*** MamiDianas zweites Wunder ***
19.01.2010 08:21
Ach Diana, was machst du denn für Sachen?
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Ich hoffe, dass die Übelkeit schnell verschwindet und die Kontraktionen aufhören, damit du die SS genießen kannst.
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Ich hoffe, dass die Übelkeit schnell verschwindet und die Kontraktionen aufhören, damit du die SS genießen kannst.
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19.01.2010 10:42
Also ich habe gestern noch einem Gynäkologen geschrieben aus einem Kinderwunschzentrum, der auch Internetfragen beantwortet:
Folgendes habe ich gefragt
Guten Abend,
ich bin ungeplant erneut schwanger geworden, als meine Tochter gerade knapp 6 Monate alt war. Nun bin ich in der 14. Woche und bemerke seit gestern, wie meine Gebärmutter schon ab und zu kontrahiert. Ich mache mir nun reichlich Sorgen, denn in der vorherigen Schwangerschaft lag ich knapp 5 Wochen im Krankenhaus (von 24+5 bis 29+0) weil sich mein Gebärmutterhals innerhalb kürzester Zeit auf 14mm reduziert hat. Als sich die Verkürzung beruhigt hatte, durfte ich nach Hause.
Mein Arzt macht sich jetzt keine all zu großen Sorgen, da ich dennoch erst in der 40. Woche ins Krankenhaus bin (wegen Blutung, also Muttermundsöffnung) und trotz 3-4 cm offenen Muttermund keine Wehen eintraten. Letztendlich musste man Oxytocin nachhelfen, damit die Geburt tatsächlich losging.
Allerdings gingen in der Schwangerschaft die Kontraktionen erst in der 18. Woche los. Vielleicht habe ich es vorher aber auch einfach noch nicht mitbekommen ... aber nun bin ich ja quasi geschult auf meinen Körper zu achten. Denn ich habe von der gesamten Zervixinsuffiziens und der Muttermundsöffnung nichts gemerkt. Nicht mal die Geburtswehen habe ich wirklich wahrgenommen. Was mir Schmerzen bereitet hatte waren die Presswehen ... deshalb ging meine Entbindung wohl auch so schnell von statten.
Meine Frage ist nun, was sie mir in meiner Situation raten zu tun? Kann ich irgendwie vorbeugen? Ich möchte meine Tochter keinesfalls vernachlässigen ... sie ist ja nun erst knappe 9 Monate alt! Irgendwie muss ich doch schon vorsorgen können ?
Vielen Dank
Diana
Als Antwort bekam ich dann das
[quote=]Liebe Diana,
1. dass nun bei Ihnen nach so kurzer Zeit und dieses bei der Vorgeschichte eine erneute Schwangerschaft vorliegt, ist nun mal eine Tatsache, an der sich nichts mehr ändern lässt
2. eine Vorgeschichte mit vorzeitigen Wehen oder einer Frühgeburt bedeutet für eine neue Schwangerschaft, dass das Risiko für vorzeitige Wehen inklusive Frühgeburtlichkeit erhöht ist, wobei wir dieses zahlenmäßig nicht allgemein gültig benennen können.
Vor und in einer nachfolgenden Schwangerschaft ist deshalb die ausführliche Aufklärung und Information durch Ihre Frauenärztin/Frauenarzt über Ursachen, mögliche und sinnvolle Präventivmaßnahmen & Diagnostik umso wichtiger:
Dazu gehören die Ausschaltung von Risikofaktoren wie Rauchen und eine rechtzeitige Sanierung der Zähne beim Zahnarzt, da eine Zahnfleischentzündung oder Karies das Risiko für Frühgeburtlichkeit und ein Untergewicht bei den Kindern bekanntermaßen erhöhen. Diese Sanierung der Zähne wird am besten vor der Schwangerschaft durchgeführt. In der laufenden Schwangerschaft ist es ratsam, das genaue Vorgehen zwischen Ihrer Frauenärztin/Frauenarzt und Zahnärztin/Zahnarzt abzustimmen.
In der laufenden Schwangerschaft ist es dann sinnvoll, eine bakterielle Besiedlung der Scheide auszuschließen und dieses ggf. durch PH-Wert-Kontrollen zu ergänzen. Die prophylaktische Einnahme von Magnesium kann zur Beruhigung der Gebärmutter beitragen.
Um die 23. Schwangerschaftswoche kann das Ausmessen der Gebärmutterhalslänge im vaginalen Ultraschall Hinweise auf Frühgeburtsbestrebungen geben.
Stimmen Sie das für Sie sinnvollste Vorgehen rechtzeitig mit Ihrer Frauenärztin/Frauenarzt ab.
VB[/quote]
Hmmm ... und was fange ich jetzt mit dieser Antwort an. Also meine Zahnsanierung (hab ich nach der SS mit Fiona machen lassen) war im September beendet. Im Oktober bin ich schwanger geworden ... dürfte also passen oder?
Magnesium hole ich sobald ich kann ...
Folgendes habe ich gefragt
Guten Abend,
ich bin ungeplant erneut schwanger geworden, als meine Tochter gerade knapp 6 Monate alt war. Nun bin ich in der 14. Woche und bemerke seit gestern, wie meine Gebärmutter schon ab und zu kontrahiert. Ich mache mir nun reichlich Sorgen, denn in der vorherigen Schwangerschaft lag ich knapp 5 Wochen im Krankenhaus (von 24+5 bis 29+0) weil sich mein Gebärmutterhals innerhalb kürzester Zeit auf 14mm reduziert hat. Als sich die Verkürzung beruhigt hatte, durfte ich nach Hause.
Mein Arzt macht sich jetzt keine all zu großen Sorgen, da ich dennoch erst in der 40. Woche ins Krankenhaus bin (wegen Blutung, also Muttermundsöffnung) und trotz 3-4 cm offenen Muttermund keine Wehen eintraten. Letztendlich musste man Oxytocin nachhelfen, damit die Geburt tatsächlich losging.
Allerdings gingen in der Schwangerschaft die Kontraktionen erst in der 18. Woche los. Vielleicht habe ich es vorher aber auch einfach noch nicht mitbekommen ... aber nun bin ich ja quasi geschult auf meinen Körper zu achten. Denn ich habe von der gesamten Zervixinsuffiziens und der Muttermundsöffnung nichts gemerkt. Nicht mal die Geburtswehen habe ich wirklich wahrgenommen. Was mir Schmerzen bereitet hatte waren die Presswehen ... deshalb ging meine Entbindung wohl auch so schnell von statten.
Meine Frage ist nun, was sie mir in meiner Situation raten zu tun? Kann ich irgendwie vorbeugen? Ich möchte meine Tochter keinesfalls vernachlässigen ... sie ist ja nun erst knappe 9 Monate alt! Irgendwie muss ich doch schon vorsorgen können ?
Vielen Dank
Diana
Als Antwort bekam ich dann das
[quote=]Liebe Diana,
1. dass nun bei Ihnen nach so kurzer Zeit und dieses bei der Vorgeschichte eine erneute Schwangerschaft vorliegt, ist nun mal eine Tatsache, an der sich nichts mehr ändern lässt
2. eine Vorgeschichte mit vorzeitigen Wehen oder einer Frühgeburt bedeutet für eine neue Schwangerschaft, dass das Risiko für vorzeitige Wehen inklusive Frühgeburtlichkeit erhöht ist, wobei wir dieses zahlenmäßig nicht allgemein gültig benennen können.
Vor und in einer nachfolgenden Schwangerschaft ist deshalb die ausführliche Aufklärung und Information durch Ihre Frauenärztin/Frauenarzt über Ursachen, mögliche und sinnvolle Präventivmaßnahmen & Diagnostik umso wichtiger:
Dazu gehören die Ausschaltung von Risikofaktoren wie Rauchen und eine rechtzeitige Sanierung der Zähne beim Zahnarzt, da eine Zahnfleischentzündung oder Karies das Risiko für Frühgeburtlichkeit und ein Untergewicht bei den Kindern bekanntermaßen erhöhen. Diese Sanierung der Zähne wird am besten vor der Schwangerschaft durchgeführt. In der laufenden Schwangerschaft ist es ratsam, das genaue Vorgehen zwischen Ihrer Frauenärztin/Frauenarzt und Zahnärztin/Zahnarzt abzustimmen.
In der laufenden Schwangerschaft ist es dann sinnvoll, eine bakterielle Besiedlung der Scheide auszuschließen und dieses ggf. durch PH-Wert-Kontrollen zu ergänzen. Die prophylaktische Einnahme von Magnesium kann zur Beruhigung der Gebärmutter beitragen.
Um die 23. Schwangerschaftswoche kann das Ausmessen der Gebärmutterhalslänge im vaginalen Ultraschall Hinweise auf Frühgeburtsbestrebungen geben.
Stimmen Sie das für Sie sinnvollste Vorgehen rechtzeitig mit Ihrer Frauenärztin/Frauenarzt ab.
VB[/quote]
Hmmm ... und was fange ich jetzt mit dieser Antwort an. Also meine Zahnsanierung (hab ich nach der SS mit Fiona machen lassen) war im September beendet. Im Oktober bin ich schwanger geworden ... dürfte also passen oder?
Magnesium hole ich sobald ich kann ...
19.01.2010 11:39
ich würd sagen nun bist so schlau wie vorher
ich würd einfach deinem fa noch mal auf die nerven gehen
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ich würd einfach deinem fa noch mal auf die nerven gehen
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19.01.2010 11:44
Ja also ich könnte heute höchstens anrufen und fragen ob sie mich morgen dazwischen schieben können. Heute kann ich nicht weg hier ... aber ich denke soooo kritisch ist es jetzt nicht. Es sind vielleicht 2 oder 3 Kontraktionen am Tag die ich spüre.
Was mich allerdings beunruhigt ist halt, DASS ich schon welche spüre ... wenn auch wenig. Der GMH ist ja laut dem oben gelesenen Doktor erst ab der 23. Woche aussagekräftig. Von daher wird mir wohl mein Arzt auch nur Magnesium anraten ... was ich versuche heute zu organisieren. Aber die Stillfrage steht ja im Raum ... und ein Paar beruhigende Worte vom Arzt wären ja auch nicht schlecht.
Was mich allerdings beunruhigt ist halt, DASS ich schon welche spüre ... wenn auch wenig. Der GMH ist ja laut dem oben gelesenen Doktor erst ab der 23. Woche aussagekräftig. Von daher wird mir wohl mein Arzt auch nur Magnesium anraten ... was ich versuche heute zu organisieren. Aber die Stillfrage steht ja im Raum ... und ein Paar beruhigende Worte vom Arzt wären ja auch nicht schlecht.
19.01.2010 11:53
Und was wenn es mehr Kontraktionen, sind die du aber eben NICHT merkst? Also ich würd das so machen wie du grad geschrieben hast, anrufen wegen Termin morgen Süsse! Und heut noch Magnesium.
19.01.2010 12:52
und ich denke auf ein oder ein paar tage wird es nicht drauf ankommen ..
19.01.2010 13:01
Mag sein, aber wenn dann irgendwas ist, was man hätte aufhalten können, macht man sich wieder Vorwürfe.
19.01.2010 13:05
ich meinte wenn heut keinen termin mehr das das wohl nciht so schlimms ein wird
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19.01.2010 13:29
Werd da wohl gleich mal anrufen. Morgen könnte zwar schwierig werden. Mittwochs haben die glaube ich nicht so lange auf ... aber dann komm ich eben auf blauen Dunst und warte ...
*
Hab vorhin auf der Elterngeldstelle angerufen und gefragt ob ich meine Elternzeit um einen Monat verlängern kann. Da fragte sie mich, ob ich die Zahlung des Elterngelds meine und ich so "Nein nein. Für den Monat soll es kein Geld geben, aber ich wär sonst einen Monat lang arbeitssuchend, weil im Juni der Mutterschutz für mein 2. Kind losgeht. Und diesen einen Monat würde ich gern überbrücken mit Elternzeit, sodass ich nicht aufs Arbeitsamt muss" ... da sagte sie mir ich sei hier falsch und müsse Elternzeit bei meinem Arbeitgeber beantragen. Als ich ihr sagte, dass ich keinen mehr habe, meinte sie, dass ich auch nicht in Elternzeit bin und somit auch keine Elternzeit verlängern kann" ... na da war ich erstmal platt ... ich frag mich wozu ich bei meinem Arbeitgeber einen Elternzeitantrag schreiben musste, obwohl ich nie in Elternzeit war, weil ja mein Vertrag schon während des Mutterschutzes ausgelaufen ist
!
*
Nun gut. Wir haben uns also geeinigt den April zu splitten, damit ich im April und Mai dann halbes Elterngeld bekomme und wir weiter krankenversichert sind ohne uns drum kümmern zu müssen. Das neue Elterngeld wird dann mit meinen letzten 11 Monatsgehältern gerechnet plus einen Monat "Null" ...
*
Hab das mal grob gerechnet und bekomme dann fürs nächste Kind ca 70 Euro weniger Elterngeld ... hmm ... ich denke damit kann ich leben
!
*
Wieviel Mutterschaftsgeld ich bekomme weiß ich noch nicht, da meine Krankenkassenbearbeiterin Urlaub hat und die Vertretung davon keine Ahnung hat. Sie ruft mich dann in 2 Wochen an um mir das mitzuteilen. Ich muss ja langsam mal in die Zukunft schauen, wie wir demnächst finanziell da stehen
!
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Hab vorhin auf der Elterngeldstelle angerufen und gefragt ob ich meine Elternzeit um einen Monat verlängern kann. Da fragte sie mich, ob ich die Zahlung des Elterngelds meine und ich so "Nein nein. Für den Monat soll es kein Geld geben, aber ich wär sonst einen Monat lang arbeitssuchend, weil im Juni der Mutterschutz für mein 2. Kind losgeht. Und diesen einen Monat würde ich gern überbrücken mit Elternzeit, sodass ich nicht aufs Arbeitsamt muss" ... da sagte sie mir ich sei hier falsch und müsse Elternzeit bei meinem Arbeitgeber beantragen. Als ich ihr sagte, dass ich keinen mehr habe, meinte sie, dass ich auch nicht in Elternzeit bin und somit auch keine Elternzeit verlängern kann" ... na da war ich erstmal platt ... ich frag mich wozu ich bei meinem Arbeitgeber einen Elternzeitantrag schreiben musste, obwohl ich nie in Elternzeit war, weil ja mein Vertrag schon während des Mutterschutzes ausgelaufen ist
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Nun gut. Wir haben uns also geeinigt den April zu splitten, damit ich im April und Mai dann halbes Elterngeld bekomme und wir weiter krankenversichert sind ohne uns drum kümmern zu müssen. Das neue Elterngeld wird dann mit meinen letzten 11 Monatsgehältern gerechnet plus einen Monat "Null" ...
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Hab das mal grob gerechnet und bekomme dann fürs nächste Kind ca 70 Euro weniger Elterngeld ... hmm ... ich denke damit kann ich leben
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Wieviel Mutterschaftsgeld ich bekomme weiß ich noch nicht, da meine Krankenkassenbearbeiterin Urlaub hat und die Vertretung davon keine Ahnung hat. Sie ruft mich dann in 2 Wochen an um mir das mitzuteilen. Ich muss ja langsam mal in die Zukunft schauen, wie wir demnächst finanziell da stehen
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19.01.2010 13:55
So hab da grad angerufen. Die Sprechstundenhilfe macht einem ja keinen Mut ^^ ... sie hat zwar morgen 8 Uhr einen Termin frei, weil eine abgesagt hat, hat mir aber dringend geraten gleich vorbei zu kommen ...
Meine Mutti ist aus Nachtschicht gekommen und schläft noch eine halbe Stunde ... ich hab überlegt vielleicht doch mit Fiona hinzufahren. Versuche sie halt irgendwie vorsichtig zu tragen. Obwohl ich es schon verdammt schwer finde mittlerweile ... ich glaub sie wiegt mit MaxiCosi 12 Kilo. Auf dem Arm ist das Gewicht immer gut verteilt, aber im MaxiCosi hab ich sie schon eine Weile nicht mehr getragen, wegen der SS und weils mir einfach schon zu schwer geworden ist ...
Meine Mutti ist aus Nachtschicht gekommen und schläft noch eine halbe Stunde ... ich hab überlegt vielleicht doch mit Fiona hinzufahren. Versuche sie halt irgendwie vorsichtig zu tragen. Obwohl ich es schon verdammt schwer finde mittlerweile ... ich glaub sie wiegt mit MaxiCosi 12 Kilo. Auf dem Arm ist das Gewicht immer gut verteilt, aber im MaxiCosi hab ich sie schon eine Weile nicht mehr getragen, wegen der SS und weils mir einfach schon zu schwer geworden ist ...
19.01.2010 13:57
oh .. ja dannn ..
kannst fiona nicht ohne maxi cosi mit rein nehmen ?
*fest die daumen drück
kannst fiona nicht ohne maxi cosi mit rein nehmen ?
*fest die daumen drück
19.01.2010 13:59
Hab sie schon im MC sitzen ... aber sie macht Mittagschlaf. Den hat sie dringend nötig
! Naja mal schauen ... vielleicht nehm ich sie ohne MC mit rein ... es wär auf jeden Fall besser für mich.
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