Plötzlicher Kindstod
24.05.2013 15:31
Meine kleine ist jetzt 3 Wochen alt und ich habe panische Angst, das ihr was passiert. Am meisten vor dem Kindstod!
Wie kann ich das verhindern?
Wie kann ich das verhindern?
24.05.2013 15:36
Das Risiko kann man minimieren, nicht in Bauchlage schlafen lassen, keine Decken, Kuscheltiere, Nestchen oder sonstwas im Bett, nicht rauchen, im Schlafsack schlafen lassen.
Ich hab auch so panische Angst gehabt...
Ich hab auch so panische Angst gehabt...
24.05.2013 15:43
Und vor allem nicht unter 9 Monaten gegen Keuchhusten impfen lassen ....
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24.05.2013 15:46
also ich persönlich kann dir da nur die tipps geben die allgemein bekannt sind
uuund den anglecare bewegungsmelder ...der kann dein kind zwar nicht davor bewahren aber man schläft selber ruhiger vorallem wenn zwergi mal länger schläft als sonst oder mal erkältet ist
dazu solltest du natürlich die erste hilfe für säuglinge beherrschen fals doch mal was ist damit du reagieren kannst
uuund den anglecare bewegungsmelder ...der kann dein kind zwar nicht davor bewahren aber man schläft selber ruhiger vorallem wenn zwergi mal länger schläft als sonst oder mal erkältet ist
dazu solltest du natürlich die erste hilfe für säuglinge beherrschen fals doch mal was ist damit du reagieren kannst
24.05.2013 15:46
Wir haben ein Babyphone mit Atmungsüberwachung, das beruhigt ein wenig
24.05.2013 16:01
Wir hatten auch ein Babyphone mit Atmungsüberwachung. das kann ich nur empfehlen. Ich hatte zwar immer noch Angst aber ein bisschen hat es schon geholfen. Ich wünsche deiner Familie und dir auf jeden Fall alles Gute.
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24.05.2013 16:05
Ich werde beim nächsten Kind alles probieren.
Nichts im Bett,So eine Matte für die Atembewegungen und vorallem nicht rauchen (auch nicht draußen).
Nichts im Bett,So eine Matte für die Atembewegungen und vorallem nicht rauchen (auch nicht draußen).
24.05.2013 16:33
Zitat:
Das Risiko kann man minimieren, nicht in Bauchlage schlafen lassen, keine Decken, Kuscheltiere, Nestchen oder sonstwas im Bett, nicht rauchen, im Schlafsack schlafen lassen.
Ich hab auch so panische Angst gehabt...
Mehr kann man nicht machen.
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24.05.2013 16:40
Es wurde ja schon alles gesagt. Kein Nestchen etc, Schlafsack, nicht auf dem Bauch schlafen lassen, im Elternschlafzimmer schlafen lassen, nicht rauchen und einen erste Hilfe Kurs fuer Babys machen.
Wir haben ein Angelcare und ich finds super. Ich habe mich am Anfang auch immer verrueckt gemacht und andauernd nach ihm gesehen. Nach einer Woche kam mein Mann damit an und ich habe viel ruhiger geschlafen. Natuerlich schuetzt das nicht, aber du merkst, falls was los ist und kannst helfen (dafuer auch der erste Hilfe Kurs, haben wir noch in der Schwangerschaft gemacht). Wir hatten bsisher auch nicht einen Fehlalarm.
Wir haben ein Angelcare und ich finds super. Ich habe mich am Anfang auch immer verrueckt gemacht und andauernd nach ihm gesehen. Nach einer Woche kam mein Mann damit an und ich habe viel ruhiger geschlafen. Natuerlich schuetzt das nicht, aber du merkst, falls was los ist und kannst helfen (dafuer auch der erste Hilfe Kurs, haben wir noch in der Schwangerschaft gemacht). Wir hatten bsisher auch nicht einen Fehlalarm.
24.05.2013 16:42
Die Angst kenne ich, hatte ich bei beiden Kids auch. Gegen die Angst kannst du kaum was machen, mir ist sie das ganze 1. Lebensjahr über geblieben. Aber die Mädels haben hier ja schon ne Menge gute Tipps rein geschrieben, vielleicht beruhigen dich diese Maßnahmen ein wenig
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24.05.2013 19:04
Risikogruppen
Als vom plötzlichen Kindstod besonders gefährdete Gruppen zeigen sich aufgrund bisheriger Studien Kinder mit niedrigem Geburtsgewicht (Frühgeburten), Mehrlingsgeburten und Säuglinge mit mehreren älteren Geschwistern. Zudem gelten Kinder aus sozial benachteiligten Familien, Kinder besonders junger Mütter (unter 20 Jahren) sowie Kinder Alleinerziehender als überdurchschnittlich gefährdet. Auch bei Geschwisterkindern von am plötzlichen Kindstod bereits verstorbenen Kindern ist das Kindstodrisiko erhöht.
Als besonders gefährdet gelten überdies Säuglinge, die im Schlaf sehr stark schwitzen oder Säuglinge, die durch längere Atempausen auffallen. Ungewöhnliche Blässe des Kindes im Schlaf oder das blaue Anlaufen der Arme und Beine im Schlaf können ebenfalls Hinweise auf ein besonderes Risiko sein. Als gefährdet gelten überdies Kinder, die bereits ein akut lebensbedrohliches Ereignis überlebt haben.
Raucht eine Schwangere täglich mehr als 10 Zigaretten, so erhöht sich das Risiko für SIDS auf das Siebenfache. Das Risiko von SIDS bei elterlichem Tabakkonsum ist um das Zwei- bis Vierfache höher als in rauchfreien Haushalten.
Eine der wichtigsten und effektivsten Vorsorgemaßnahmen ist die Vermeidung bzw. Reduktion der bekannten Risikofaktoren durch die Eltern. Als vorbeugende Maßnahmen gelten:
rauchfreie Umgebung
Schlafzimmertemperatur 16–18 °C
Rückenlage zum Schlafen
feste, luftdurchlässige Matratze
passender Schlafsack, keine Kopfbedeckung und keine zusätzlichen Decken, Felle, Kissen, Nestchen etc.
Stillen in den ersten sechs Lebensmonaten[
Zudem wird empfohlen, Kinder im ersten Lebensjahr nicht im eigenen Zimmer, sondern mit den Eltern in einem Raum schlafen zu lassen. Über das gemeinsame Schlafen von Eltern und Kindern in einem Bett (sogenanntes Familienbett oder Co-Sleeping) gibt es indessen widersprüchliche Aussagen. Eine neuere Studie aus Schottland konnte nochmals zeigen, dass vor allem Säuglinge, die jünger als 11 Wochen alt sind, ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Kindstod haben, wenn sie das Bett mit den Eltern teilen . Dagegen sind z. B. in den USA beide Ansichten aufzufinden.
Anderen Studien zufolge soll das Saugen am Schnuller eine vorbeugende Wirkung haben.
Als vom plötzlichen Kindstod besonders gefährdete Gruppen zeigen sich aufgrund bisheriger Studien Kinder mit niedrigem Geburtsgewicht (Frühgeburten), Mehrlingsgeburten und Säuglinge mit mehreren älteren Geschwistern. Zudem gelten Kinder aus sozial benachteiligten Familien, Kinder besonders junger Mütter (unter 20 Jahren) sowie Kinder Alleinerziehender als überdurchschnittlich gefährdet. Auch bei Geschwisterkindern von am plötzlichen Kindstod bereits verstorbenen Kindern ist das Kindstodrisiko erhöht.
Als besonders gefährdet gelten überdies Säuglinge, die im Schlaf sehr stark schwitzen oder Säuglinge, die durch längere Atempausen auffallen. Ungewöhnliche Blässe des Kindes im Schlaf oder das blaue Anlaufen der Arme und Beine im Schlaf können ebenfalls Hinweise auf ein besonderes Risiko sein. Als gefährdet gelten überdies Kinder, die bereits ein akut lebensbedrohliches Ereignis überlebt haben.
Raucht eine Schwangere täglich mehr als 10 Zigaretten, so erhöht sich das Risiko für SIDS auf das Siebenfache. Das Risiko von SIDS bei elterlichem Tabakkonsum ist um das Zwei- bis Vierfache höher als in rauchfreien Haushalten.
Eine der wichtigsten und effektivsten Vorsorgemaßnahmen ist die Vermeidung bzw. Reduktion der bekannten Risikofaktoren durch die Eltern. Als vorbeugende Maßnahmen gelten:
rauchfreie Umgebung
Schlafzimmertemperatur 16–18 °C
Rückenlage zum Schlafen
feste, luftdurchlässige Matratze
passender Schlafsack, keine Kopfbedeckung und keine zusätzlichen Decken, Felle, Kissen, Nestchen etc.
Stillen in den ersten sechs Lebensmonaten[
Zudem wird empfohlen, Kinder im ersten Lebensjahr nicht im eigenen Zimmer, sondern mit den Eltern in einem Raum schlafen zu lassen. Über das gemeinsame Schlafen von Eltern und Kindern in einem Bett (sogenanntes Familienbett oder Co-Sleeping) gibt es indessen widersprüchliche Aussagen. Eine neuere Studie aus Schottland konnte nochmals zeigen, dass vor allem Säuglinge, die jünger als 11 Wochen alt sind, ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Kindstod haben, wenn sie das Bett mit den Eltern teilen . Dagegen sind z. B. in den USA beide Ansichten aufzufinden.
Anderen Studien zufolge soll das Saugen am Schnuller eine vorbeugende Wirkung haben.
24.05.2013 20:55
Meine beiden kinder haben bei uns mir im bett geschlafen.
Mit eigener decke. Aber nicht auf dem bauch. Rauchen tun beide nicjt
ich denke es kann auch passieren wenn man sich an alles hält. ..
aber diese matte is praktisch
Mit eigener decke. Aber nicht auf dem bauch. Rauchen tun beide nicjt
ich denke es kann auch passieren wenn man sich an alles hält. ..
aber diese matte is praktisch
24.05.2013 21:02
Eine atmungsfähige Matratze ist auch wichtig,da sollte man auch lieber bessere Qualität kaufen
Ja und sonst wurde ja bereits geschrieben,was man vorbeugend machen kann und sonst einfach nicht so viel darüber nachdenken,damit macht man sich nur verrückt.
In den letzten Jahren ist die Zahl der Kinder die daran versterben,enorm gesunken,das beruhigt dann ja auch ein wenig.
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Ja und sonst wurde ja bereits geschrieben,was man vorbeugend machen kann und sonst einfach nicht so viel darüber nachdenken,damit macht man sich nur verrückt.
In den letzten Jahren ist die Zahl der Kinder die daran versterben,enorm gesunken,das beruhigt dann ja auch ein wenig.
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