Spiele für 3 jährige...
10.11.2008 08:18
So Mädels...
Jetzt habe ich mal wieder eine Frage und zwar, hat mein Sohn am Samstag seinen 3.Geburtstag, der natürlich ausgiebig gefeiert werden muss.
Es kommen insgesamt 4 Kids und alle sind um die 3 Jahre alt.
Ich habe aber ehrlich gesagt keine richtige Ahnung, wie ich die Bande beschäftigen soll.
Topfschlagen und solche Spiele sind leider noch nichts, da sie sich nicht die Augen verbinden lassen und Angst bekommen. Eier laufen find ich ganz lustig aber das is ja auch ein Spiel, was zügig vorbei ist und das Interesse schnell vorbei ist.
Hatte mir überlegt eventuell Keksteig einzufärben und die Kinder können ihre eigenen Kekse backen und mit nach Hause nehmen.
Und was könnte man noch so mit ihnen machen???
Jetzt habe ich mal wieder eine Frage und zwar, hat mein Sohn am Samstag seinen 3.Geburtstag, der natürlich ausgiebig gefeiert werden muss.
Es kommen insgesamt 4 Kids und alle sind um die 3 Jahre alt.
Ich habe aber ehrlich gesagt keine richtige Ahnung, wie ich die Bande beschäftigen soll.
Topfschlagen und solche Spiele sind leider noch nichts, da sie sich nicht die Augen verbinden lassen und Angst bekommen. Eier laufen find ich ganz lustig aber das is ja auch ein Spiel, was zügig vorbei ist und das Interesse schnell vorbei ist.
Hatte mir überlegt eventuell Keksteig einzufärben und die Kinder können ihre eigenen Kekse backen und mit nach Hause nehmen.
Und was könnte man noch so mit ihnen machen???
10.11.2008 08:31
Also basteln kann man auch immer schön mit den Kleinen machen.. Gerade zu dieser Jahreszeit..
10.11.2008 08:49
kannst auch einen salzteig machen und da können die kleinen was daraus formen und das dann trocknen im backofen!
10.11.2008 09:01
Habe mal in mein buch geschaut und dir mal was raus geschrieben hoffe es hilft dir weiter!
Spiele für Kinder ab 3 Jahren
Schnitzeljagd
Geht ganz einfach: Ein „Verstecker“ legt Botschaften in Form kleiner Papierschnipsel an verborgenen Stellen der Wohnung aus. Die erste Nachricht verweist auf das Versteck der zweiten – und so weiter. Am Ende findet das gemeinsame Suchteam den Schatz: Süßigkeiten? Einen Gutschein? Oder ein schriftlich fixiertes Event-Versprechen fürs Wochenende? Es gibt viele Möglichkeiten – und es können auch mehrere „Sucher“ gegeneinander antreten!
Was klappert in der Dose?
Ohren aufsperren und gut überlegen: Man nehme eine leere, undurchsichtige Dose (Metall oder Plastik) und lege einen beliebigen, alltäglichen Gegenstand hinein, z.B. Nagel, Knopf, Münze, Würfel, Feder, Blatt, Spielfigur, Schlumpf, Murmel, Flummi, Radiergummi, Büroklammer, Korken, Kastanie, Perlen, Reiskörner… Nun wird reihum geklappert und geschätzt: Was ist drin? Der Gewinner bekommt die Dose und wählt den nächsten Gegenstand.
Gemeinsames Malen
Wenn alle Kreativ sind, entstehen tolle Fantasiewerke: Zum Beispiel ein Wolkenkratzer, bei dem jeder Künstler reihum jeweils ein Stockwerk malt. Jede Etage muss anders aussehen. Beliebig viele Runden sind möglich, man kann auch mit einem weiteren Blatt Papier „anbauen“. Kommt am Ende ein Gebäude heraus, das Hundertwasser zur Ehre gereicht? Andere Möglichkeit: Alle kleben eine Collage aus lauter kleinen Sammelsurien, z.B. Köpfen, Tieren, Utensilien, die aus Zeitschriften ausgeschnitten wurden. Welches Motto passt zum entstandenen Bild? Lässt sich daraus eine Geschichte ableiten?
Was bin ich?
Funktioniert nach Robert Lembkes Fernsehklassiker: Wie beim „Heiteren Beruferaten“ stellt das Rateteam reihum Fragen, die der Ratemeister nur mit Ja oder Nein beantworten darf. Welcher Beruf, Filmschauspieler oder Mensch aus dem eigenen Bekanntenkreis ist gemeint? Am Anfang die „typische Handbewegung“ nicht vergessen! Wird der Begriff erraten, hat das Team gewonnen, nach dem zehnten „Nein“ der Ratemeister. Abwandlung: „Heiteres Tiereraten“.
Sprungspiele/Hindernisparcours
entspricht dem Bewegungsdrang kleinerer Kinder… und funktioniert ganz einfach: Im Kinderzimmer werden verschiedene Gegenstände als Hindernisse aufgestellt, die die kleinen Leistungssportler überspringen müssen. So entsteht ganz schnell ein richtiger Sprungparcours. Man kann aber auch auf einem auf dem Boden liegenden Seil oder Wollfaden balancieren, über oder durch Stühle krabbeln, sich um Tischbeine schlängeln, unter großen Decken hindurchkriechen und vieles mehr. In der Variante „Tiger durchqueren den See“ ist ein Spieler der See, alle anderen sind die Tiger. Der „See“ setzt sich auf den Boden, die Tiger überspringen seine ausgestreckten Beine. Der See kann jetzt verschiedene Sitzfiguren einnehmen. Am „tiefsten“ und schwierigsten zu überspringen ist er, wenn er seine gespreizten Hände und die Füße „stapelt“, also jeweils aufeinandersetzt. Wird der See berührt, wird derjenige Tiger zum See.
Krabbelmonster
EIn grosser Spass für die ganze Familie: Achtung, hier ist Beweglichkeit gefragt! Alle Mitkrabbler gehen in einer Reihe in Krabbelstellung und umfassen jeweils die Knöchel des Vordermanns. Nun macht sich das Krabbelmonster vorsichtig auf den Weg durch die ganze Wohnung: Sein „Kopf“ gibt die Richtung vor – und alle müssen hinterher!
Pusteballon oder -bausch
Hier kommt’s Auf kräftige Lungen an: Alles, was man braucht, ist ein aufgeblasener Luftballon. Die Spieler versuchen gemeinsam, den Ballon in der Luft zu halten – durch bloßes Pusten! Sehr lustig und turbulent; bringen Sie vorher alle zerbrechlichen Gegenstände in Sicherheit! Geht auch mit Wattebausch auf einer glatten Tischplatte: Jeder versucht, den Bausch von sich wegzublasen, doch vom Tisch fallen darf die Watte nicht!
Blicke ertragen, ohne zu lachen
Immer schön die fassung bewahren: Wissen Sie, wie schwer es ist, beim einfachen Anblick eines Menschen nicht zu lachen? Probieren Sie es aus: Zwei Spieler setzen sich im Abstand von etwa einem Meter gegenüber und schauen sich einfach gegenseitig in die Augen. Wer lacht als Erster? Wetten, dass es keine ganze Minute dauert, bis einer grinst oder losprustet?
Mund/Nase auf, Augen zu
Hier ist Vertrauen gefordert: Der Kandidat schließt die Augen und muss erschmecken oder erriechen, was gereicht wird. Geschmacksgrenzen beachten!
Spiele für Kinder ab 3 Jahren
Schnitzeljagd
Geht ganz einfach: Ein „Verstecker“ legt Botschaften in Form kleiner Papierschnipsel an verborgenen Stellen der Wohnung aus. Die erste Nachricht verweist auf das Versteck der zweiten – und so weiter. Am Ende findet das gemeinsame Suchteam den Schatz: Süßigkeiten? Einen Gutschein? Oder ein schriftlich fixiertes Event-Versprechen fürs Wochenende? Es gibt viele Möglichkeiten – und es können auch mehrere „Sucher“ gegeneinander antreten!
Was klappert in der Dose?
Ohren aufsperren und gut überlegen: Man nehme eine leere, undurchsichtige Dose (Metall oder Plastik) und lege einen beliebigen, alltäglichen Gegenstand hinein, z.B. Nagel, Knopf, Münze, Würfel, Feder, Blatt, Spielfigur, Schlumpf, Murmel, Flummi, Radiergummi, Büroklammer, Korken, Kastanie, Perlen, Reiskörner… Nun wird reihum geklappert und geschätzt: Was ist drin? Der Gewinner bekommt die Dose und wählt den nächsten Gegenstand.
Gemeinsames Malen
Wenn alle Kreativ sind, entstehen tolle Fantasiewerke: Zum Beispiel ein Wolkenkratzer, bei dem jeder Künstler reihum jeweils ein Stockwerk malt. Jede Etage muss anders aussehen. Beliebig viele Runden sind möglich, man kann auch mit einem weiteren Blatt Papier „anbauen“. Kommt am Ende ein Gebäude heraus, das Hundertwasser zur Ehre gereicht? Andere Möglichkeit: Alle kleben eine Collage aus lauter kleinen Sammelsurien, z.B. Köpfen, Tieren, Utensilien, die aus Zeitschriften ausgeschnitten wurden. Welches Motto passt zum entstandenen Bild? Lässt sich daraus eine Geschichte ableiten?
Was bin ich?
Funktioniert nach Robert Lembkes Fernsehklassiker: Wie beim „Heiteren Beruferaten“ stellt das Rateteam reihum Fragen, die der Ratemeister nur mit Ja oder Nein beantworten darf. Welcher Beruf, Filmschauspieler oder Mensch aus dem eigenen Bekanntenkreis ist gemeint? Am Anfang die „typische Handbewegung“ nicht vergessen! Wird der Begriff erraten, hat das Team gewonnen, nach dem zehnten „Nein“ der Ratemeister. Abwandlung: „Heiteres Tiereraten“.
Sprungspiele/Hindernisparcours
entspricht dem Bewegungsdrang kleinerer Kinder… und funktioniert ganz einfach: Im Kinderzimmer werden verschiedene Gegenstände als Hindernisse aufgestellt, die die kleinen Leistungssportler überspringen müssen. So entsteht ganz schnell ein richtiger Sprungparcours. Man kann aber auch auf einem auf dem Boden liegenden Seil oder Wollfaden balancieren, über oder durch Stühle krabbeln, sich um Tischbeine schlängeln, unter großen Decken hindurchkriechen und vieles mehr. In der Variante „Tiger durchqueren den See“ ist ein Spieler der See, alle anderen sind die Tiger. Der „See“ setzt sich auf den Boden, die Tiger überspringen seine ausgestreckten Beine. Der See kann jetzt verschiedene Sitzfiguren einnehmen. Am „tiefsten“ und schwierigsten zu überspringen ist er, wenn er seine gespreizten Hände und die Füße „stapelt“, also jeweils aufeinandersetzt. Wird der See berührt, wird derjenige Tiger zum See.
Krabbelmonster
EIn grosser Spass für die ganze Familie: Achtung, hier ist Beweglichkeit gefragt! Alle Mitkrabbler gehen in einer Reihe in Krabbelstellung und umfassen jeweils die Knöchel des Vordermanns. Nun macht sich das Krabbelmonster vorsichtig auf den Weg durch die ganze Wohnung: Sein „Kopf“ gibt die Richtung vor – und alle müssen hinterher!
Pusteballon oder -bausch
Hier kommt’s Auf kräftige Lungen an: Alles, was man braucht, ist ein aufgeblasener Luftballon. Die Spieler versuchen gemeinsam, den Ballon in der Luft zu halten – durch bloßes Pusten! Sehr lustig und turbulent; bringen Sie vorher alle zerbrechlichen Gegenstände in Sicherheit! Geht auch mit Wattebausch auf einer glatten Tischplatte: Jeder versucht, den Bausch von sich wegzublasen, doch vom Tisch fallen darf die Watte nicht!
Blicke ertragen, ohne zu lachen
Immer schön die fassung bewahren: Wissen Sie, wie schwer es ist, beim einfachen Anblick eines Menschen nicht zu lachen? Probieren Sie es aus: Zwei Spieler setzen sich im Abstand von etwa einem Meter gegenüber und schauen sich einfach gegenseitig in die Augen. Wer lacht als Erster? Wetten, dass es keine ganze Minute dauert, bis einer grinst oder losprustet?
Mund/Nase auf, Augen zu
Hier ist Vertrauen gefordert: Der Kandidat schließt die Augen und muss erschmecken oder erriechen, was gereicht wird. Geschmacksgrenzen beachten!
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