja echt Wahnsinn! Ich würd Euch auch empfehlen, ja keinem Babyclub o.ä. beizutreten, sobald Eure Adresse mal im Umlauf ist, habt ihr keine Chance mehr, die je weider entfernen zu lassen. Und keine Gewinnspiele o.ä. mit kostenlosen Babyproben etc. mitmachen oder Kärtchen ausfüllen - ihr werdet die Leute nie wieder los!
"Versicherungskonzerne lieben Kinder. Von der Geburt bis zur Rente - für alles offerieren sie den Eltern Verträge. Welche wichtig sind und welche überflüssig.
Summ, summ, summ, Vertreter, summ herum! Die Dame der Nürnberger Versicherung nahm ihren Auftrag wohl besonders eifrig. Sie sollte den mit der Biene Maja beworbenen Junior Schutz Brief verkaufen und erschien unangemeldet in der Wohnungstür, so erinnerte sich die überraschte Familie mit Baby später, und erklärte, sie komme vom Krankenhaus. Dazu zückte sie eine dubiose Visitenkarte und ein mit "Kinderversorgung" betiteltes Papier, so die Familie.
Das rief die Verbraucherzentrale in Mainz auf den Plan. "Solche Machenschaften dienen dazu, ertragsschwache Kapitalversicherungen auf Provisionsbasis zu vermitteln", ärgert sich dort Michael Wortberg. Er erinnert sich noch gut an den Vergleich vor Gericht 1987, in denen sich eben jene Nürnberger Versicherung verpflichtete, 4000 Mark Vertragsstrafe für jeden weiteren Fall zu zahlen. Die Nürnberger kontert heute, sie untersage ihren Vertretern solche Praktiken und gehe konkreten Fällen, so sie ihr bekannt würden, unverzüglich nach.
Mütteradressen sind kostbar. Wer sie noch im Wochenbett auf Werbekärtchen preisgibt, wird außer mit Babycreme auch mit Versicherungsangeboten geflutet. Selbst wer den Werbe-Gimmicks entsagt, ist vor ungebetenen Vertretern mit Babyrassel nicht sicher. Wo haben die bloß meine Adresse her, fragen sich viele Mütter - manch eine Hebamme könnte es wissen."
"Versicherungskonzerne lieben Kinder. Von der Geburt bis zur Rente - für alles offerieren sie den Eltern Verträge. Welche wichtig sind und welche überflüssig.
Summ, summ, summ, Vertreter, summ herum! Die Dame der Nürnberger Versicherung nahm ihren Auftrag wohl besonders eifrig. Sie sollte den mit der Biene Maja beworbenen Junior Schutz Brief verkaufen und erschien unangemeldet in der Wohnungstür, so erinnerte sich die überraschte Familie mit Baby später, und erklärte, sie komme vom Krankenhaus. Dazu zückte sie eine dubiose Visitenkarte und ein mit "Kinderversorgung" betiteltes Papier, so die Familie.
Das rief die Verbraucherzentrale in Mainz auf den Plan. "Solche Machenschaften dienen dazu, ertragsschwache Kapitalversicherungen auf Provisionsbasis zu vermitteln", ärgert sich dort Michael Wortberg. Er erinnert sich noch gut an den Vergleich vor Gericht 1987, in denen sich eben jene Nürnberger Versicherung verpflichtete, 4000 Mark Vertragsstrafe für jeden weiteren Fall zu zahlen. Die Nürnberger kontert heute, sie untersage ihren Vertretern solche Praktiken und gehe konkreten Fällen, so sie ihr bekannt würden, unverzüglich nach.
Mütteradressen sind kostbar. Wer sie noch im Wochenbett auf Werbekärtchen preisgibt, wird außer mit Babycreme auch mit Versicherungsangeboten geflutet. Selbst wer den Werbe-Gimmicks entsagt, ist vor ungebetenen Vertretern mit Babyrassel nicht sicher. Wo haben die bloß meine Adresse her, fragen sich viele Mütter - manch eine Hebamme könnte es wissen."
12.12.2008 18:27
Man kann ja immer so postkarten ausfüllen wo man kostenlos was bekommt proben etc. und da kann man ja auch ankreuzen das man auch an anderen proben usw interessiert ist , ich denke das die dann die adresse von denen haben
12.12.2008 18:28
Die versuchen das heute mit allem Mitteln, unmöglich! *Kopfschüttel*
Was waren das die Zeugen Jehovas fast noch harmlos dagegen.
Was waren das die Zeugen Jehovas fast noch harmlos dagegen.
- Dieses Thema wurde 1 mal gemerkt